Tag "Wetter"

traditionen sind doch was schönes…
01.11.2012

Ist es nicht herrlich? Man besinnt sich immer wieder drauf. Auf Altbewährtes. Belässt es im selben Strickmuster wie seit Jahren schon. „Wieso ändern, wenn es doch schon seit jeher so ist?“

Ich spreche, beziehungsweise schreibe in diesen Zeilen über Traditionen. Exemplifizieren möchte ich, diesen bewusst ausgesprochenen Rundumschlag gegen, die für mich unverständlichen Dinge, Kapitel „Traditionen“, an Allerheiligen. Doch bevor ich mein mächtiges Sprachzepter des verbalen Hassergusses über diesen scheinheiligen Tag schwinge, sollte ich so fair sein und mich beziehungsweise alle unwissenden Leser über betreffenden Tag aufklären. Nun:

Wikipedia klärt uns in den ersten Zeilen darüber auf, dass Allerheiligen ein christlicher Feiertag ist und in der Westkirche am 1. November begangen wird. Wie der Name des Feiertages schon vorweg nimmt, wird oder soll an diesem Tage aller Heiligen der Kirche gedacht werden. Dies resultierte aus der Geschichte. Laut Wikipedia war es „im Laufe der ersten christlichen Jahrhunderte“ immer unmöglicher „jedes einzelnen Heiligen an einem besonderen Tag zu gedenken“. Deshalb beschlossen etliche Päpste dieses allgemeine Gedenken an einem Tag des Jahres abzuhalten. Papst Gregor der 4. hat daraufhin im Jahre 835 den Tag „Allerheiligen“ auf den 1. November festgelegt. Im Laufe der Jahre gedachte man schließlich nicht nur den Heiligen sondern auch den verstorbenen Mitmenschen. Aus meiner Warte aus gesehen, ist der Aufklärung genüge getan.

Ergo: Wir sollen unserer Toten gedenken. Am Friedhof. An einem bestimmten Tag im Jahr. So will es die Kirche. Gott sei es gedankt, dass sich unser schöner Staat und unsere Gesellschaft dieser kirchlichen Tradition angenommen hat.

Jedes Jahr aufs Neue. Der Sturm auf den Friedhof. Die Scheinheiligkeit als führendes Licht. Eine Maske die man sich aufsetzt, während man die Pforten der ewigen Ruhestätte durchschreitet. Heuchlerisch den Toten zu gedenken. Den ehrenwerten Christen zu spielen und beim Verlassen des Friedhofes in die „Normalität“ zurückzukehren, in der Man(n) an das Eigenwohl denkt. Vermutlich in einem Konzern arbeitet, welcher für den tot Unzähliger verantwortlich ist. Dabei aber keine Hundertstelsekunde daran verschwendet, dieser Menschen zu gedenken, geschweige denn nur Ansatzweise dieser Maschinerie entgegenzuwirken.

Mir unverständlich, einen Ort und Tag benennen zu müsse, um seiner Liebsten, Verwandten, Bekannten oder Freunde gedenken zu können. Kann man dies nicht immer tun? Zu welcher Zeit man will? An jedem Ort unseres Planeten? Bin ich

also Heide, wenn ich in Timbuktu meinem verstorbenen Nachbarn und gutem Freund gedenken will? Scheitert dies an Jahrhunderte alten „Riten“ einer ewiggestrigen Institution, die sich heilige katholische Kirche nennt?

Wenn man sich den freien Willen, im Bezug auf das Totengedenken vorschreiben lässt, fühlt man sich doch wieder in das dunkelste Mittelalter versetzt. Dies im Jahr 2012. Last but not least, von Vater Staat „verordnet“. Bravo.

Alle streben wir nach Freiheit. Niemand will sich heut zu Tage etwas vorschreiben lassen. Wir sind für freie Märkte und für einen allgemeinen Individualismus. Jeder will ein anderes Smartphone oder eine andere Haarfarbe. Nur an Tagen wie diesen müssen wir uns „totalitärrisieren“. Pilgern alle auf Friedhöfe um das Gewissen zu beruhigen. Um sich zu gruppieren und der gesellschaftlichen Tagesordnung genüge zu tun.

Unabhängig davon, ob es stürmt, schneit oder Außentemperaturen unter dem Gefrierpunkt herrschen, den Gesundheits-Lotto-Sechser zieht und eine Erkältung oder Schlimmeres einfängt. Ich möchte nicht pietätlos sein, aber könnten sterbliche Überreste lachen, würden sie all jene, die sich in Eiseskälte, unter derbsten meteorologischen Gegebenheiten, auf karge christliche Ruhestätten begeben, herzhaft auslachen. Gleichzeitig wundern sich Personen, welche sich genannten Situationen aussetzen über ihre plötzliche Erkrankung. Klassische Analyse, „da ist wieder mal ein Virus in der Luft.“ Nein, nicht in der Luft.

Schön ist es, sich auf das altbewährte Allerheiligenfest zu besinnen. Man Gedenkt seiner Verstorbenen und am 2. November schreitet die Gesellschaft wieder in ihrem normalen Werdegang. Traditionen sind doch toll.

Bis dann! Tschüssie!

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projekt 52 #14…
10.04.2011


(Klick auf das Bild um es zu vergrößern.)

Thema: Wetterfrosch
Motiv: Lisa Gadenstätter in der Sendung ZIB 24 als Wetterfrosch
Technik: 20mm Brennweite und mit PaintNet

nachbearbeitet
Kamera: Sony Alpha 200
Entstehungsgeschichte: Beim Thema-Wetterfrosch fiel mir im ersten Moment nur eines ein: TV-Wetter! Ein sehr schönes Motiv war daher die ZIB24 Wetterfrosch-Dame Lisa Gadenstätter, bei der Präsentation des Wetters für Freitag.

Bis dann! Tschüssie!

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projekt 52 #2…
14.01.2011


(Klick auf das Bild um es zu vergrößern.)

Thema: Winterwunderland
Motiv: Schnefall und unser Baum
Technik: Normaler Modus mit

2-fachen Synchroblitz / Dezente PaintNet Korrektur
Kamera: Sony Alpha 200
Entstehungsgeschichte: Zugegebenermaßen ist das Bild nicht aktuell, aber es beschreibt das Thema wirklich wunderbar. Entstanden ist das Bild am 26. November während des ersten stärkeren Schneefalls bei uns in Kärnten.

Bis dann! Tschüssie!

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es herbstelt…
15.11.2010

Irgendwie herbstelts doch schon oder?

Bis dann!

Tschüssie!

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das eingemachte…
01.03.2010

Langsam aber sicher gehts jetzt echt ans Eingemachte. Ich schätze ihr merkt das mitlerweile auch schon an der Seltenheit meiner Blogeinträge. Die letzten Schularbeiten sind jetzt in vollem Gange. Für die mündliche Matura habe ich auch schon ziemlich offiziell inskribiert und meine Themen für die mündlichen Prüfungen stehen auch schon fest. Schriftlich maturiere ich in allen 4 Hauptfächern. Englisch, Slowenisch, Deutsch und Mathe. Mündlich muss ich somit nur 3 Prüfungen absolvieren. Ich habe mich bei den mündlichen Prüfungen für die Fächer Geschichte, Geografie und Englisch entschieden. In English werde ich über die Geschichte des Internets (org. Titel: “The Life and Times of the Internet”), in Geografie über politische und ekonomische Systeme (org. Titel: “Politični in ekonomski sistemi”) und in Geschichte über die Aussiedlung der Kärntner Slowenen speziell auf meine Familie bezogen (org. Titel: “Izseljevanje Koroških Slovencev – Družina Kokot”) sprechen.
Neben meiner ganzen Matura habe ich mich auch noch entschlossen das so genante “Cambridge First Certificate” zu absolvieren. Das First Certificate ist eine Bescheinigung der Universität Cambridge, welches zeigt das mein Englisch in Wort und Schrift einem gewissen Standart entspricht. Deswegen habe ich auch wöchentliche Vorbereitungskurse für die Prüfung zu dieser Bescheinigung. Leider kriegt man das Zertifikat nicht einfach so. Es kostet recht viel und verlangt auch viel an guten Kenntnissen. Aber ich bin sehr optimistsch, dass ich auch diese Prüfung schaffen werde.
Das einzige was derzeit etwas auf der Strecke bleibt ist mein Blog. Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel wenn ich in nächster Zeit nur wenig bloggen werde. Aber ich kann euch versprechen, dass ich auf jeden Fall so oft wie möglich ein Lebenszeichen von mir geben und von meinen Fortschritten berichten werde. Ich wünsche euch einen stressfreien und schönen Frühling. Genießt das schöne Wetter! ;)

Bis dann! Tschüssie!

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winter beta version…
04.12.2009

Heute Nachmittag brach er herein wie die Hunnen über China. Der Winter. Schon den ganzen Tag schneit es was das Zeug hält. Zwar hört es manchmal Phasenweise auf zu schneien, doch meist schneit es durchgehend.
Bis jetzt sind ca. 10cm gefallen. Mal schaun ob das bis Morgen liegen bleibt oder nicht. Auf jeden Fall wurde es nach der ganzen “Hitze” jetzt endlich einmal Zeit, dass es zu schneien beginnt. Da ich dieses Jahr Weihnachten diesmal in Europa feiere würde ich mich über weiße Weihnachten freuen.

Bis dann! Tschüssie!

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autumn…
22.09.2009

It’s autumn. Zu Deutsch, “Es ist Herbst!”. Eine der Übergangsjahreszeiten finde ich. Es ist weder kalt, noch ist es Temepraturmäßig kochend heiß. Obwohl das Wetter heute zu Herbstbeginn sehr angenehm warm war. Ich konnte zum Beispiel noch ohne Jacke mit dem Moped fahren heute Nachmittag.
Laut meterologischen Vorschauen soll es ja den ganzen Herbst eher warm bleiben. Ich hätte ja nichts dagegen, wenn ich die Winterjacke noch eine Weile im Schrank lassen könnte. Auf jeden Fall freue ich mich aber trotzdem schon auf die schönen Herbstbilder die man mit der Kamera machen kann. Der Herbst ist schließlich farblich ein sehr schöner Monat. Nur eben zu kalt darf es nicht sein.
Abschließend, habe ich nachgerechnet und es sind nur noch 100 Tage bis zum Jahreswechsel 2010 :P .

Bis dann! Tschüssie!

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wenn die welt untergeht…
22.08.2009

Sieht es bei uns SO oder SO oder anders aus. Heute war es auf jeden Fall wieder soweit. Die Wetterapokalypse hat uns wieder heimgesucht. Aber nicht nur hier in Kärnten geht es wettermäßig im wahrsten Sinne des Wortes “den Bach runter”, sondern es hat auch weite Teile der Steiermark erwischt. Von Murenabgängen bis Überschwämmungen ist im apokalyptischen Wetterprogramm alles drin. Wir hier im Rosental sind (nebenbei aufs Holz klopfen) ja noch ziemlich gesegnet, wenn wir so die Berichte im Fernsehen sehen.
Was ich so gehört habe sollen bis jetzt mehr Blitze geortet worden sein, als das gesamte letzte Jahr über. Ist doch schon schlimm. Vorallem gab es ja heuer auch viele Blitztote, was vorallem sehr tragisch für die betreffenden Familien ist. Aber nicht nur das. Gestern Abend ist auch ein Dach wegen eines Blitzeinschlages abgebrannt.
Ich glaube man kann fast nicht mehr übersehen, dass die Wetter und Naturverhältnisse sich wirklich rapide verschlimmern. Von Jahr zu Jahr nehmen Naturkatastrophen zu. Trotzdem wird noch immer nichts für den Unweltschutz getan. Noch immer wird fleißig im Regenwald gerodet, noch immer “boomt” der Verkauf von teuren, umweltbelastend Autos, und und und. Man könnte die Situation wirklich mit einem kleinen Kind vergleichen: “Erst nachdem es sich am Herd verbennt wird es wissen, dass die Mutter nicht umsonst gesagt hat das der Herd gefärlich ist!”.

Bis dann! Tschüssie!

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gartenarbeit…
17.08.2009

Heute war wieder einmal ein Tag im Garten am Programm. Da meine Oma die mit dem grünen Daumen in unserer Familie ist, verwaltet sie von Zeit zu Zeit unseren Garten. Natürlich teilt sie mich dann als ihren Co-Gärtner ein. Aber ich muss sagen es macht mir nicht viel aus, bissl im Garten mitzuhelfen. Ich bin sowieso ein eher naturverbundener Mensch und so macht das bei schönem Wetter und in der Gesellschaft meiner “Babica” schon ein bisschen Spaß.
So gings dann los mit Rasenmähen, Unkraut jäten, Tujen beschneiden und Co. Das tolle nach der vielen Arbeit ist dann vorallem das Ergebniss. Zwar tun einem ein bissl die “Haxen” und die Hände weh, aber was macht man nicht alles um einen schönen Garten zu haben. Vorallem wars aber eine gute Abwechslung zu meinem eher eintönigen Alltag.

Bis dann! Tschüssie!

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it’s a hot hot summer…
06.08.2009

Ein herrlicher Tag neigt sich dem Ende zu. Heute war endlich wieder mal Sonne am Wetterprogramm. Auch die Temperaturen haben sich wieder normaliesiert nach den recht kühlen Regentagen am Anfang dieser Woche.
Ich hab das warme Wetter heute gleich mal zum ausgiebigen Sonnen genutzt. Zwar musste ich mich alle 15 Minuten frisch eincremen, weil ich mich in die Hängematte in die pralle Sonne gelegt habe, aber es war sehr angenehm. Desweiteren hab ich mir den Laptop mit Raus genommen und mir den Nachmittag Drausen mit Housetime.fm abgerundet. Im Endeffekt haben mir nur noch die leicht bekleideten Mädls mit den großen… Fächern gefehlt und ein eiskalter Cocktail. Aber wenigstens hab ich mich dann Eiskalt geduscht.
Nach diesem Nachmittag fühl ich mich jetzt echt wie neugeboren und ganz frisch und munter.

Bis dann! Tschüssie!

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