Tag "ORF"

raunzende nachrichten…
24.03.2013

Es ist schön und gut eine Meinung zu haben. Ach was, es ist sogar notwendig eine eigene Meinung zu besitzen, wie ich finde. Manche Leute haben die eine Meinung, andere Individuen wiederum eine konträre Ansicht. Ein Hoch auf die Meinungsfreiheit.
In diesem Beitrag möchte ich auf den auf „nachrichten.at“ (der Online-Plattform von den Oberösterreichischen Nachrichten) erschienen Kommentar von Ulrika Günther eingehen. Im Kommentar vom 24. März 2013 setzt sich die Journalistin mit der 205 Episode des Entertainment Formates „Wetten, dass…?“ auseinander. Gleich am Anfang möchte ich betonen, dass ich Frau Günthers Meinung eine gewisse Achtung entgegenbringe. Aber nichts für ungut. Ich teile diese keineswegs. Subjektiv gesehen, hier beginnt nun meine Meinungsfreiheit, verurteile ich sie in den nächsten Zeilen. In medias res!
Es gibt keine blöden Wetten. Wenn es etwas Blödes gibt, dann sind es die Zeilen in Ihrem Kommentar. Ein Rundumschlag gegen alles und jeden. Es ist doch sehr leicht alles schlecht und in „die Schokolade“ zu reden.
Apropos „Schokolade“. Okay. Ich bin mit Ihnen d’accord. Sich öffentlich in eine Wanne voller Schoko zu setzen ist nicht die feine englische Art und natürlich Lebensmittelverschwendung. Dennoch traurig, dass Ihnen solche Ungerechtigkeiten und Fehler der westlichen Welt nur dann auffallen, wenn sie vor laufender Kamera passieren. Während dessen haben Sie sich am Tag des Verfassens Ihres Kommentares vermutlich vier Semmerl beim Bäcker gekauft, nur zwei verzehrt und die übrigen zwei aufgrund frühzeitiger Erhärtung weggeworfen. Lebensmittelverschwendung ist ein Kapitalverbrechen welches täglich begangen wird. In unzähligen Haushalten, Restaurants und Lebensmittelgeschäften. Prangern Sie es doch immer an und machen Sie dies nicht immer nur an TV-Formaten fest.
Weiter geht’s mit ihrem „zweiten Wunsch“. Was stört Sie an der Toiletten-Wette? Sind Sie gar neidisch weil Ihnen keine Lokus-Wette eingefallen ist? Ein mir nicht verständlicher Versuch diese, wie ich finde, gute Wette in die Sch**** zu ziehen. Ist doch eine harmlose, niedliche Wette. Jeder Mensch muss mal aufs Klo. Man sucht das stille Örtchen manchmal sogar mehrmals täglich auf. Wieso nicht eine Wette draus machen? Ich geh mit ihnen Wetten, dass vielen Menschen dieser Act gefallen hat. Außerdem ist es doch mal schön

so etwas zu sehen, als diese veramerikanisierenden Shows in welchen, exempli gratia, Frauen mit Silikon vollgepumpten Brüsten, Blechdosen zerschmettern. Sowas finde ich zum hinunterspülen.
Runaspüln! So würde man doch in Sachsen oder Thüringen sagen. Meines Wissens kommen Sie aus dieser Gegend, Frau Günther. Dementsprechend sind Sie „vorbelastet“ als Kind aus dem Osten. Ich bin 21 Jahre alt. Haben das Regime nicht miterlebt. Darf mich da vielleicht nicht allzu sehr aus dem Fenster lehnen, ohne von den Zeitzeugen eines über den Deckel zu bekommen. Trotzdem wage ich mich und bitte verurteilen Sie mich nicht wie Herren Lanz.
Vielleicht war die Frage nicht die beste. Nicht die voreingenommenste, nicht die Werte freieste, welche er Anna Loos gestellt hat. Aber kommen Sie. Wir leben im Jahr 2013. Sie schreiben selbst, dass die Wende schon ÜBER 23 Jahre her ist. Man kann auch etwas zu penibel sein.

Nennen Sie mich einen vom Mainstream hirnverbrannten Dödel oder sonst was. Ich habe mir die Sendung gestern auch in voller Gänze angesehen. Und ja. Ich fand es nicht kulturell wertvoll. Auch der Bildungsauftrag wurde sicher nicht zu 100% erfüllt, welchen sich der ORF irgendwo zu Buche geschrieben hat. But still.
Irgendwo war ich gut unterhalten. Ein paar plumpe Witzchen, angenehme Gäste wie Michael Bublé und tolle Musik und Wettacts. Ganz nett. Ein netter Samstagabend den mir Lanz mit „Wetten, dass…?“ beschert hat.
Ich will dem ZDF nichts

vorwegnehmen, aber das ist doch der Sinn dieser Sendung. Oder? Es ist eine Entertainment-Show und nicht Hugo Portischs „Österreich-Serie“. Wenn Sie oder ein Zuseher eine Sendung auf diesem Niveau erwartet haben, dann haben Sie mittels Fernbedienung auf den falschen Sender gestellt und vergessen umzuschalten.
Weiters befinde ich ein solches Format als angenehme Art von Fernsehrezeption. Keine Gewalt, kein Blut und noch weniger totalverblödende Castingshows. „Wetten, dass…?“, ist meiner Ansicht nach eine der am längsten überlebenden Shows, welche im deutschsprachigen Raum konzipiert und produziert wird. Kein eingekauftes Konzept aus Übersee. Es ist nicht makellos aber auch nicht kompletter TV-Schrott.
Lassen wir Lanz und der lieblich-dümmlichen Cindy aus Marzahn ihre zwei Stunden Show. Dem Mittelstand sei es eine willkommene Abwechslung.

Bis dann! Tschüssie!

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everest im 5 minuten takt…
04.10.2011

Man wacht in aller Herrgottsfrühe auf und schaltet den Fernseher ein. Zappt durch und mit den Gedanken noch mehr im Bett als im neuen Tag, bleibt man beim Wetter-Panorama auf ORF2 stehen. Vor allem wenn man noch im Bett liegt, ein willkommenes einschläferndes Programm, mit immer den selben langweiligen Webcams wie jeden morgen. Einmal der Kreischberg im

Nebel. Dann mal die Turracher Höher im Nebel. Schließlich ein Blick von einem Dach, über das verschlafene Wien mit trüben Hochnebel als schreckliche Nebenerscheinung. Nie wird eine neue Ansicht gezeigt.  Wie wär es mal mit einer Webcamansicht aus einem Nachbarland oder gar aus einem weit entfernterem Land. Einer weltbekannten Sehenswürdigkeit oder einem der vielen Naturwunder unserer Erde. Beispielsweise dem Mount Everest.
An dieser Stelle werden mich jetzt sicher einige für verrückt erklären. Eine Webcam auf dem Mount Everest. Unmöglich! Oder vielleicht doch nicht? Nun ganz auf der Spitze des höchsten Berges unserer Erdkugel steht sie nicht, die Webcam der Firma Mobotix. Dennoch ist die auf 5675 Metern installierte Kamera die höchste aller Webcams und zeigt täglich im 5 Minuten Takt Livebilder von der Westseite des Mount Everest. Leider ist die Webcam nicht dauerhaft in Betrieb. Wer sich den Höchsten aller Berge ins Wohnzimmer holen will kann dies nur zwischen 00:15 und 12:15 Uhr HIER tun. Wenn das Wetter mitspielt ist die Qualität der Bilder 1A und man kann sich ein tolles aktuelles Bild aus Nepal ansehen.
Vielleicht findet jemand der Wetter-Panorama Redakteur diesen Beitrag und wir werden beim all morgendlichen aufwachen mit dem Wetter-Panorama schon bald mit Bildern vom Mount-Everest geweckt.

Bis dann! Tschüssie!

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wahrheit tut weh…
17.01.2010

Wahrheit tut oftmals weh. Überhaupt wenn es die Wahrheit über ein Land oder eine Gesellschaft ist. So tat auch die wirklich brilliante Wahrheit weh, welche uns Alfons Haider in der Sendung “Willkommen Österreich” am 14.01. vermittelt hat.
Es ist so, das Homosexuelle einfach unterdrückt, gehasst und fast “verfolgt” werden. Man kann und darf in dieser Beziehung einfach nichts schön reden. Einfach die Auge zu verschließen und nichts zu sagen oder einfach wegzusehen ist wirklich schlimm. Doch genau das ist das, was unsere ach so tolle und “tollerante” österreichische Bevölkerung so gut kann. Ich würde mir wünschen in den öffentlichen Medien würde es öfters mal kritische Stimmen geben, die dem gesamten Land einmal einen Spiegel vorhalten.
Ich steh in dieser Beziehung total hinter der Meinung von Alfons Haider. Natürlich hätte er etwas auf seine Wortwahl achten können, doch wenn Menschen aus Emotionen heraussprechen, da rutscht halt das Eine oder Andere Schimpfwort heraus, doch das bestätigt einfach diese emotionale Betroffenheit.

Solltet ihr die Sendung verpasst haben, habe ich euch den Ausschnitt herausgesucht:
(Für diejenigen die sich nicht den ganzen Ausschnitt ansehen wollen – Ab Minute 06:52 geht es los.)

Bis dann! Tschüssie!

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schock werbung…
14.01.2010

Endlich eine Werbung die unter die Haut geht, nach dem man sie gesehen hat. Eine Werbung mit Tiefgang und die jeder versteht und die sich jeder zu Herzen nehmen sollte. “Das erste mal Alkohol am Steuer…!”, ist der Titel dieser wirklich brillianten Werbung des Verkehrsministeriums.
In dieser Werbung werden 2 Schicksale gezeigt. Das Schicksal des “Täters bzw. Sünders”, sowie das Schicksal des unschuldigen und wehrlosen “Opfers”. Beide Schicksale an gewissen Höchepunkten ihres Lebens angelangt. Das Opferschicksal wird aber am Ende Opfer des Täters, in seiner Hochmütigkeit auf alle wichtigen moralischen und sicherheitstechnischen Grundverhaltensweisen vergisst bzw. sie kurzerhand ignoriert.
Ich mag diese Werbung insofern, weil sie wirklich eine tragische und vor allem sehr realistische Moglichkeit eines unnötigen Verkehrsunfalles spiegelt. Die Werbung ist auch sehr auf Emotionen ausgelegt und sie reist wirklich jeden mit. Am besten ihr seht euch das ganze Video selbst an:

Bis dann! Tschüssie!

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happy commerc – mas…
21.11.2009

Prinzipiell hab ich ganz und gar nix gegen Weihnachten, solange es am 24.12. und kein Monat früher gefeiert wird. Was derzeit abläuft in den Medien ist ja schlimmer als schlimm. Im ORF lief heute schon ein “Weihnachts-Film”. So lustig er auch war, aber am 21.11. schon einen “Weihnachtsstreifen” zu zeigen ist doch etwas zu früh finde ich.
Dann wird jetzt schon mit “Weihnachts-Angeboten” geworben. So ein Paradebeispiel ist ja Telering, mit dem Weihnachtsinder. Und das schon 1 Monat vor Weihnachten. Ich würde ja nichts sagen hätten wir den 11.12 aber so früh schon die Bevölkerung mit Weihnachten ein zu “sudeln” ist doch schlimm. Wo bleiben nur die Zeiten wo man sich noch lange auf Weihnachten freuen konnnte ohne das man schon ein Monat zuvor vollgebombt wird mit Weihnachtswerbung und Filmen.
Vor allem müssen wir uns ja immer mehr von den USA abschauen. Die Amerikanisierung Europas ist durch die letzten Jahre so voran geschritten, dass es einem schon fast Angst macht. So toll die Globalisierung auch ist, aber ein bisschen der eigenen Kultur sollten wir doch schon beibehalten. Überhaupt bei so schönen Feiertagen wie Weihnachten. Es gibt echt tolle Bräuche die einfach in Vergessenheit geraten, was ich sehr schade finde.

Bis dann! Tschüssie!

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das parfum…
20.09.2009

Heute hab ich mir im Hauptabendprogramm, das Drama “Das Parfum” angesehen. Bis jetzt, reizte es mich eigentlich nie diesen FIlm zu sehen, doch da heute nichts “Besseres” im TV lief, hab ich mich schließlich entschlossen doch “Das Parfum” anzusehen.
Das Drama behandelt die Geschichte eines jungen Mannes mit einem außergewöhnlich gut ausgeprägtem Geruchssinn. Da er aber seit Beginn seines Lebens nie das Gefühl von Liebe verspührt, wird er verrückt. Verrückt nach Gerüchen. Als der Protagonist Jean-Baptiste Grenouille, eines Tages den Geruch von jungen und hübschen Mädchen kennenlernt, entwickelt sich seine Verrücktheit in Richtung von Parfums. Er wird so verrückt, dass er den Geruch von jungen Mädchen in einem Parfum vereinen will.
So beginnt er mit seinem teufilschen Werk. Er ermodet ein schönes Mädchen nach dem Anderen um an deren Gerüche zu gelangen. Für sein Parfum benötigt er genau 12 Gerüche, doch um es übernatürlich zu machen, benötigt er auch noch einen außergewöhnlichen Geruch. So ermodert er 12 durschnittliche Schönheiten. Die letzte, ist die Tochter eines reichen Mannes welche er lange Zeit verfolgen muss, bis er sie doch ihres Geruches berauben kann.
Schließlich vollendet er sein Parfum mit Hilfe des 13ten Geruches. Während der Zubereitung des Parfums wird er festgenommen und verurteilt. Bei seiner Hinrichtung verzaubert er den Hänker und alle Anwesenden mit dem übernatürlichen Parfum. Schließlich gelingt ihm die Flucht zu seinem Geburtsort. Dort schließt sich der Kreis und der junge Mann begreift, was ihm gefehlt hat. Die Liebe und zuneigung einer Mutter. So verbraucht er das gesamte Parfum und verschwindet spurlos am Ort seiner Geburt.

Mein Fazit:

So langweilig wie ich den Film einschätzte war er im Endeffekt dann doch nicht. Er erwies sich als doch sehr spannend und vorallem auch etwas gruselig. Es war auf jeden Fall wieder eimal schön einen Film zu sehen, welcher auch eine etwas tiefgründigere Aussage hatte. Nicht umsont ist er ein viel ausgezeichneter und einer der meist gesehensten Film. Begonnen bei der “Bambi” Auszeichnung erhielt “Das Parfum” viele weitere europäische Filmpreise.
Wenn ihr wirklich ein spannendes und vor allem tiefgründiges Drama sehen wollt, dann kann ich euch “Das Parfum” nur empfehlen. Es ist zwar nicht jedermanns Sache, doch einmal sollte man “Das Parfum” schön gesehen haben. Ich könnt mir natürlich den Film auch nicht jeden Tag ansehen, aber es war es wert ihn heute Abend in ORF gesehen zu haben.

Bis dann! Tschüssie!

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tv müll…
05.09.2009

Bis gestern Abend dachte ich eigentlich das der ORF einer der einzigen Sender ist, welcher keinen TV Müll produziert. Doch so schneidet man sich.
Gestern um 22:40 Uhr lief auf ORF 1 die Sendung “Wer nicht wirbt, stirbt”. Die Sendung war eine meiner Meinung nach total scheiße schlecht verpackte Wahl für den Top Spot 2009. Also eine Abstimmung für die beste TV – Werbung des heurigen Jahres. Es sollte wahrscheinlich eine Verarschung der Dauerwerbungen, welche man in deutschen Fernsehn sieht darstellen, doch ich hab drüber nicht lachen können. Im Endeffekt ist mir diese Form der Gestalltung einer Wahlsendung wirklich auf die Eier gegangen.
Das sich der ORF auf so ein tiefes Niveau begibt hätte ich nicht gedacht. Wenn es wenigstens witzig gewesen wäre hätte ich ja nichts einzuwenden, aber so einen unlustigen Müll zu produzieren ist für den ORF unter jeder “TV-Würde”. Scheint fast so, alsob der ORF nicht nur finanziell sondern jetzt auch schon programmtechnisch in der Krise sitzt.

Bis dann! Tschüssie!

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online teletext…
23.08.2009

Eine sehr praktische Erfindung im Berreich des Fernsehens ist ja der Teletext. Man kann durch 3-Zahleneingaben zu gewünschten Themen sich informieren, oder einfach nachsehen, was gerade im Fernsehen läuft. So hat auch der ORF einen ziemlich umfangreichen Teletext.
Bis heute dachte ich immer, den ORF-Text gibts nur im Fernsehen abzurufen. Da habe ich mich wieder einmal geschnitten. Entweder ist es mir nie aufgefallen, oder ich habs immer übersehen oder was weiß ich. Jedenfalls gibt es den originalen ORF-Text auch online zu sehen. Gleich aufgebaut wie der, den man normal auf dem Fernseher gewohnt ist. Zu finden ist er unter http://teletext.orf.at/. Ich hab ihn mir in die Lesezeichen gezogen, falls ich mal nicht vor dem Fernseher sitz, dass ich mich gleich via 3-Klicks über das Fernsehprogramm informieren kann.

Bis dann! Tschüssie!

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tschuschen:power
05.04.2009

Heute hab ich mir mal alle 5 Teile von der neuesten ORF Produktion reingezogen. tschuschen:power hieß dieser 5 Teiler, welcher sich mit dem Thema Ausländer, Ausländerhass usw. beschäftigt.
In der Serie geht es um die Clique, bestehend aus Jamal,amal, Karim, Milan, Selim, Rafet und Xaver. Alle, bis auf Xaver sind Ausländer und wohnen in Wien. Jamal hat seit 5 Jahren noch immer kein Asyl und bewegt sich nach einer Straftat auf dünnem Eis. Ihn verfolgt die Polizei durch alle Ecken von Wien. Die Clique gerät in einige Schwierigkeiten, doch schaft sie es immer wieder sich aus allen Problemen positiv auszusteigen.
So endet dann auch die Geschichte um Jamal glücklich.

Ich hab mir wie gesagt heute Nachmittag alle 5 Teile angesehen und war sofort begeistert. Ich finde es aber Schade das “tschuschen:power” keine Serie ist. Naja! Alles was gut ist bringt der ORF eben nur kurz oder garnicht. Aber wenn ihr die Möglichkeit habt euch das anzusehen, dann kann ich es euch durchaus nur empfehlen.

Falls ihr noch mehr Infos zu tschuschen:power wollt dann

KLICK MICH

Und hier noch der offizielle Trailer zum 5 Teiler:

Bis dann! Tschüssie!

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