Tag "Kino"
Das Kinojahr 2010 wird schon einmal sehr gut eröffnet. Salami Aleikum heißt der neueste Filmerfolg aus der Bundesrepublik. Kinostart war am 1. Januar hier bei uns in Österreich. Heute war ich schließlich den neuen Film mit Michael Niavarani im Wulfenia Kino ansehen.
Nicht nur viel Comedy sondern auch tiefgründige Szenen bekommt man 106 Minuten zu hören und sehen. Vor allem fand ich die schauspielerische Leistung von Niavarani völlig beeindruckend. Was mir aber sehr am Film gefallen hat, dass er auch gewisse gesellschaftliche Missstände aufzeigt. Seien es der Ausländerhass, Vourteile, der Hass gegen den Osten oder andere Fehler unserer Gesellschaft, Salami Aleikum spiegelt wirklich sehr genau wie unreif und primitiv doch noch manche Schichten unserer europäischen Bevölkerung denken und handeln.
Ich will euch keine präzise Inhaltsangabe hier niederschreiben, weil ich denke es ist wirklich wert sich 106 Minuten seines Lebens zu berauben, sein Popöchen ins Kino zu setzen und Salami Aleikum anzusehen. Es lohnt sich.
Damit ihr aber nicht ganz ohne Trailer und Vorgeschmack ins Kino latscht, habe ich hier für euch den offiziellen Trailer noch herausgesucht:
Bis dann! Tschüssie! (Salam Alaikum)
Heute sind ich und mein Vater wieder mal gemeinsam ins Kino gegangen um uns den neuesten Film der gestern angelaufen ist anzusehen. “District 9″ ein Film, der mir bis jetzt garnicht bekannt war scheint allgemein kein Film zu sein welcher sehr bekannt ist, bzw. für welchen nicht so viel Promotion gemacht wurde. Doch die Kleine Zeitung hat den Film als sehr Sehenswert bewertet deswegen dachten wir uns, dass er trotz seiner Unbekanntheit nicht so schlecht sein kann.
Rassismus, Gewaltkapitalismus, Ausländerhass, Ausbeutung und viele viele andere Themen behandelt der neueste Science-Ficition Film “District 9″. Man fragt sich da schon, was an diesen Themen so “Science-Fiction-Artig” ist, wo diese Themen leider schon dem Alltag des 21ten Jahrhunderts angehören.
Nun. Es handelt sich bei diesem Film zwar nicht um den Hass bzw. der rassisitischen Lebensweise gegenüber irgendwelchen Bevölkerungsgruppen unserer Erde, sondern der Bevölkerungsgruppe eines anderen Planeten. Aliens, oder “Shrimps” wie sie im Film gennant werden, sind das Hauptziel der rassistischen Anfeindung bzw. Ausbeutung.
Ich will euch auch heute nicht den Inhalt des Filmes wiedergeben, da es ja gemein währe alles zu veraten. Ich kann euch nur sagen, dass dies kein Alien-Science-Fiction Film ist, welcher die Vernichtung der Erde durch Aliens behandelt. Wenn ihr sowas erwartet habt, seid ihr mit “District 9″ schlecht beraten. Wollt ihr aber einen Film mit viel Aussagekraft und einer Anklage dem Rassismus und der Ausbeutung gegenüber sehen, so kann ich euch diesen Film nur ans Herz legen.
Obwohl ich nicht ein großer Freund von Science-Fiction Filmen bin, habe ich “District 9″ gern sehen. Anfangs ging ich wieder einmal von einem schlechten “B-Hollywood” Film aus, was sich aber nach den 112 Minuten Gott sei Dank nicht bewahrheitet hat. Vorallem war die gute Story auch in viel Action und guten Effekten verpackt. Man könnte eigentlich auch sagen das “District 9″ ein Science-Fiction-Actionfilm ist.
In aller Kürze:
Toller Film mit brillianter Aussagekraft aber trotzdem mit viel Action, Spannung und einem starken Hauch von Science-Fiction. Was vielleicht etwas mangelt, ist die Starbesetzung. Mit Sharlto Copley oder Jason Cope sind zwar keine “A-Schauspieler” im Film aber die Qualität des Filmes ist dadurch natürlich nicht beeinträchtigt.
Schaut euch den Film an. Er ist, wie die Kleine Zeitung schon schreibt, sehr Sehenswert.
Hier noch der Trailer zum Film als kleiner Vorgeschmack:
Bis dann! Tschüssie!
Eigentlich wollte ich ja mit dem Ansehen des neuen Tarantino Films “Inglorious Bastards” warten bis er im Wulfenia Kino anläuft, aber ich und mein Vater konnte uns einfach nicht beherrschen und haben uns den Tarantinogenuss schon heute Abend gegeben. Und wir haben es auf jeden Fall nicht bereut ihn schon früher zu sehen.
Wieder einmal hat sich Quentin Tarantino ausgezeichnet. So partiell skurril seine Filme auch sind, aber sie haben schon einige gewichtige Aussagen mit im Gepäck. Die Grundaussage des neuen “Tarantinos” ist sicher schonmal, dass der Regieseur kein Befürworter von Kriegen ist. Besonders merkt man, dass er kein Freund der Nazis ist. Zumindestens richten die Protagonisten in Inglorious Bastards die Nazis nicht gerade schön her. Von der überhöhten Gewaltbereitschaft gegenüber den Nazis bis hin zur Verstümmelung ihrer Leichen ist alles entahlten was Tarantinos Abneigung gegen über der rechtsnazionalen Menschen auf unseren Planeten unterstreicht.
Ich will nicht sagen das ich solch eine Gewalt gegen Nazis gut finde, aber in gewisser Form hab ich schon leicht “geschmunzelt” während im Film die “Bastards” am Werk waren.
Leider ist der Film eine ausgedachte Geschichte, basierend auf geschichtlichen Grundfakten. Aber der Gedanke hat mir schon gefallen, dass die komplette “Nazielite” um Hitler, Göbbels & Co. in einem Kino in die Luft gesprengt wird. Mich würde an diesem Gedanken nur interessieren, wie die Geschichte so ausgesehen hätte wäre es wirklich so wie im Film gewesen.
Vielleicht wäre der Krieg anders ausgegangen und viele Soldaten hätten überlebt undhätten
nicht im blutigen Kampf um Deutschland sterben müssen. Doch die Soldaten wären die einzigen die dann unblutig davon gekommen wären. Man darf niemals in der Geschichte des 2. Weltkrieges und des Deutschen Reiches den Holocaust vergessen. Auch wenn einige Soldaten überlebt hätten, so hätten bzw. haben es knapp 7 Millionen Menschen nicht überlebt. Größtenteils Juden, Slawen, Behinderte, Kommunisten, “Feinde des Reiches” und unzählige Andere, welche in Konzentrations und Arbeitslagern ums Leben gekommen sind.
Alles in Allem finde ich hat trotz der Erfundenheit Quentin Tarantino einen sehr guten Film auf die Leinwand gebracht. Sehr löblich und ausgezeichnet Spielt auch der österreichische Protagonist Christian Waltz in der Rolle des SS-Standartenführers. Tarantino selbst war es der Waltz als den Star des Filmes bezeichnet. “…er spielt sogar Brad Pitt an die Wand…!” – meint der Regiseur zur Leistung des Österreichers.
Mein Fazit:
Alles in Allem ist Quentin Tarantinos “Inglorious Bastards” ein toller Film, mit viel Action und einer guten Mischung aus erfundener Story und geschitlichen Fakten des Deutschen Reichs. Natürlich wie gewohnt mit der etwas skurillen “Tarantino Brutalität” und herzhaftem schwarzen Humor.
Ich will euch im vornherein nichtb den Inhalt erzählen. Seht euch den “Streifen” selbst an und bildet euch eure Meinung zum Film.
P.S.: Wer wieder mal der Zeit hinterher ist und nicht weiß das Tarantino einen neuen Film gemacht hat so hab ich hier nochmal den Trailer zum Film als kleinen Anreiz:
Bis dann! Tschüssie!

Nach langer Zeit war ich jetzt wieder einmal im Wulfenia Kino in Klagenfurt, welches ja seit der Eröffnung vom Kommerztempel Cine City Kino mehr oder weniger in den Schatten gestellt wurde. Mit diesem Kino verbindet mich eigentlich ziemlich viel, schließlich habe ich alle Filme in meiner Kindheit dort drin gesehen. Es ist noch heute eines dieser tollen alten Kinos mit älteren Tonanlagen, den gemütlichen Stoffsitzen zum herunter klappen und vorallem ein Kino in welchem man noch Getränke in Glasflasche und nicht in diesem Papbechern kriegt.
Da das Wulfenia Kino nur die Filme spielt, die im Cine City schon ausgelaufen sind, habe ich mir heute dort einmal den neuen von Sacha Baron Cohen angesehen. Brüno, heißt der Nachfolge Film von Borat und ist im Spaßfaktor eigentlich genau so unterhaltsam wie Borat. Vorallem ist er gleich skurill und ich muss ganz erlich zugeben das mir die skurillen Gag’s von Cohen in diesem Film sehr gefallen haben. Sie brechen einfach genialst alle gesellschaftlichen Normen, an die sich die moderne Welt so geklammert hat.
Zum brüllen fand ich dann auch das “Kärnterisch”, dass von Brüno und seinem Assistenten gesprochen wird. Was ich vielleicht etwas “verarschend” fand war, dass Sacha Cohen die Österreicher so durch den Kakao zieht. Er verallgemeinert vorallem, dass die Österreicher alle Nazis sind, was ich eigentlich nicht so “OK” finde. Wir haben zwar viele braune Naziflecken in unserem Land, aber uns gleich alle in einen Bottich zu werfen finde ich schon krass. Doch da sieht man halt wieder mal was für einen Ruf Österreich nach Außen hat.
Doch trotz dem, ist Brüno ganz ein netter Film und ich kann ihn nur empfehlen wenn ihr auf Filme wie Borat steht.
Bis dann! Tschüssie!

Was? Ich steh wieder in Klagenfurt am Flughafen. Ohnein!?!? es ist schon wieder vorbei. Eine Woche voller Spaß, Freude und viel Freundschaft ist vorüber. Für meine Begriffe ging mir alles viel zu schnell. Es kommt mir vor als hätte ich grad noch gebloggt, dass ich wegfliege und plötzlich sitze ich wieder da in meinem Zimmer und schreibe über die vergangene Woche.
Ich kann garnicht klar in Worte fassen, wie toll es war bei Peter und Lisa. Wir hatten echt eine Menge Spaß zusammen und haben echt einiges unternommen. Jetzt in diesem Blog ein kurzes Revué zu jedem Tag in Dresden.
Dienstag (14.07.):
Abfahrt. Früh morgens ging es ab in Richtung Osten. Zuvor aber noch ein Zwischenstop in München. Wegen technischen Probleme flog ich dann mit 3 Stunden verspätung weiter nach Dresden. Angekommen wurde ich schon von Peter und Lisa erwartet.
Kurz verschnauft, begann dann schon der Dresden Alltag mit einem Einkauf und anschließendem chilligen Abend.
Mittwoch (15.07.):
Peters Geburtstag. Geburtstagsfrühstück bei Peters Großeltern und natürlich auch Geschenksübergabe. Das Wetter ließ leider schließlich nicht mehr aktiviäten Tagsüber zu, als chillen. Abends dann gemütliches Grillen im Garten. Abschließend wie jeden Abend, DVD schaun.
Donnerstag (16.07.):
Herrliches Wetter. Gleich nach dem mittaglichen Erwachen gings ab ins Auto. Badesachen eingepackt und ab in Richtung Pillnitz an den See. Bis spät Nachmittags blieben wir dann auf der prallen Sonne am See. Zur feier des Tages ging es Abends dann auch noch ins Kino. Natürlich Harry Potter anschaun.
Freitag (17.07.):
Königstein. Um auch etwas kulturelles zu sehen, beschlossen wir am Freitag nach Königstein bei Pirna zu fahren. Dort haben wir uns das schöne Elbtal bzw. die Sächsische Schweiz von Festung Königstein angesehen. Leider hat das Wetter nicht ganz gehalten und wir wurden leicht vom Regen überrascht.
Nach dieser Wanderung in Königstein hatten wir natürlich großen “Knast” (Knast = sächsisch – Hunger). So haben wir uns entschieden was typisch Sächsisches zu Kochen. Königsberger Klopse.
Ein total leckeres Gericht was ich nur jedem empfehlen kann zu essen, wenn er in Sachsen unterwegs ist.
Samstag (18.07.):
Spielenachmittag. Auch Samstag war das Wetter nich unbedingt berauschend. Mittagessen gab es bei den Großeltern von Peter. Leckere Fleischroller, bei welchen ich gleich doppelt zuschlagen musste. ![]()
Am Nachmittag kam dann kurzer Besuch. Tristan, ein guter Freund von Peter kam recht kurz auf Besuch, doch es reichte für ein paar Runden Uno.
Sonntag (19.07.):
Männer allein. Was machen 2 alte PC-Freaks an einem Tag allein zuhause? Richtig, PC-spielen. Nun gut, das Wetter hätte aber auch nicht mehr zugelassen. Allein waren wir deswegen, weil Lisa auf der Moto-GP in Leipzig war. Sie kam dann erst am Nachmittag wieder, als ich und Peter schon Half-Life² durchgespielt haben. Die Nachtschicht dauerte dann bis 2 Uhr als ich dann recht müde zu Bett ging.
Montag (20.07. - Heute):
Der Abschied. Es bewahrheitet sich leider immer, dass jeder Abschied schwer ist. So war heute der Zeitpunkt des Abschieds kurz vor 15 Uhr auf dem Dresdner Flughafen. Mein Flug ging schließlich um 16:45. Als das Flugzeug dann über Dresden geflogen ist und ich so aus dem Fenster geschaut habe war mir nicht ganz gut. Peter und Lisa sind mir schon ganzschön ans Herz gewachsen und es war schon ein recht trauriger Anblick für mich, einfach so über Dresden hinweg zu fliegen.
Knapp vor 18 Uhr landete ich schließlich am Flughafen von München wo mein Anschlussflug, früher als geplant um 18:45 los ging. Gelandet bin ich somit auch schon um knapp 20 Uhr auf heimischem Boden.
Das war so im Groben die ganze Woche in Dresden. Ich werde die Tage vielleicht auch noch ein paar Bilder aus Dresden hier Uploaden.
Bis dann! Tschüssie!
Ich war heute mal wieder mit meiner Schwester im Kino. Wir haben uns den mit Oscar überhäuften Film “Der seltsame Fall des Benjamin Button” in unserem alten Kino Wulfenia in Klagenfurt angesehen. Nicht nur das der Film sehr gut war, sondern auch die Tatsche das ich nach knapp 10 Jahren wieder mal in dieses Kino gekommen bin war schon quasi ein Highlight.
Im Film geht es um einen Jungen der im Jahre 1918 als “alter Mann” geboren wird. Als er auf die Welt gekommen ist, ist er beinahe wie tot. Sein Name war Benjamin Button. Seine Mutter starb bei der Geburt und sein Vater wollte ihn wegen seines Aussehens nicht beisich behalten. Er legte Benjamin vor die Tür eines Altersheims, wo ihn Kvinny die Besitzerinn des Heimes aufnimmt. So “wächst” Benjamin im Altersheim auf. Benjamin gleicht einem 85 Jährigen und wird mit steigendem Alter immer jünger. Im Altersheim lernt er die gleichaltrige Daisy kennen, welche natürlich nicht so alt aussieht wie er. Doch Benjamin erzählt der kleinen Daisy von seinem Geheminiss und sie verlieben sich ineinander.
Daisy und Benjamins Leben laufen aber völlig verschieden ab uns so bleiben sie lange Zeit getrennt. Als beide im gleichen Alter und somit auch im gleichen Äußerlichem Erscheinungsbild sind, treffen sie einander wieder und beginnen ein glückliches Leben miteinander. Sie kaufen ein Haus und Daisy wird schwanger. Aber Benjamin wird weiterhin jünger und Daisy älter. Schon bald wird Benjamin sehr jung und er beschließt Daisy zu verlassen. In jugendlichem Aussehen kehrt Benjamin nochmals zu Diasy zurück. Daisy aber hat schon einen neuen Mann gefunden. Doch beide sind noch stark ineinander verliebt. Daisy beschließt bei Benjamin zu bleiben bis er stirbt. Er wird weiterhin jünger, verlernt das Gehen und Sprechen und schläft am Ende tief und für immer in Diasys alten Händen ein.
Fazit:
Ein sehr bewegender Film mit vielen dramatischen als auch einigen lustigen Szenen. Ich muss erlich zugeben das mir das Drama selbst auch ziemlich aufs Gemüht geschlagen hat obwohl ich einer mit Stahlnerven bin.
Ich finde der Film hat echt jeden Preis verdient und kann ihn echt jedem empfehlen.
Ahja btw. Tempo’s nicht vergessen!
Bis dann! Tschüssie!
Heute war ich nach langer Zeit wieder mal mit meinen Freunden im Kino. Angesehen, haben wir uns den neuen Film mit Tom Cruise. “Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat”.
Im Film gehts um das berühmte Attentat auf Adolf Hitler, welches geplant und durchgeführt vom Grafen Stauffenberg wurde.
Der Film ist sehr Spannend und gut Aufgebaut. Auch historisch ist er zu fast 100% wiederlegbar. Auch Tom Cruise versetzt sich als “nicht mit der Geschichte betroffener” Schauspieler gut in die Rolle des Grafen.
Meiner Meinung nach, ist es aufjedenfall sehr gut das in diesem Film gezeigt wird, dass nicht ganz Deutschland für das Hitler – Regiem arbeitete.
Ich kann den Film aufjedenfall nur empfehlen.
Bis dann! Tschüssie!
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