Tag "Internet"

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Thema: Vernetzt
Motiv: Rückseite meines Rechners
Technik: 18mm Brennweite, Rear-Blitz, PaintNet Arbeit mit Helligkeit und Kontrast
Kamera: Sony Alpha 200
Entstehungsgeschichte: Das beste und wohl aktuellste Motiv, welches man zum Thema “Vernetzt” abknipsen kann, ist für mich
einfach der Computer. In vielen Hinsichten. Er ist an den Hausstrom angeschlossen und ist somit mit dem Stromnetz vernetzt. Mit dem Internetz, ist man mit der kompletten Welt vernetzt. Um das ganze sicht, hör und angreifbar zu machen ist der PC auch noch mit Bildschirm, Lautsprechern und dem Drucker vernetzt. Endlos erscheinen die Vernetzungsmöglichkeiten dieses Gerätes.
Bis dann! Tschüssie!
Oder Englisch “Second Life” ist der Name eines weltweit bekannten und teilweise nicht ganz kostenlosen Online-Games. Seit einigen Tagen habe ich mir nun das weltbekannte Community Spiel mal unter die Lupe genommen. Hier ein kleines Resume.
Was ist Second Life?:
Wie gesagt. Es ist ein online basiertes Jump and Run Game auf clienten Basis.
Was ist der Sinn dieses Spiels?:
Genau betrachtet gibt es keinen Sinn. Es ist für manche wahrscheinlich auch nicht mal ein Spiel. Wie der Name schon sagt gibt das Spiel dem Gedanken eines “zweiten”, “regellosen” Lebens eine Basis. Ich würde sagen, jeder einzelne Spieler sieht in Second Life einen komplett eigenen Sinn.
Was benötigt man um es zu
spielen?:
Im Großen und Ganzem sind nur eine Internetverbindung und eine handelsübliche Maus sowie Tastatur zum spielen nötig. Wenn man aber die Welt von Second Life in vollen Zügen genießen will so kommt mann um eine große Brieftasche nicht herum.
Kostet das Spielen von Second Life etwas?:
An und für sich ist das Spiel kostenlos erhältlich. Auch das Registrieren in der SL Community ist ohne Weiteres kostenlos. Nur, wen man das zweite Leben auch wirklich exklusiv ausleben will, muss man ins Portmonee greifen um sich exklusive Kleidung oder andere Gadgets kaufen zu können. Die Währung im Spiel nennt sich “Linden”.
Fazit:
Ich bin nicht wirklich ein “Second Life Typ”, habe ich während des Spielens gemerkt. 80% der Spieler die ich Online in den virtuellen Räumen und Plätzen meines zweiten Lebens getroffen habe waren mir in der Intensität und ihrem Spieleifer doch etwas zu skurril. Niemand dieser 80% interessierte sich für den Menschen der hinter dem Computer sitzt, sondern nur für die pixelmodelierte aus Bytes bestehende Spielfigur und ihr virtuelles Leben.
Beispiel. Ich wurde gefragt was ich den so in beruflicher Hinsicht ausübe. Klassisch und REALITÄTSGETREU antworte ich mit “Schüler”, da ich ja noch Schüler bin. Plötzlich wird mir in kurzen Sätzen weiß gemacht, ich solle doch nicht das reale Leben ins Spiel einfließen lassen und die Frage SECONDLIFEGETREU beantworten. Somit was ich in SL arbeite. Leider hatte ich auf diese Frage dann keine Antwort mehr und ich habe mich auf erstem Wege wieder aus dem Spiel ausgeklinkt weil es mir für den Moment doch etwas zu krass wurde.
Kurz und knapp gesagt, ist das Spiel wie der Name schon vorweg nimmt eine Ausfluchtsmöglichkeit aus dem realen Leben und somit nichts für mich. Ich bin zwar ein “Geek” der sich viel und gerne mit der virtuellen Web 2.0 Gesellschaft auseinandersetzt doch Second Life war dann auch für mein Geekdasein etwas zu skurril. Aus reinem Interesse dachte ich mir das Spiel einfach einmal auszutesten und mir ein Bild zu machen warum es dennoch so viele Menschen spielen. Offensichtlich suchen viele Menschen einen Notausgang aus dem wunderschönen und dennoch so unterbewerteten realen Leben.
Wenn ihr dennoch Interesse habt dieses Spiel und diese virtuelle Welt kennenzulernen dann ist meine Empfehlung, dass ihr euch selbst ein Gemälde dieses wirklich interessanten aber dennoch für mich zu schrägen Onlinewelt zeichnet.
Bis dann! Tschüssie!
Langsam aber sicher gehts jetzt echt ans Eingemachte. Ich schätze ihr merkt das mitlerweile auch schon an der Seltenheit meiner Blogeinträge. Die letzten Schularbeiten sind jetzt in vollem Gange. Für die mündliche Matura habe ich auch schon ziemlich offiziell inskribiert und meine Themen für die mündlichen Prüfungen stehen auch schon fest. Schriftlich maturiere ich in allen 4 Hauptfächern. Englisch, Slowenisch, Deutsch und Mathe. Mündlich muss ich somit nur 3 Prüfungen absolvieren. Ich habe mich bei den mündlichen Prüfungen für die Fächer Geschichte, Geografie und Englisch entschieden. In English werde ich über die Geschichte des Internets (org. Titel: “The Life and Times of the Internet”), in Geografie über politische und ekonomische Systeme (org. Titel: “Politični in ekonomski sistemi”) und in Geschichte über die Aussiedlung der Kärntner Slowenen speziell auf meine Familie bezogen (org. Titel: “Izseljevanje Koroških Slovencev – Družina Kokot”) sprechen.
Neben meiner ganzen Matura habe ich mich auch noch entschlossen das so genante “Cambridge First Certificate” zu absolvieren. Das First Certificate ist eine Bescheinigung der Universität Cambridge, welches zeigt das mein Englisch in Wort und Schrift einem gewissen Standart entspricht. Deswegen habe ich auch wöchentliche Vorbereitungskurse für die Prüfung zu dieser Bescheinigung. Leider kriegt man das Zertifikat nicht einfach so. Es kostet recht viel und verlangt auch viel an guten Kenntnissen. Aber ich bin
sehr optimistsch, dass ich auch diese Prüfung schaffen werde.
Das einzige was derzeit etwas auf der Strecke bleibt ist mein Blog. Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel wenn ich in nächster Zeit nur wenig bloggen werde. Aber ich kann euch versprechen, dass ich auf jeden Fall so oft wie möglich ein Lebenszeichen von mir geben und von meinen Fortschritten berichten werde. Ich wünsche euch einen stressfreien und schönen Frühling. Genießt das schöne Wetter!
Bis dann! Tschüssie!
Vor knapp 1 Monate wurde ich von Frau Vettermann, einer äußerst netten Reporterin der Kronen Zeitung per E-Mail angeschrieben. Sie war auf meinen Facebook-Artikel, welchen ich mitte April geschrieben habe gestoßen.
Frau Vettermann hat im vergangenen Monat an einer Reportage über Online-Communitys und das Onlineverhalten von Jugendlichen und Erwachsenen berichtet. So wurde auch ich von ihr gefragt, ob ich auf einige ihrer Fragen antworten möchte. Großteils waren das Fragen zu meinen Gewohnheiten mit Twitter, Facebook und natürlich mit meinem Blog.
Voller erwartung habe ich dann auf den Artikel gewartet. Heute war es dann soweit. In der heutigen Ausgabe der Kronen Zeitung auf den Seiten 32 und 33 könnt ihr Frau Vettermanns Reportage und natürlich meine Aussagen lesen.
Ich muss sagen, dass ich ganz schön kritisch mir selber gegenüber war. Ok, ich geb es ja zu das ich auf eine gewisse Art und Weise schon ein bissl zu viel am PC sitze. Aber schließlich und endlich ist es mein Hobby. Andere Leute haben Modelleisenbahnen oder Modelflugzeuge und ich sitze eben am PC.
Natürlich hab ich euch die Reportage sofort eingescannt und upgeloadet, damit ihr das natürlich auch nachlesen könnt. Klick einfach auf die untenstehenden Links!
Bis dann! Tschüssie!
Der November ist da und er beginnt gleich mal mit Feiertagen. Allerheiligen und Allerseelen. 2 Tage an denen unseren Verstorbenen Mitmenschen gedacht wird. Ich bin zwar nicht so religiös, aber das Gedenken von Verstorbenen hat glaube ich nicht so viel mit Religion zu tun. Finde ich.
Zum einen ist das für mich immer wieder toll, zu diesen Feiertagen einige Verwandte zu treffen, die man lange nicht sieht.
Wir haben zum Beispiel viele Verwandte in Slowenien. So fahren wir an diesen Feiertagen auch immer einen Tag nach Slowenien um dort zum einen den Toten zu Gedenken und zum Anderen, das wir mit unseren Verwandten essen zu gehen. Was ich immer wieder nett finde, mich mit meinen Cousins und Cousinen (zwar nur 2ten Grades, aber sie sind für mich wie normale Cousins/inen) auszutauschen.
Was ich nur ein bisschen schade finde ist, dass ich die nur an diesen Feiertagen und so nur einmal im Jahr sehe. Aber genau deswegen, haben wir heuer unsere Facebook-Daten ausgetauscht. Hoch lebe das Internet!
Bis dann! Tschüssie!
Nachdem ich nun die ganzen Ferien mein PC im AA war, ist seit heute wieder alles im Lot. Ich hatte zwar die Ferien über den Laptop meiner Schwester zur Verfügung, doch es ist nicht das selbe, wenn man nicht hinter dem eigenen Gerät sitzen kann. Zu meinem ganzen Pech ist die letzten 2 Wochen auch noch das Internet durch einen Blitzeinschlag kaputt geworden. So kam heute Nachmittag auch ein netter Techniker von der Telekom Austria und setze so zu sagen das Tüpfelchen auf das reparierte I.
Das Problem ist, dass ich seit heute wieder Schule habe und wegen meiner anstehenden Matura immer weniger Zeit. Naja. Aber es läuft mir ja nix davon. Oder doch?
Bis dann! Tschüssie!

Eine sehr praktische Erfindung im Berreich des Fernsehens ist ja der Teletext. Man kann durch 3-Zahleneingaben zu gewünschten Themen sich informieren, oder einfach nachsehen, was gerade im Fernsehen läuft. So hat auch der ORF einen ziemlich umfangreichen Teletext.
Bis heute dachte ich immer, den ORF-Text gibts nur im Fernsehen abzurufen. Da habe ich mich wieder einmal geschnitten. Entweder ist es mir nie aufgefallen, oder ich habs immer übersehen oder was weiß ich. Jedenfalls gibt es den originalen ORF-Text auch online zu sehen. Gleich aufgebaut wie der, den man normal auf dem Fernseher gewohnt ist. Zu finden ist er unter http://teletext.orf.at/. Ich hab ihn mir in die Lesezeichen gezogen, falls ich mal nicht vor dem Fernseher sitz, dass ich mich gleich via 3-Klicks über das Fernsehprogramm informieren kann.
Bis dann! Tschüssie!
Die Zauberei ist ja ein Mysterium, dass uns Menschen ja allgemein fasziniert. Kaum geschieht Etwas, womit wir nicht rechnen, schon ist es Zauberei. Und da das Internet ja quasie das Medium der unbegrenzten Möglichkeiten ist, war es schließlich nur eine Frage der Zeit, bis auch die Zauberei im Internet erscheinen wird.
Akinator, heißt ein virtueller, Gedanken lesender Zauberer. Man denke sich eine beliebige Person aus, woraufhin der Akinator Fragen zur ausgedachten Person stellt, welche man mit Ja, Wahrscheinlich, Ich weiß nicht, Eher nicht oder Nein beantworten kann.
Ich bin ja normal nicht so abergläubisch oder was auch immer, aber der Typ hat mir echt die Sprache verschlagen im ersten Moment.
Egal welche Person, ob es ein Politiker, ein Sänger oder sogar ein Verwandter war den ich mir ausdachte, der Akinator hat es immer erraten.
DU glaubst mir nicht? Zum probieren:
Viel Spaß!
Bis dann! Tschüssie!
Verdammt nochmal! Kennt ihr das? Ihr müsstet was lernen, was Wichtiges erledigen oder was auch immer, werdet aber vom Internet gefangen gehalten abgehalten. Ich bspw. müsste oft was für die Schule machen. Nehme es mir vor. Sag mir: “Ah ich check nur mal die Communitys und meine Mails” und dann ergibt sich das eine aus dem anderem. Ich werd von meinen Freunden angeschrieben oder komme von einem Link auf den Anderen. Von einer Seite zur Anderen. Plötzlich schaut man auf diese digitalen Pixel, die sowas wie eine Uhr darstellen und bemerkt, “Verdammt ich wollte eigentlich schon seit einer Stunde lernen.” Naja. Auf den Schädel kriegt man das dann bei einer Schularbeit oder allgemein in der Note zu spühren.
Verdammte Sucht. So 19:00 Uhr – Mathe Heft ich komme!
Bis dann! Tschüssie!
Ich wusste schon immer, dass ich am Arsch der Welt wohne, aber das der Arsch soooo groß ist wusste ich nicht! xD Ich glaube jeder von uns hat schonmal von einem Essenslieferservice was gehört. Normalerweise bestellt man sowas immer per Telefon. Aber anscheinend ist die Technik schon soweit, dass man sich Essen sogar schon per Mausklick bestellen kann. Ist ja geil! Aber leider gibt es sowas, soweit ich mich informiert habe nur in Großstädten.
So ein Lieferservice ist bspw. : mjam.net.
Bei mjam.net kann man sich ganz einfach bei Restaurants in den Städten: Wien / München / Hamburg und Berlin essen bestellen. Einfach das gewünschte Restaurant in der nähsten Umgebung suchen, egal ob Inder, Chinese, Italiener, was auch immer. Das gewählte Restaurant anklicken, Speißen bestellen, fertig.
Einfach nur genial. Ich kann es kaum erwarten, bis es in meiner Umgebung auch mal sowas gibt. Ich würde es auf jedenfall begrüßen.
Bis dann! Tschüssie!
Blog-Script powered by Wordpress. Design by Peter Manninger.
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