Tag "Klagenfurt"

neujahrstrip…
01.01.2011

Neujahr war für mich heuer ganz etwas Besonderes. Nein, nicht wegen der Jahreswende. Nicht ausschließlich wegen der Jahreswende. Wie ich euch schon vor einigen Monaten berichtete, habe ich das heurige Silvester in Deutschland verbracht. Ganz in weiß. Nämlich auf der Sensation White “We celebrate life” in der Esprite Arena / Messe Nord in Düsseldorf. Doch bevor es auf die letzte Party im Jahr 2010 ging, hatte ich noch eine Strecke von knapp 1000kM hinter mich zu bringen.

Freitag (31.12.2010):

Von Früh bis Spät. Hieß es am Tag des Wechsels. Mit Früh, meine ich nicht 9 sondern 4:15 Uhr, denn um diese Zeit klingelte mein Wecker. Nach dem Kampf mit dem Schlaf ging es erstmal zum wachwerden unter die Dusche. Anziehen, letzten Sachen zusammenpacken und ab auf den Klagenfurter International Airport. Ich war schon ganz schön spät dran und kam 30 Minuten vor Abflug erst an den Check-In Schalter. Die nette Dame beruhigte mich gleich wieder und meinte noch, dass ich warscheinlich der einzige Passagier im Flugzeug sei. Dennoch war ich zur Abflugzeit um kurz vor 6 nicht der Einzige. 20 Minuten wurde unser Flugzeug noch “De-Iced”, bevor es dann wie geplant in Richtung München abhob.
Etwas nach 7 Uhr war ich dann schon am menschenleeren Münchner Airport. Hungrig und total übermüdet setzte ich mich in ein gerade geöffnetes Café, wo ich mir ein Panini und einen Caffe Latte gönnte. Nebenbei angemerkt um 10€, was ich ja für ziemlich überteuert halte.
Pünktlich um kurz nach 8 Uhr hieß es wieder cialis online Boarding für den Flug nach Düsseldorf. In Düsseldorf wurde ich von unseren Bekannten aus Dresden empfangen, bei denen ich netterweise während meines Aufenthaltes auch wohnen und übernachten durfte. Um kurz vor 11 Uhr nahm meine Müdigkeit noch kein Ende und ich habe mich entschlossen in der Wohnung der Bekannten mich für die Nacht fitzuschlafen. Schließlich hieß es von 20 Uhr an “Party hart”.
Um 16 Uhr macht ich mich dann ganz alleine durch die Straßen Düsseldorf bis zurück zum Flughafen, wo ich knapp eine Stunde auf meinen sehr guten Kumpel Peter gewartet habe. Nach seiner Ankunft zog er sich im Nu um und wir gaben unsere Jacken sowie Peter’s Rucksack an der Gepäckabgabe am Airport ab. Mit einem Taxi gings dann in das weiße Paradies. Angekommen an der Esprite Arena fanden wir eine gigantische Traube weiß gekleideter Menschen vor. Trotz des wunderbaren Anblickes wurde uns bald ganz anders zu mute. Mit kurzen Ärmeln mussten wir eine geschlagene Stunde in der eisigen Silvester Kälte vor den Toren in die Arena auf den Einlass warten. Das gute alte Sprichwort, “Nur die Harten kommen in den Garten” war das Gebot der Stunde.
Nach der Eiszeit war es endlich soweit. Die Tore öffneten sich und die Massen rasten auf die Arena zu. Ziemlich pünktlich um 21:30 war es dann soweit. Der Startschuss für die geilste und letzte Party im Jahr 2010 war gefallen. Mit einer tollen Show und den geilen Beats von DJ “Mr. White” und DJ “Richie Hawtin” wurde die mit 25k Mann und Frau besetzte Arena so richtig heiß gemacht für den Jahreswechsel. Der sogenannte Silvester Moment wurde standesgemäß mit einem Countdown und zur Stunde 0 mit einer der mächtigstens Shows die ich je gesehen habe begangen. 25 Tausend Menschen sprangen nach den Anweisungen des MC um genau 0 Uhr aus der Hocke in das Jahr 2011. Besser konnte man garnicht in das neue Jahr starten.

Samstag (01.01.2011):

The Show must go on. Die ersten Stunden des Jahres verbrachten ich und Peter mit den phänomenalen Klängen von Sebastian Ingrosso und Fedde Le Grand. Ausgeklungen ist das Megaevent mit den Tunes von Funkagenda und Joris Voorn & 2000 and One. Kurz nach 6 Uhr haben ich und Peter die Party verlassen und uns wieder in die eisige Kälte begeben. Nach ziemlich langer Suche nach einem Taxi sind wir dann halb erfroren wieder am Flughafen angekommen wo wir unsere Jacken abholten. Passend zur Uhrzeit gab es dann Frühstück beim Schachtelwirten. Langsam aber sicher machten sich auch die Müdigkeit sowie schmerzende Füße bemerkbar. 10 Stunden Party gehen doch ganz schön an die Konsestenz.
Der Weg zurück in die Wohnung war lang und hart. In das wohlverdiente Bett fielen wir um knapp nach 9 Uhr.
Ich öffnete die Augen und der Blick auf mein Handy verriet mir das es knapp nach 17 Uhr war. Es dämmerte bereits wieder und der erste Weg führte unter die Dusche. Nachdem ich mich wieder etwas salonfähiger gemacht habe gab es Spaghetti “zu Mittag”. Den Rest des ersten Tages im neuen Jahr ließen wir gemeinsam etwas ruhiger ausklingen.

Sonntag (02.01.2011):
Going back South. 9 Uhr früh. Wieder einmal hieß es ab aufstehen, fertig machen auf den Flughafen fahren. Nur diesmal bedeutend ausgeschlafener. Um halb 11 musste ich mich wieder von meinen Dresdner Bekannten und Peter vor der Sicherheitskontrolle zum Fluggate trennen. Ziemlich pünktlich hoben schließlich der Flug nach München sowie der Weiterflug nach Klagenfurt ab. Angekommen in Klagenfurt wurde ich von meiner Familie schon erwartet und mit den besten Wünschen für das Jahr begrüßt. Kurz nach 16 Uhr nahm also mein Silvesterkurztrip sein Ende.

Es war eine der besten, größten, geilsten und eindrucksreichsten Silvesterparties die ich bisher erleben durfte. Mit knapp 25k Leuten, der besten Musik und Show sowie einem sehr guten Kumpel hat das Jahr 2011 auf jeden Fall sehr vielversprechend angefangen. Ich kann gar nicht in Worte fassen wie geil es war.
Ich hoffe auch euer Rutsch ins Neue war etwas Besonderes und ihr konntet im Kreise eurer Freunde, Verwandten oder Bekannten richtig abfeiern.

Bis dann! Tschüssie!

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theoretisch fast wie praktisch…
07.11.2010

Wie ihr alle wisst, mache ich gerade den B-Klassen Führerschein in der Fahrschule “New-Drive” in Klagenfurt. Mittlerweile hat sich auf diesem Ausbildungsweg einiges getan.
In meinem ersten Blogpost über meine Fahrausbildung habe ich berichtet, dass ich 16 Theoriestunden zu absolvieren haben. Diese 16 Stunden vergingen wie im Flug in den letzten Wochen. Nun habe ich nur noch 2 Theorieeinheiten zu “überstehen”. An dieser Stelle muss ich aber erwähnen das diese Theorieeinheiten sehr angenehm und in familiären Rahmen abgelaufen sind. Die Fahrlehrer/innen die uns die Theorie zum Führerschein angenehm näher brachten waren freundlich, kompetent und vor allem wie wir in Kärnten so schön sagen, “kamot”. Auch meine Leidensgenossen/innen waren sehr nett und ich konnte den einen oder anderen neuen Kontakt knüpfen. Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass mir diese Theoriestunden von Montag bis Donnerstag jeweils von 18-20 Uhr ganz schön fehlen werden.
In dieser Zeit habe ich mir auch die Lern-CD sowie das Lern-Buch gekauft um zeitig mit dem Pauken anfangen zu können. Es sind ganz schön viele Fragen zu erlernen und einige Verkehrssituationen in der Theorie zu verstehen. Natürlich sieht das aber in der Praxis meist anders aus. Leider muss man es zumindest theoretisch richtig machen und lernen.
In punkto Praxis hat sich auch schon einiges getan. Gott sei Dank war ich fehl informiert was die Praxis anbelangt. Ich habe euch ja erzählt, dass man erst nach der theoretischen Prüfung mit der Fahrpraxis beginnt. Das stimmt nicht. In den letzten Tagen durfte ich schon meine ersten praxis Erfahrungen sammeln und schon das fahren im Stadtverkehr und das problemlose Einparken lernen. Ich will mich ja nicht selber loben, aber ich denke schon nach 2 Fahrstunden beherrsche ich das Fahren sehr gut. Liegt wohl in den Genen, schließlich ist mein Vater ein exzellenter Autofahrer. Des Weiteren muss ich sagen, dass ich eine äußerst nette Fahrlehrerin habe. Sie ist sehr ruhig, angenehm und verständnisvoll. Ich könnte mir keine bessere vorstellen. Bei ihr würde keiner Behaupten, dass Frauen nicht Auto fahren können. Es macht auf jeden Fall Spaß mit ihr das Fahren zu lernen.
Die nächsten Tage werden mich auf jeden Fall wieder an meine prematuritären Zeiten erinnern, das Lernen vor der

Prüfung. Da ich ja derzeit genug Zeit habe werde ich mich schon auf den frühest möglichen Prüfungstermin stürzen. Damit ich den auch gut vorbereitet wahrnehmen kann muss ich natürlich auch dementsprechend mich vorbereiten und lernen. Das heißt für die nächsten Tage büffeln bis die Ampeln Grün zeigen. Voraussichtlich habe ich meine Garantieprüfung am 18. November. Die Theorieprüfung am 24.11. und die praktische Fahrprüfung am 01.12. Es ist zwar ein sehr kurzer Zeitraum aber ich sehe das als einen umso größeren Ansporn um zu lernen. Schließlich will ich meinen Führerschein noch vor dem ersten Wintereinbruch besitzen.
Soweit so gut. Hoffentlich klappt alles sowie ich es mir vorgenommen habe. Bitte drückt mir auch noch weiterhin alle Daumen. Wie es mir in den nächsten Tagen und Wochen so ergehen wird werde ich euch natürlich im entsprechenden Zeitraum wissen lassen.

Bis dann! Tschüssie!

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1 woche uk…
25.08.2010

Wie ich schon kurz berichtet habe ware ich mit Max die vergangene Woche im Vereinigten Köngreich unterwegs. Genauer gesagt in Glasgow und London. Wir hatten viel unternommen und eine echt tolle aber auch anstrengende Woche verbracht.

Dienstag (17.08.):
3x fliegen bis Glasgow. Dienstag stand ganz im Zeichen der Anreise. Für mich ging die Reise schon zeitig in der Früh los. Zuerst in die Hauptstadt, Wien. Dort durfte ich dann geschlagene 5 Stunden auf meinen Weiterflug in die nächste Haupstadt Englands warten. kurz vor 19 Uhr hab ich dann Max am Heathrow Airport angetroffen. Mit ihm gemeinsam ging es dann kurz vor 22 Uhr in Richtung Norden. Nach einer 20 minütigen Busfahrt vom glasgower Airport in die Innenstadt und einem kurzen Fußmarsch durch die nächtlichen Gassen der drittgrößten Stadt vom UK kamen wir dann an unserer gebuchten Jugendherberge an, wo wir sofort ins Bett gefallen sind.

Mittwoch (18.08.):
Ausflug? Ziemlich zeitig ging es auch am ersten Tag unserer Reise aus den Federn, da wir unsere Tour in die schottischen High Lands geplant hatten. Kurz vor 9 am George Square angekommen, hatten wir schon gleichmal eine kleine Misere. Unsere Bustour, wurde leider nicht bestätigt und wir konnten nicht mitfahren. Enttäuscht und gleichzeitig etwas wütend sind wird zurück ins Hotel gelatscht um uns dort die Tour für den darauffolgenden Tag zu reservieren.
Um den Tag schließlich noch auszunützen haben wir uns entschlossen mit dem nächsten Zug nach Edinburgh zu fahren und uns die Haupstadt Schottlands etwas genauer anzusehen. In Edinburgh angekommen haben wir uns spontan dazu entschlossen mit einem Touristen-Stadtbus zu fahren, damit wir alles gemütlich in einem aufwasch sehen und erklärt bekommen. Nach der 1 1/2 stündigen Tour hatten wir schön langsam hunger und wir sind bei Subway eingekehrt.
Ein Sandwich-Menü später haben wir uns auch entschlossen nochmal die Rundfahrt mitzumachen, da unsere Tickets eine 24 stunden Gültigkeit hatten. Nach der 2ten Tour ging es dann mit dem Bus wieder in Richtung Glasgow.

Donnerstag (19.08.):
Finally Inverness. Auch am Donnerstag war früh aufstehen ganz oben am Programm, da wir ja unsere Tour nach Inverness und in die High Lands auf diesen Tag planten. Nach einem wie immer eher sporalischen Frühstück der Jugendherberge ging es guter Hoffnungen wieder zum George Square. Diesmal waren wir auf der Liste und wir konnten mitfahren. Somit ging es den ganzen Tag von Loch Lomond über Fort Williams nach Loch Ness und über Inverness zurück nach Glasgow. Zwischen den fahrten mit dem Bus haben wir natürlich auch einige Stops gemacht um die Landschaft zu genießen und einige Fotos zu knipsen. Es ist sehr schwer diese unbeschreibliche Landschaft in Worten zu beschreiben. Deswegen habe ich HIER und HIER zwei Fotos für euch herausgesucht, damit ihr einen kleinen Eindruck von dieser überwältigenden Landschaft bekommt. Es war eine wundervolle Tour und wir waren beide echt zufrieden.

Freitag (20.08.):

London’s callin. Am Freitag hieß es dann schon wieder “Good Bye” Glasgow. Vormittags haben wir beide uns aber noch schnell aufgemacht um eine Festplatte für mein Netbook zu kaufen, da die aktuelle Festplatte leider kaputt war. Im Eifer des Gefechts ist es uns spezialisten gelungen zwar eine sogenannte “PC-World” zu finden, aber leider die falsche Festplatte zu kaufen. Leider war es dann doch zu spät noch einmal zurück in das Geschäft zu gehen, da wir unseren Flug nach London schließlich rechtzeitig erwischen wollten.
Wieder mit dem Bus, ging es ab zum Airport und später mit einem Flug der BMI nach London Heathrow. Vom Flughafen gings mit dem Heathrow Express Zug nach Paddington, von Paddington mit der Underground nach Marylebone und von dort aus mit einem Regionalzug an die Station Wembley Stadium wo sich unser Hotel befand. Richtig! Direkt neben dem Wembley Stadion. Aus unserem Hotelzimmer sah das ganze dann SO aus.

Samstag (21.08.):

Football and Night Life. Samstag ging unsere erster offizieller Tag in London los. Nein! Nicht mit Stadtbesichtigung, sondern mit einem Spiel von Westham United. Das ganze fand im Stadion von Westham statt im südöstlichen Teil Londons. Westham verlor leider 3:1 gegen Bolton, nichts desto trotz war das Spiel ein unglaubliches Erlebnis. Ich für mich habe auf jeden Fall beschlossen wieder ein Spiel anzusehen, wenn ich wieder einmal in der nähe eines Premier League Vereins bin.
Abends ging es dann auch ganz schön ab. Ich und Max haben uns nämlich entschlossen ins Ministry of Sound zu gehen, dem weltweit bekanntesten House-Club. Trotz der knapp 25€ Eintritt und 6€ für ein Becks 0,3L war es ein unvergesslicher Abend. Auch da habe ich mir geschworen wieder hinzugehen wenn ich die Möglichkeit habe.

Sonntag (22.08.):
Wembley and the Eye. Nachdem es eine eher kürzere Nacht war die wir schlafen konnten fiel uns das Aufstehen am Sonntag verständlich etwas schwerer und wir wollten den Tag somit auch etwas chilliger gestallten. Nach einer kleinen Shopping-Tour ging es dann gleich zum “Nachbarn”. Ins Wembley Stadion. Dort haben wir auch eine kleine Stadion Tour mitgemacht und konnten von der größe des Stadions garnicht genug bekommen. Knapp 90.000 Sitzplätze und sogar die Kabinen der Mannschaften konnten wir in der Stadion Tour besichtigen. Es war wirklich sehr interessant. Nachmittags haben wir uns dann noch ein wenig ins Zimmer zurück gezogen um noch etwas zu entspannen. Am frühen Abend haben wir uns dann aber doch entschlossen nochmal die Londoner Innenstadt unsicher zu machen. Ab ins London Eye, das Rießenrad Londons. Bei Nacht war der Blick von Oben über London doppelt so schön und wir konnten auch das eine oder andere schöne Bild von London by Night aufnehmen.

Montag (23.08.):

Airport Night. Nachdem wir an unserem Hotel ausgecheckt haben ging es den selben Weg wie zuvor wieder zurück an den Flughafen Heathrow. Nicht ganz. Diesmal sind wir noch ein letztes mal aus dem Flughafen hinaus und in den nächsten Bus in Richtung Hotel Nr.2#, direkt am Flughafen wo wir unsere letzte Nacht verbracht haben. Bevor wir aber zu Bett gingen haben wir uns vorgenommen noch einmal richtig original englisch zu essen. Deswegen sind wir ein ganz schönes Stückchen gelaufen um ein richtig rustikales englisches “Beisl” zu finden. Billig und sehr gut (zu meinem überraschen) war mein “Steak & Ale Pie”. Geschnetzeltes in Bierteig mit Pommes und Gemüse. Sehr Empfehlenswert.

Dienstag (24.08.):
Bye, Bye! Bye, hies es dann am Dienstag morgen. Nach einem netten Frühstück in unserem letzten Hotel ging es direkt an den Flughafen. Schon bald nach dem einchecken blieb uns dann nicht mehr viel Zeit. Ein Kaffetschie ging sich noch aus und dann musste ich mich von Max auch schon wieder verabschieden. Ab Gate 2 began dann meine Heimreise in den Süden. Zuerst wieder über Wien, wo ich wie gewohnt 5 satte Stunden warten musste. Zu meiner verwunderung vergingen diese Stunden recht schnell, wobei das warscheinlich auch daran lag, dass ich das Warten schon mitlerweile gewohnt war. Kurz nach 17 Uhr ging es dann mit der Austrian Airlines zurück in die traute Heimat wo schon meine Großeltern, meine Schwester und meine Eltern auf mich gewartet haben.

Bis dann! Tschüssie!

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einberufung…
11.03.2010

Lang erwartet ist sie nun endlich da. Die Einberufung. Naja eher die Informationen zur Stellung. Knapp 1 Jahr musste ich warten auf diesen Brief, doch diese Woche lag er dann im Briefkasten.
Meinen Termin muss ich aber dennoch verändern lassen. Meine Musterung wäre nämlich genau zur Zeit meiner schriftlichen Maturaarbeiten und das wäre etwas ungünstig. Deswegen werde ich die Tage beim Militärkommando gleich mal durchklingeln.
Wenn es dann soweit ist bzw. wenn ich es dann hinter mir haben werde, werde ich euch natürlich gleich berichten wie es war und was alles so vorgefallen ist. Stay tuned! ;)

Bis dann! Tschüssie!

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salami aleikum…
04.01.2010

Das Kinojahr 2010 wird schon einmal sehr gut eröffnet. Salami Aleikum heißt der neueste Filmerfolg aus der Bundesrepublik. Kinostart war am 1. Januar hier bei uns in Österreich. Heute war ich schließlich den neuen Film mit Michael Niavarani im Wulfenia Kino ansehen.
Nicht nur viel Comedy sondern auch tiefgründige Szenen bekommt man 106 Minuten zu hören und sehen. Vor allem fand ich die schauspielerische Leistung von Niavarani völlig beeindruckend. Was mir aber sehr am Film gefallen hat, dass er auch gewisse gesellschaftliche Missstände aufzeigt. Seien es der Ausländerhass, Vourteile, der Hass gegen den Osten oder andere Fehler unserer Gesellschaft, Salami Aleikum spiegelt wirklich sehr genau wie unreif und primitiv doch noch manche Schichten unserer europäischen Bevölkerung denken und handeln.
Ich will euch keine präzise Inhaltsangabe hier niederschreiben, weil ich denke es ist wirklich wert sich 106 Minuten seines Lebens zu berauben, sein Popöchen ins Kino zu setzen und Salami Aleikum anzusehen. Es lohnt sich.

Damit ihr aber nicht ganz ohne Trailer und Vorgeschmack ins Kino latscht, habe ich hier für euch den offiziellen Trailer noch herausgesucht:

Bis dann! Tschüssie! (Salam Alaikum)

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vlsa wartung…
20.10.2009

“VLSA Wartung”, viel solcher Verkehrsschilder findet man derzeit in der Klagenfurter Innenstadt. “Verkehrslichtsignalanlage in Wartung”. Langes Wort, wenn man so nachdenkt.
Jedenfalls bin ich heute aus der Stadt nach Hause gefahren und auf der Bahnhofstraße waren gleich 2 Kreuzungen mit “VLSA Wartung” beschildert und eben die VLSA war ausgeschaltet. Aber nicht nur in der Innenstadt, auch am Rudolfsbahngürtel habe ich die Wartungsarbeiten gesehen.
Scheint so, als ob die komplette Stadt VLSA gewartet werden. Ich schätze aber, das wird recht schnell von statten gehen, da die Wartung am Rudolfsbahngürtel schon nach 2 Tagen beendet waren. Es ist nur insofern unangenehm, wenn man auf einen geregelten Ampelverkehr gewöhnt ist. Da merkt man erst, wie wichtig es doch ist, dass wir Ampelsysteme haben. Am besten wir überlegen uns es bei der nächsten roten Ampel 2x ob wir über sie fluchen. :P

Bis dann! Tschüssie!

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alter schwede…
31.08.2009

Ich war heute mal im IKEA Klagenfurt, welcher ja vor Kurzem aufgemacht hat. Ich bin bzw. war ja schon immer ein Fan von dem Ikea Möbeldesign. Zum Einen weil Ikea sehr platzsparende und zum Anederen trotz der funktionalität sehr modische Möbel herstellt. Auch der Preis ist eigentlich akzeptabel.
Außerdem war ich heute auch Frühstücken im IKEA Restaurant. Die Auswahl an schwedischer sowie an einheimischer Küche ist wirklich breit gefächert. Das Tolle ist auch, dass man bis 11 Uhr soviel Kaffee bzw. Heißgetränke trinken kann wie man will. Auch genial finde ich den IKEA Shop, in welchem man Lebensmittel aus Schweden erwerben kann. Wir konnte der Versuchung nicht wiederstehen, uns eine leckere schwedische Schokotorte zu leisten.
Alles in Allem ein sehr gelungenes Möbelhaus und vorallem mit sehr modischen Möbeln. In erster Linie würd ich mir wünschen das in Klagenfurt mehr sollcher Firmenfillialen eröffnen würden. Zum Beispiel wäre es auch toll wenn es einen Starbucks geben würde oder ein Subway Sandwich Restaurant.
Aber wie sagt man schon so schön: “Man(n) kann nicht Alles haben!”

Bis dann! Tschüssie!

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brüno…
12.08.2009

Nach langer Zeit war ich jetzt wieder einmal im Wulfenia Kino in Klagenfurt, welches ja seit der Eröffnung vom Kommerztempel Cine City Kino mehr oder weniger in den Schatten gestellt wurde. Mit diesem Kino verbindet mich eigentlich ziemlich viel, schließlich habe ich alle Filme in meiner Kindheit dort drin gesehen. Es ist noch heute eines dieser tollen alten Kinos mit älteren Tonanlagen, den gemütlichen Stoffsitzen zum herunter klappen und vorallem ein Kino in welchem man noch Getränke in Glasflasche und nicht in diesem Papbechern kriegt.
Da das Wulfenia Kino nur die Filme spielt, die im Cine City schon ausgelaufen sind, habe ich mir heute dort einmal den neuen von Sacha Baron Cohen angesehen. Brüno, heißt der Nachfolge Film von Borat und ist im Spaßfaktor eigentlich genau so unterhaltsam wie Borat. Vorallem ist er gleich skurill und ich muss ganz erlich zugeben das mir die skurillen Gag’s von Cohen in diesem Film sehr gefallen haben. Sie brechen einfach genialst alle gesellschaftlichen Normen, an die sich die moderne Welt so geklammert hat.
Zum brüllen fand ich dann auch das “Kärnterisch”, dass von Brüno und seinem Assistenten gesprochen wird. Was ich vielleicht etwas “verarschend” fand war, dass Sacha Cohen die Österreicher so durch den Kakao zieht. Er verallgemeinert vorallem, dass die Österreicher alle Nazis sind, was ich eigentlich nicht so “OK” finde. Wir haben zwar viele braune Naziflecken in unserem Land, aber uns gleich alle in einen Bottich zu werfen finde ich schon krass. Doch da sieht man halt wieder mal was für einen Ruf Österreich nach Außen hat.
Doch trotz dem, ist Brüno ganz ein netter Film und ich kann ihn nur empfehlen wenn ihr auf Filme wie Borat steht.

Bis dann! Tschüssie!

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streit unter rechten…
03.08.2009

Und wieder einmal ist unser Landeshäuptling öffentlich in Aktion getreten. Aber diesmal hat nicht nur er alleine sich zum Gespött der Medien gemacht, sondern sein “Rechter-Kollege” H.C. Strache hat ihm beim Blödsinn reden Konkurenz gemacht. Live dabei war bei diesem Diskurs wieder einmal der rafinierte Dominic Heinzel, welcher mir von Beitrag zu Beitrag immer mehr gefällt. Er ist zwar einer der umstrittensten High Society Reporter, doch wie er es immer wieder schafft die Idioten unserer Politik vor der Kamera dumm da stehen zu lassen, ist einfach einmalig. Vorallem sollten diese Beiträge zeigen, welche Politiker in unserem Land sich lieber in Regierungsgebäuden aufhalten und arbeiten und welche sich auf Beachvolleyball-Turnieren vollsaufen. Hoffentlich erkennen mit solchen Beiträgen wenigstens ein paar der Wähler welche Leute sie zum Regieren gewählt haben.
Zum Schluss noch der Witzige Beitrag mit Gerhard Dörfler und HC Strache. Viel Spaß beim anschaun :)

Bis dann! Tschüssie!

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das war dresden…
20.07.2009

Was? Ich steh wieder in Klagenfurt am Flughafen. Ohnein!?!? es ist schon wieder vorbei. Eine Woche voller Spaß, Freude und viel Freundschaft ist vorüber. Für meine Begriffe ging mir alles viel zu schnell. Es kommt mir vor als hätte ich grad noch gebloggt, dass ich wegfliege und plötzlich sitze ich wieder da in meinem Zimmer und schreibe über die vergangene Woche.
Ich kann garnicht klar in Worte fassen, wie toll es war bei Peter und Lisa. Wir hatten echt eine Menge Spaß zusammen und haben echt einiges unternommen. Jetzt in diesem Blog ein kurzes Revué zu jedem Tag in Dresden.

Dienstag (14.07.):
Abfahrt. Früh morgens ging es ab in Richtung Osten. Zuvor aber noch ein Zwischenstop in München. Wegen technischen Probleme flog ich dann mit 3 Stunden verspätung weiter nach Dresden. Angekommen wurde ich schon von Peter und Lisa erwartet.
Kurz verschnauft, begann dann schon der Dresden Alltag mit einem Einkauf und anschließendem chilligen Abend.

Mittwoch (15.07.):
Peters Geburtstag. Geburtstagsfrühstück bei Peters Großeltern und natürlich auch Geschenksübergabe. Das Wetter ließ leider schließlich nicht mehr aktiviäten Tagsüber zu, als chillen. Abends dann gemütliches Grillen im Garten. Abschließend wie jeden Abend, DVD schaun.

Donnerstag (16.07.):
Herrliches Wetter. Gleich nach dem mittaglichen Erwachen gings ab ins Auto. Badesachen eingepackt und ab in Richtung Pillnitz an den See. Bis spät Nachmittags blieben wir dann auf der prallen Sonne am See. Zur feier des Tages ging es Abends dann auch noch ins Kino. Natürlich Harry Potter anschaun.

Freitag (17.07.):
Königstein. Um auch etwas kulturelles zu sehen, beschlossen wir am Freitag nach Königstein bei Pirna zu fahren. Dort haben wir uns das schöne Elbtal bzw. die Sächsische Schweiz von Festung Königstein angesehen. Leider hat das Wetter nicht ganz gehalten und wir wurden leicht vom Regen überrascht.
Nach dieser Wanderung in Königstein hatten wir natürlich großen “Knast” (Knast = sächsisch – Hunger). So haben wir uns entschieden was typisch Sächsisches zu Kochen. Königsberger Klopse.
Ein total leckeres Gericht was ich nur jedem empfehlen kann zu essen, wenn er in Sachsen unterwegs ist.

Samstag (18.07.):
Spielenachmittag. Auch Samstag war das Wetter nich unbedingt berauschend. Mittagessen gab es bei den Großeltern von Peter. Leckere Fleischroller, bei welchen ich gleich doppelt zuschlagen musste. :P
Am Nachmittag kam dann kurzer Besuch. Tristan, ein guter Freund von Peter kam recht kurz auf Besuch, doch es reichte für ein paar Runden Uno.

Sonntag (19.07.):
Männer allein. Was machen 2 alte PC-Freaks an einem Tag allein zuhause? Richtig, PC-spielen. Nun gut, das Wetter hätte aber auch nicht mehr zugelassen. Allein waren wir deswegen, weil Lisa auf der Moto-GP in Leipzig war. Sie kam dann erst am Nachmittag wieder, als ich und Peter schon Half-Life² durchgespielt haben. Die Nachtschicht dauerte dann bis 2 Uhr als ich dann recht müde zu Bett ging.

Montag (20.07. - Heute):
Der Abschied. Es bewahrheitet sich leider immer, dass jeder Abschied schwer ist. So war heute der Zeitpunkt des Abschieds kurz vor 15 Uhr auf dem Dresdner Flughafen. Mein Flug ging schließlich um 16:45. Als das Flugzeug dann über Dresden geflogen ist und ich so aus dem Fenster geschaut habe war mir nicht ganz gut. Peter und Lisa sind mir schon ganzschön ans Herz gewachsen und es war schon ein recht trauriger Anblick für mich, einfach so über Dresden hinweg zu fliegen.
Knapp vor 18 Uhr landete ich schließlich am Flughafen von München wo mein Anschlussflug, früher als geplant um 18:45 los ging. Gelandet bin ich somit auch schon um knapp 20 Uhr auf heimischem Boden.

Das war so im Groben die ganze Woche in Dresden. Ich werde die Tage vielleicht auch noch ein paar Bilder aus Dresden hier Uploaden. :)

Bis dann! Tschüssie!

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