Tag "Schule"

you search, i answer (august)…
06.08.2010

Nach langer Zeit hab ich mir mal wieder etwas mehr Zeit genommen und mein tolles Google Analytics genau durchgesehen. Da bin ich auf eine sehr interessante und teilweise skurrile Kategorie gestoßen. “Keywords” – ist eine Kategorie in Google Analytics welche mir zeigt, durch welche Schlüsselwörter Leute durch Google auf meinen Blog stoßen.
Manche haben mich durchaus erschreckt. Andere hingegen fand ich einfallsreich. Viele der Schlüsselwörter waren auch Fragen, Bitten oder auch Hilferufe. Genau dieser Fragen, Bitten und Hilferufe will ich mich in diesem Blogeintrag annehmen. Da es leider unzählig viele sind, werde ich nur die meist gesuchtesten Themen herauspicken:

Wahrheit macht Frei
:
Viele von euch haben über Google die Dokumentation “Wahrheit macht Frei” gesucht. Vor knapp 5 Monaten habe ich über diese Doku gebloggt und auch via Google Video in meinen Blog eingebunden. Es ist eine Doku über Neonazis und sehr empfehlenswert. Also wer sie noch nicht kennt und mal Zeit und Lust auf eine sehr “harte” Doku hat kann sich gerne an meinen Blogeintrag HIER wenden.

Moped-Pickerl-Strafe:
Sehr sehr viele suchten auch nach Auskünften über die Strafe, welche man bekommt wenn man kein beziehungsweise ein abgelaufenes Pickerl hat. Leider kann ich davon ein Lied singen. Zwar ist meine Strafe schon knapp 1 1/2 Jahre her, aber ich kann mich noch ganz genau daran erinnern. Ihr auch? Ich habe natürlich diese Erfahrung auf meinem Blog HIER festgehalten. Ihr wolltet auch wissen was das so cirka kostet. Ich habe damals 60€ bezahlen müssen für mein abgelaufenes Pickerl. Apropo. Morgen geh ich gleich mal schaun wie lange mein jetziges Pickerl noch hält. Wenn mich nicht alles täuscht läuft es bald wieder ab.

Musterung:
Unzählige Suchergebnisse von jungen Männern fanden den direkten weg auf meinen Blog, mit Fragen zur Musterung. Ein großteil fragte was zu tun sei, wenn man als “vorübergehend untauglich” befunden wird. Nun. Leider ist dies bei mir selber der Fall gewesen und ich kann noch bis Dezember warten. Dann wird erst entschieden ob ich untauglich bleibe oder doch noch für tauglich befunden werde. Jedenfalls heist “vorübergehend” das du bis zu deinem nächsten Musterungstermin (meist ein halbes Jahr später) die gesundheitlichen Mängel, welche zur untauglichkeit führen beheben musst (natürlich wenn du das willst :P ).
Einige von euch haben auch gefragt ob man verpflichtend in der Kaserne schlafen muss, während der Musterungstage. Das Schlafen in der Kaserne ist nur auf freiwilliger Basis und kein Muss. Also keine Angst. Full Metal Jacket muss also nicht sein.

Nokia5800:

Die Weiterleitung von Google auf meinen Blog hat auch beim Suchbegriff “Nokia5800″ funktioniert. Ein großer Teil der Keywords war auf mein mittlerweile altes Handy bezogen, das Nokia 5800. Viele suchten nach Spielen, Apps oder Tipps und Tricks. Da ich leider das Handy garnicht mehr benutze und es so viele Anfragen sind über dieses Handy leite ich euch HIER an meine Blogeinträge weiter, welche ich zum Nokia 5800 verfasst habe. Ich hoffe das kann euch gewissermaßen weiterhelfen. Wenn ihr noch Fragen habt stellt sie mir am besten unten als Kommentar. Derzeit benutze ich das Nokia N900. In naher Zukunft werde ich auch über dieses Gerät bissl was bloggen. Somit, stay tuned!

I-Phone / I-Pad:
Auch diese beiden Begriffe führten euch zu mir. Ich will nicht heiß herum reden. Meiner Meinung nach Geräte die man nicht unbedingt haben muss. 1.) Teuer 2.) Teils Fehlerhaft
Zum I-Pad kann ich noch sagen das es recht umständlich in der Bedienung ist. Vor allem kann man es nicht lange in der Hand halten, außer man hat einen Bizeps wie Arnie. Ich würde mir nur ein I-Pad kaufen wenn ich es mir ins Auto einbauen würde (KLICK MICH).

Matura:
Matura  war auch eines der Keywords nach welchen ihr gesucht habt. Viele haben nach Mitteln und Tipps gegen die Angst vor der Matura gesucht. Leider muss ich euch enttäuschen. Es gibt nichts in der Apotheke was euch zu 100% die Angst nehmen kann. Ich persönlich kann nur sagen das ich versucht habe in erster Linie so entspannt wie möglich zu bleiben. Klingt zwar leichter gesagt als getan, aber es war so. Geholfen haben mir auch meine Familie, meine Freunde und auch eine gewisse Zeit für mich alleine, in der ich über alles nachdenken konnte. Vor allem auch über die Wichtigkeit dieser Prüfungen.
Über meine Zeit vor, während und nach der Matura habe ich viel gebloggt. Mehr dazu findet ihr HIER.

Es gab natürlich noch viele viele weitere verschiedene Schlüsselwörter die ich beantworten könnte, aber leider kann ich nicht alle in einem Eintrag beantworten, da sie dann doch zu selten vorkommen oder zu stark differieren.  Es freut mich auf jeden Fall das so viele verschiedene Keywords auf meinen Blog führen. Ich hoffe ich konnte einigen von euch da drausen ein paar Fragen beantworten. Wenn ihr noch fragen zu den heutigen Themen habt, dann ab in die Kommentare damit. Ich

beantworte sie gerne direkt oder in einem neuen Eintrag.

Bis dann! Tschüssie!

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lied der woche #11…
05.07.2010

Zur neuen Woche gibt es wieder was ganz Neues in Sachen Musik. Diesmal eine eigene Produktion. Naja. Nicht nur von mir sondern von unserem tollen Maturanten Oktett, welches wir heuer in unsere Maturaklasse gebildet haben. Dafür, dass wir nicht unbedingt viel Zeit zu üben fanden, war unser Auftritt auf der Schulakademie im Mai doch recht gut und vor allem wie ihr am Ende des Videos hören werdet auch sehr erfolgreich. Am besten ihr hört selbst mal rein.

Zu hören sind Natalija Hartmann (Sopran), Svetlana Wakounig (Sopran), Mira Stadler (Alt), Maja Hanuna (Alt), Sascha Kokot (Tenor), Christian Laußegger (Tenor), Andreas Müller (Bass) und Gabriel Gregorn (Bass) mit dem Lied “Goodnight Sweetheart”:

Eine schöne Woche.

Bis dann! Tschüssie!

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und nun ist es aus?…
27.06.2010

Leider ist es so. Nach 8 langen, mühseligen, von Freud und Leid gefüllten und wissenseinflößenden Jahren auf dem BG und BRG für Slowenen in Klagenfurt nimmt meine Phase des Lernens ihren ersten Abschluss. Einen Abschluss der mich in erster Linie weitblickend positiv in meine Zukunft blicken lässt. Andererseits ein Abschluss der mich vor allem in den letzten Tagen und bestimmt auch im Laufe meines Lebens nachdenklich und traurig stimmt.
Die Matura hab ich seit wenigen Tagen in meiner Tasche und nun stehen mir für mein weiteres Lernen und für meine Ausbildung als guter Bestandteil der intellektuellen Gesellschaft unserer Republik und somit auch der Europäischen Union nicht mehr viele Hürden im Weg. Nun muss ich nur noch den Willen und somit auch den Weg finden, den ich einschlagen will. Nicht belanglos besagt das Sprichwort: “Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.”
Meinen zukünftigen Wege sehe ich in Kombination mit meinen Interessen im Bereich der neuen Medien und damit auch im Bereich des modernen Journalismuses. Auch im Bereich der Unterhaltung der Massen. Wie sich mein späterer Weg dann Bilden wird, wird sich sicher noch im laufe der Studienjahre zeigen.
Die erfolgreich bestandene Matura gibt mir somit einen goldenen Schlüssel der mir alle Lebenspforten öffnen kann. Doch der Preis für diesen Schlüssel war auf der Ebene meiner Gefühle und meiner bisherigen Lebensroutine sehr hoch. Die Jahre am Gymnasium und natürlich auch in der Volksschule haben bisher meine Lebensroutine und meine Gefühls und Freundschaftswelt sehr gebildet und modelliert. Der tägliche Gang in ein Gebäude namens Schule wurde zur Routine und schon nach wenigen Monaten gar nicht mehr als Plage angesehen. Das tägliche Begegnen der Menschen die mir nun nach 8 Jahre sehr stark ans Herz gewachsen sind, war ein wundervoller Grund immer wieder gerne in das eine Gebäude zu gehen und für das Leben auch nebenbei noch zu lernen.
Der gesamte Lebensalltag in den letzten 12 Jahren wurde zur Gewohnheit und ich hab mich verständlicher Weiße doch ganz schön an diesen wundervollen Alltag gewöhnen dürfen. Doch wenn man die Matura abschließt wird einem der Boden unter diesem Alltag weggezogen. Man fällt in ein wundervolles, neues, unbekanntes und unroutiniertes Leben und bemerkt, dass man hier alleine ist. Man wird schockartig getrennt von all den Freunden, von der alten Routine und der Einfachheit des Lebens. Eiskalt wird man in die Realität des Lebens geschleudert ohne Vorwarnung oder Weg zurück.
Gute Freundschaften halten sich auch in diesen Zeiten. Auch wenn man seine Freunde nicht jeden Tag

sieht, weiß man das sie dennoch in der Nähe sind und man sie immer wieder sehen, treffen und mit ihnen über alles sprechen kann. Das einzige worum man(n) sich nun kümmern muss ist das weiterer Leben und was man(n) aus diesem Leben macht. Auch wenn diese ersten Wochen im Leben nun neu und unentdeckt sind wird es immer mehr geben was man(n) entdecken kann und woran sich jeder erfreuen kann. Man muss seinen Standpunkt in der Gesellschaft erstellen und sich die ersten Grundsteine für sein eigenes Leben aufbauen. Jetzt sind noch viele grobe und auch vielleicht dezente Änderungen möglich. Vergleichbar ist diese Situation des Lebens mit einem Bildhauer der vor einem Marmorblock steht. Der erste Schritt war es den Block aus dem Stein zu hauen. Nun liegt es am Bildhauer wie die Skulptur aussehen und wo und warum sie dann stehen wird. Wird sie nur ein kleines Stückchen einer kleinen Skulpturen Sammlung oder wird sie so prunkvoll und schön, dass sie in den Hallen eines ehrwürdigen Tempels steht.
Das Wissen, somit das Werkzeug für mein Atelier habe ich und mit der Matura auch den Marmorblock. Nun liegt es an mir eine umso schönere Skulptur aus dem Marmorblock zu machen.

Bis dann! Tschüssie!

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first step…
24.05.2010

The first steps are over. Der erste Schritt wäre somit getan. Wie ihr in den letzten Tagen vielleicht mitgelesen habt, habe ich ja meine schriftlichen Maturaprüfungen geschrieben. Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass es mir doch recht gut ergangen ist. Außer einer Note wurde uns noch keine Ergebnisse mitgeteilt. Ich war bei der einen Note schockiert, gleichzeitig aber überglücklich. Auf meine Arbeit in

Slowenisch habe ich als einziger in meiner Klasse eine 1 geschrieben was nicht nur mich, sondern vor allem meine Verwandten und Bekannten stolz gemacht hat.
In Englisch und Mathe haben mir meine Professorinnen nur mitgeteilt das es mir doch recht gut ergangen ist. In Deutsch habe ich bis jetzt noch gar keine Andeutungen und Hinweise seitens meiner Professorin bekommen. Ich hoffe nur, dass das Ergebnis bei meiner Deutschen Arbeit auch so gut ist wie das bei meinen Anderen.
Jetzt habe ich mir in den letzten Tagen eine kleine Verschnaufpause gegönnt. Auf jeden Fall muss ich mich in den nächsten Tagen und Wochen wieder hinter die Bücher, Hefte und Zettel klemmen. Diesmal hinter die geschichtlichen, geographischen und englischen Bücher, den diese drei Fächer erwarten mich bei meinen mündlichen Prüfungen. Wünscht mir Glück und gute Nerven. :P

Bis dann! Tschüssie!

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wenn der moment da ist…
09.05.2010

Man hört davon. Man träumt davon knapp ein Jahrzehnt. Doch eines Tages wird jeder Traum einmal wahr. Heute wurde mein Traum von dem Abend vor der Matura wahr. Es ist knapp 22 Uhr. Ich sitze in Klagenfurt wenige Meter von der Schule entfernt im Haus meiner Großeltern und erwarte auf die Prüfung die meine Reife unterbeweis stellen soll.
Um erlich zu sein läuft es mir doch etwas kühl den Rücken herunter, wenn ich daran denke das der Matura Marathon morgen seinen Anfang nimmt. Auch die Hände haben begonnen leicht zu zittern beim Gedanken an die morgige Englisch Arbeit. Wobei mir Englisch sehr liegt will die Angst vor DER MATURA doch stark an die Oberfläche treten. Einerseits bin ich davon überzeugt das alles gut verlaufen wird, andererseits überkommt mich und warscheinlich auch alle anderen Maturanten meines Jahrganges die Urangst vor der Prüfungen.
Wie auch immer. Ich werde das Kind schon schaukeln müssen.

“Mit gottes Hilf und Vaselin, haut das sicher hin.”

Bis

dann! Tschüssie!

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was so los war…
03.05.2010

Lange haben wir uns nicht mehr geschrieben, aber endlich habe ich wieder einmal die Zeit und vor allem die Lust gefunden euch da draußen mitzuteilen was bei mir in den letzten Tagen so vor sich ging.
In erster Linie ging es um die Schule. Seit vergangenen Freitag bin ich offiziel kein Schüler mehr, sondern Maturant. Ich hab es endlich geschafft. 8 Jahre sind rum und alle 8 im ersten Anlauf ohne schwerwiegende Probleme bestanden. Aber die große Prüfung wartet noch auf mich. Genau heute in einer Woche geht es los mit Englisch.
Am Samstag

war ich im Kino. Ich hab mir gemeinsam mit meinem Vater den neuen Film mit John Travolta angesehen. “From Paris with Love!” – toller Film mit viel Action in it. Sehr sehenswert.
Gestern Sonntag gabs auch eine Premiere für mich. Ich hab “the Glücksspiel side of Life” kennen gelernt. Sprich, ich war im Casion. Das erste mal. War schon ganz schön aufregend und eine komplett neue Welt für mich. Leider hab ich nichts gewonnen, sondern eher nur verloren. Aber trotzdem war es ein netter und spannender Zocker-Abend.

Bis dann! Tschüssie!

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lebenszeichen…
19.04.2010

Ich lebe noch! Keine Angst. Nach einer anstrengenden Woche des Lernens und Büffelns melde ich mich wieder wie gewohnt zu Wochenbeginn. Heute war echt ein sehr epochaler Tag.
Erstens habe ich heute meine aller letzte Schularbeit in meinem gesamten Leben geschrieben. Leider war die letzte auch die schwerste von allen. Mathe. Das war auch zum einen ein Grund warum ich mich so selten bis gar nicht melden konnte vergangene Woche. Doch diese “Blogenthaltsamkeit” hat auch was Gutes an

sich gehabt, schließlich ist es mir heute recht gut ergangen bei der Arbeit. Mal schaun.
Zweitens war der Tag toll, weil ich meine letzte Russisch Schularbeit zurück bekommen habe und ich gegen meine Erwartungen eine positive Note bekommen habe. Somit bin ich auch für Russisch für den Rest meines Lebens schulisch aus dem Schneider.
Allgemein ein sehr gute Wochenbeginn. Jedenfalls wünsche ich euch auch eine mindestens so angenehme Woche in der Schule oder am Arbeitsplatz.

Bis dann! Tschüssie!

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lied der woche #4…
12.04.2010

Da ich mit der Schule alle Augen, Ohren

und Hände voll zu tun habe leider das Lieder der Woche Nr. 4# etwas verspätet aber doch.
Diese Woche mal etwas ganz Besonderes. Einerseits weil ich meine letzte Russisch-Arbeit geschrieben habe, andererseits weil es einfach ein schönes Lied ist und vor allem Russisch. “Pod moskovnije vecera” (orgin.
Подмосковные Вечера), ein traditionelles Lied in Russland heute für euch.

Genießt es! – Наслаждайтесь!

P.S.: На данный момент один раз приветствие всем русским друзьям!

Bis dann! Tschüssie!

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ruhe vor dem sturm…
04.02.2010

So könnte ich gerade die Zeit die ich habe beschreiben. Schulisch, ist nach unserem Maturaball gerade “Flaute” und heute ist der vorletzte Tag im ersten Semester. Die Noten sind abgeschlossen und eingeschrieben und ich bin nirgendwo negativ. Ist doch schonmal was Tolles oder nicht?
Ab morgen geht es dann in die Ferien auf die ich mich auf jeden Fall freue.  Warum? Einer meiner besten Kumpels, Peter kommt aus Dresden für eine Woche auf Besuch.
Sonst gibt es bzw. gab es nicht viel zu erzählen die letzen Tage. Ahja. Das ganze Faschings “Trara” geht ja jetzt auch wieder los. Naja. Ich mag das ja nicht so, bis auf den Villacher Fasching. Der ist noch recht lustig.

Bis dann! Tschüssie!

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ballstress und andere sorgen…
31.01.2010

Wenn ich mal keine Zeit oder Lust mehr habe zu bloggen, bin ich entweder tot, krank oder habe übermäßigen physischen bzw. psychischen Stress.
Gott sei Dank traf “nur” der Stress in der letzten Woche ein. Warum? Nein, diesmal wars nur indirekt die Schule. Naja, eigentlich schon die Schule, aber es hatte nichts mit Büchern oder Schreibzeug zu tun. Sondern mit unserem Maturaball. Der war vergangenen Freitag im Klagenfurter Konzerthaus. Natürlich ging der Stress nicht erst am Freitag, sondern schon im gesamten Verlauf der vergangenen Woche von statten. Von technischen bis logistischen und allgemeinen Organisationen war alles mit dabei.
Am Freitag um 19:30 war dann mit dem Öffnen der Türen der Startschuss für die komplette Stressnacht geschossen. Tanzen, auf und Ablaufen, Discobetreuung, Mitternachtseinlagentechnik, Streit mit der Security und viele weitere Dinge begeleiteten mich und meine Mitschüler/innen bis 02:30. Dannach entleerte sich die Disco und die letzten Ballgäste gingen noch so gut sie konnten in die dunklen Stunden des Samstages hinaus.
Für die, die gegangen sind war die Nacht vorbei, doch für uns Maturanten war sie erst begonnen. Gleich nach dem der letzte Gast gegangen ist haben die kompletten Aufräumarbeiten begonnen. Von der Disco bis hoch ins Buffet im 1. Stock haben wir bis 05:00 Uhr früh gearbeitet. Um kurz vor Fünf war wirklich jede Armbewegung, jeder Schritt und jede Stufe die wir hinter uns gelegt haben wie ein Trip durch die Hölle. Als wir dann um 5 erlöst waren hatte ich wirklich nur noch einen Wunsch. So schnell es geht zu meiner Oma zu gelangen und dort mein warmes, WEICHES Bett zu belegen. Nach einem morgentlichen Fußmarsch zum Haus meiner Großeltern ging mein Wunsch dann endlich in erfüllung und auch die Ballnacht war für mich zuende.
Das war mehr oder weniger der Abschluss meiner blogfreien Zeit. Somit beende ich auch den Januar mit diesem Blogeintrag. Wir lesen uns erst dann im nächsten Monat. :P

Ah bevor ich’s vergesse! Es war nicht so, dass der Ball immer stressig und unangenehm war. In der Disco ging es großteils immer ab wie bei “Nachbars Mici”. :D :

Bis dann! Tschüssie!

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