Tag "Geld"
Das war wohl Nix. Leider hat es mit der Aufnahmeprüfung auf der Wiener FH nicht geklappt. Ziemlich umschrieben aber doch sehr direkt, kam die Absage per E-Mail, dass ich die Aufnahmekriterien für die Fachhochschule nicht erfüllt habe. Einerseits fühle ich mich jetzt als wäre ich zu dumm, andererseits war es vielleicht ein Anstoß zur Neuorientierung. Natürlich will ich noch immer im Bereich der Medien und des Journalismus tätig sein, doch scheint die FH nicht der erste richtige Schritt zu sein. Zumindest nicht für mich. Gott sei Dank gibt es ja noch ausreichend andere Möglichkeiten wie ich mir meinen Traumberuf in die Realität herbeirufen kann.
Unter anderem wird in Wien bald ein Standort der deutschen Pop und Medien Akademien eröffnen. Diese Akademie ist zwar bedeutend teurer als die Fachhochschule, bietet aber eine sehr gute und vor allem praxisorientierte Ausbildung. Zwar konnte ich mir bisher noch nicht viele Informationen über den Ablauf einer Ausbildung auf dieser Akademien besorgen, doch habe ich nur Gutes über die Ausbildungen gehört.
Für all jene die sich nun fragen, was ich derzeit mache und wieso ich so wenig blogge, obwohl ich eigentlich genug Zeit haben sollte, noch eine kleine Wortspende dazu:
Seit Mitte April bin ich mehr oder weniger berufstätig. Antrieb dazu, war mir neben der ständigen Hetze des Arbeitsamtes meine persönliche Motivation. Die untätigen Tage Zuhause wurden mir einfach zu viel. Ich wollte beginnen etwas in meinem Leben zu bewegen. Wieder einen geregelten Tagesablauf herstellen. In den vergangenen Woche und Tagen als ich mich hier auf meinem Blog eher wortkarg präsentiert habe, war ich einigermaßen mit der Beschaffung und Ausübung meiner beruflichen Tätigkeit beschäftigt. Meine persönliche Laune und Zeit hat es einfach nicht zugelassen hier zu bloggen. Außerdem war ich noch in einer ziemlichen Umstellungsphase. order viagra online Zum einen musste ich mit meinem Schülerdasein endgültig ins Reine kommen. Ein Teil in mir wollte es einfach nicht wahr haben, dass es vorbei ist mit dem Schulbank drücken. Dieser Teil wurde Tag täglich von der Realität, des im ersten Moment sehr grausam erscheinenden Alltages, eines erwachsen gewordenen jungen Mannes geplagt. Nun hat aber auch dieser Teil zur Kenntnis genommen, dass ihm nicht mehr alles zum Arsch Hintern getragen wird.
Geld hat seinen Ursprung nicht im Haus der Großeltern und Eltern, sondern in harter und regelmäßiger Arbeit. Verantwortung lässt sich nicht länger hinter elterlichen Türen verbergen, sondern prallt bildlich wie die Titanic an den Eisberg, welchen man verkörpert. Diese und viele weitere Dinge habe ich in den vergangenen Wochen gelernt und eingesehen. Natürlich ist diese Umstellungsphase noch lange nicht vorbei und es werden mit Sicherheit noch etliche neue Szenarien auf mich zukommen, wo ich alte Gewohnheiten über Bord werfen muss.
Mein Plan für die nähere Zukunft ist simpel aber dennoch komplex. Derzeit will ich meine ersten Erfahrungen in der Berufswelt sammeln. Erstes Geld verdienen, gewisse Arbeitshierarchien kennenlernen und einfach gesagt, erste Arbeitsluft schnuppern. Je nach Wille und Möglichkeiten, werde ich vorerst in der Arbeitswelt bleiben.
Mein Lebensziel, in der Medienbranche tätig zu sein, werde ich aber stetig vor Augen halten. Mit diesem Ziel auch die damit verbundenen Ausbildungen, welche ich absolvieren will und dementsprechende Angebote, welche sich in die Erfüllung meines Zieles hinbewegen.
Bis dann! Tschüssie!
Kennt ihr das auch? Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird kälter, die Gassen werden leerer und alle möglichen Rechnungen flattern ins Haus. Nun. Nicht nur die Gassen werden leer, sondern auch meine Brieftasche.
Alle Jahre wieder um die Winterzeit herrscht Finanzflaute. Es liegt nicht daran das Weihnachten vor der Tür steht und ich allen Geschenke kaufe, aber an allen möglichen Rechnungen. Das Webspace hier, die Versicherung da, die eine Rechnung dort. Für einen mehr oder weniger mittellosen jungen Mann wie mich ist das ganz schön viel Schotter der da zusammen kommt. Was soll man tun. Das ist der Ernst des Lebens. Der Blick in die Zukunft ist dennoch gut. Schließlich hab ich in 4 Monaten Geburtstag und da gibts hoffentlich wieder eine kleine Finanzspritze.
Bei
dieser Gelegenheit möchte ich auch noch mal auf die Kürzung der Familienbeihilfe aufmerksam machen. Ich finde es sehr toll, dass in diesen Tagen die Bevölkerung in Wien auf die Straße geht um dagegen zu demonstrieren. Es kann nicht sein, dass für Banken und Manager Finanzhilfen geschnürt werden und die Säule eines Staates, die Bevölkerung leer ausgeht. Gerne wäre ich auch bei der Demo in Wien dabei. Leider ist es dennoch ziemlich weit für mich. Aber schon bald werde ich ja auch nach Wien ziehen und mich euch bei den nächsten wichtigen Demos anschließen.
Bis dann! Tschüssie!
In einer sehr tollen Sendung während der Donnerstagnacht in ORF1, habe ich folgenden Clip gesehen, der ziemlich gut den derzeitigen Wandel unserer Umwelt, Gesellschaft und des Denkens unserer Konsumgesellschaft zeigt. Da habe ich wirklich auch einmal bemerkt, wie wenig wir uns eigentlich für gewisse Dinge einsetzen. Wie wenig wir eigentlich unsere gigantische Macht, die Gesellschaft zu beeinflussen ausnutzen.
Denken wir mal ein paar Jahre zurück wo noch die Gesellschaft bestimmt hat was Wichtig und Unwichtig ist. Was Richtig oder Falsch ist. Vor einigen Jahren haben bspw. in der Hainburger Au noch junge Menschen
mit dem Gebrauch ihres demokratischen Rechtes zu protestieren, der Politik mit ihrem industrie und kommerzdenken ein klares NEIN erteilt.
Leider nahm seit 1984 diese Haltung immer mehr ab. Der jungen Bevölkerung ist mittlerweile vieles gleichgültig. Wen würde heute noch eine “langweilige” Au interessieren. Heute ist sowieso nur noch das neue I-Phone oder andere Güter, die gerade in solchen Gebieten entstehen wo Umweltverschmutzung und radikale Menschenausbeutung groß geschrieben werden wichtig. Niemand will mehr politisch aktiv sein, schließlich machen Politiker sowieso alle was sie wollen. Deswegen geht auch ein junger Menschen nicht mehr zur Wahl. “Die machen ihr Ding und ich mache meines…” ertönt es oft aus den Mündern der Bevölkerung von Morgen.
Grade dieses Denken und diese Haltung gegenüber so entscheidenden Dingen ist nicht richtig. Lasst uns junge Menschen wieder mehr aktiv werden. Lasst uns protestieren und dort NEIN! sagen wo der Umwelt und den Menschenrechten politisch und ekonomisch die rote Karte gezeigt wird. Werden wir wieder in Diskussionsrunden und Organisationen aktiv, wo wir unseren Beitrag leisten können. Wieso sollten wir uns nicht einmal im Leben die Zeit nehmen und den Leuten von Greenpeace zuhören, die uns auf dem Neuen Platz in Klagenfurt auf die Probleme unserer Umwelt aufmerksam machen wollen?
Es gibt so viele kleine Dinge die man tun kann um nicht nur die Weltgesellschaft und die Weltumwelt zu verbessern. Natürlich wirkt es gerade für uns Junge im ersten Moment nicht “cool” oder “lässig” aber wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass wir die Zukunft sind. Wir sind dieser Teil der Bevölkerung, der etwas bewegen und verändern kann. Wenn wir beginnen etwas mehr auf das etwas ungewisse und im ersten Moment erschreckende Gemeinsame, als auf das schöne, leichte und gefahrenlose Einzelne zu sehen so geht es im Endprodukt vielleicht nicht nur uns selbst, sondern auch vielen Anderen in der Gesellschaft, auch der Umwelt und der Umgebung in der wir uns befinden gut.
Hier der erwähnte Cartoon:
Bis dann! Tschüssie!
Habt ihr eigentlich schon einen Plan wie ihr den heurigen Silvesterabend verbringt? Auf einer kleinen Party, in der Innenstadt oder doch gemütlich Zuhause vor dem Fernseher?
Ich für meinen Tei,l mache heuer mal ganz was extrawagentes und gehe ganz in weiß gekleidet auf die Sensation “Celebrate Life” nach Düsseldorf. Natürlich nicht alleine, sondern mit meinem guten Freund Peter. Das ganze hat mich zwar einen ganzen Bazen Geld gekostet, dafür wird es sicher ein unvergesslicher Jahreswechsel mit geiler Stimmung, top DJ’s und einer imposanten Show. Das ganze Spektakel wird dann bis in die frühen Morgenstunden des 1. Januartages gehen. Übernachten werde ich natürlich auch in Düsseldorf.
Bis dahin sind es leider noch etwas mehr als 2 Monate. Wenn jemand noch Tickets braucht, es gibt noch welche direkt auf der Sensation Seite, also HIER. Wenn ihr es auch kaum noch erwarten könnt, dann lasset uns die Zeit nutzen und uns bei sehr großer Sehnsucht folgenden Teaser ansehen:
Was sind eure Pläne? Lasst sie mich
unten als Kommentar wissen.
Bis dann! Tschüssie!

Das vollendete 18te Lebensjahr öffnet einem jungen Menschen so ziemlich alle Pforten im täglichen Leben. Fast alles ist möglich und dennoch sind die Verantwortungen und Anforderungen sehr hoch. Was vor einigen Jahren noch ein Privileg der höheren Gesellschaftsschicht war, ist heute stinknormal und alltäglich. Man wird sogar schief angesehen wenn man von diesem durchaus kostspieligen und schon fast lebensnotwendigen Privileg nicht gebrauch macht. Die Rede ist von der Fahrerlaubnis für Kraftfahrzeuge, oder kurz gesagt vom Führerschein, oder wie der eine oder andere geschmacklose Satiriker von euch sagen würde, der “Adolfsschein”.
Seit heute hab ich von diesem Privileg begonnen gebrauch zu machen. Ich habe mich bei einer der unzähligen Fahrschulen in Klagenfurt angemeldet. Empfohlen wurde sie mir übrigens von einigen Freunden, die ihren “Wisch” auch dort ergattert haben. Die Anmeldung für den
B-Klassen Führerschein war ganz einfach und problemlos. Außerdem wurde ich von der äußerst netten Dame bei der Fahrschule “New-Drive” sehr nett beraten und eingetragen.
Morgen geht es dann mit dem ersten Abendkurs los und ich bin durchaus gespannt wie so ein Kurs abläuft. Ich kenne zwar die ganzen Mopedprüfung Vorbereitungskurse, aber ich denke es wird doch eine ganz neue Erfahrung. Jedenfalls muss ich nun 16 Theoriekurse ablegen bevor es an die theoretische Prüfung geht. Erst nach erfolgreich absolvierter Prüfung geht es in den wilden Stadtverkehrt samt Fahrlehrer/inn am Beifahrersitz.
Ich hoffe, dass ich den frühestmöglichen Prüfungstermin wahrnehmen kann, um noch vor Wintereinbruch die Fahrstunden zu absolvieren. Vorab habe ich mir mein Zieldatum auf Anfang Dezember gelegt. Ob ich das schaffen werde und wie meine komplette Ausbildung zum Straßenraudi verläuft lasse ich euch wie immer hier auf meinem Blog wissen. Drückt mir auf jeden Fall für die nächsten 2 Monate die Daumen.
Bis dann! Tschüssie!
Oder Englisch “Second Life” ist der Name eines weltweit bekannten und teilweise nicht ganz kostenlosen Online-Games. Seit einigen Tagen habe ich mir nun das weltbekannte Community Spiel mal unter die Lupe genommen. Hier ein kleines Resume.
Was ist Second Life?:
Wie gesagt. Es ist ein online basiertes Jump and Run Game auf clienten Basis.
Was ist der Sinn dieses Spiels?:
Genau betrachtet gibt es keinen Sinn. Es ist für manche wahrscheinlich auch nicht mal ein Spiel. Wie der Name schon sagt gibt das Spiel dem Gedanken eines “zweiten”, “regellosen” Lebens eine Basis. Ich würde sagen, jeder einzelne Spieler sieht in Second Life einen komplett eigenen Sinn.
Was benötigt man um es zu
spielen?:
Im Großen und Ganzem sind nur eine Internetverbindung und eine handelsübliche Maus sowie Tastatur zum spielen nötig. Wenn man aber die Welt von Second Life in vollen Zügen genießen will so kommt mann um eine große Brieftasche nicht herum.
Kostet das Spielen von Second Life etwas?:
An und für sich ist das Spiel kostenlos erhältlich. Auch das Registrieren in der SL Community ist ohne Weiteres kostenlos. Nur, wen man das zweite Leben auch wirklich exklusiv ausleben will, muss man ins Portmonee greifen um sich exklusive Kleidung oder andere Gadgets kaufen zu können. Die Währung im Spiel nennt sich “Linden”.
Fazit:
Ich bin nicht wirklich ein “Second Life Typ”, habe ich während des Spielens gemerkt. 80% der Spieler die ich Online in den virtuellen Räumen und Plätzen meines zweiten Lebens getroffen habe waren mir in der Intensität und ihrem Spieleifer doch etwas zu skurril. Niemand dieser 80% interessierte sich für den Menschen der hinter dem Computer sitzt, sondern nur für die pixelmodelierte aus Bytes bestehende Spielfigur und ihr virtuelles Leben.
Beispiel. Ich wurde gefragt was ich den so in beruflicher Hinsicht ausübe. Klassisch und REALITÄTSGETREU antworte ich mit “Schüler”, da ich ja noch Schüler bin. Plötzlich wird mir in kurzen Sätzen weiß gemacht, ich solle doch nicht das reale Leben ins Spiel einfließen lassen und die Frage SECONDLIFEGETREU beantworten. Somit was ich in SL arbeite. Leider hatte ich auf diese Frage dann keine Antwort mehr und ich habe mich auf erstem Wege wieder aus dem Spiel ausgeklinkt weil es mir für den Moment doch etwas zu krass wurde.
Kurz und knapp gesagt, ist das Spiel wie der Name schon vorweg nimmt eine Ausfluchtsmöglichkeit aus dem realen Leben und somit nichts für mich. Ich bin zwar ein “Geek” der sich viel und gerne mit der virtuellen Web 2.0 Gesellschaft auseinandersetzt doch Second Life war dann auch für mein Geekdasein etwas zu skurril. Aus reinem Interesse dachte ich mir das Spiel einfach einmal auszutesten und mir ein Bild zu machen warum es dennoch so viele Menschen spielen. Offensichtlich suchen viele Menschen einen Notausgang aus dem wunderschönen und dennoch so unterbewerteten realen Leben.
Wenn ihr dennoch Interesse habt dieses Spiel und diese virtuelle Welt kennenzulernen dann ist meine Empfehlung, dass ihr euch selbst ein Gemälde dieses wirklich interessanten aber dennoch für mich zu schrägen Onlinewelt zeichnet.
Bis dann! Tschüssie!
Lange haben wir uns nicht mehr geschrieben, aber endlich habe ich wieder einmal die Zeit und vor allem die Lust gefunden euch da draußen mitzuteilen was bei mir in den letzten Tagen so vor sich ging.
In erster Linie ging es um die Schule. Seit vergangenen Freitag bin ich offiziel kein Schüler mehr, sondern Maturant. Ich hab es endlich geschafft. 8 Jahre sind rum und alle 8 im ersten Anlauf ohne schwerwiegende Probleme bestanden. Aber die große Prüfung wartet noch auf mich. Genau heute in einer Woche geht es los mit Englisch.
Am Samstag
war ich im Kino. Ich hab mir gemeinsam mit meinem Vater den neuen Film mit John Travolta angesehen. “From Paris with Love!” – toller Film mit viel Action in it. Sehr sehenswert.
Gestern Sonntag gabs auch eine Premiere für mich. Ich hab “the Glücksspiel side of Life” kennen gelernt. Sprich, ich war im Casion. Das erste mal. War schon ganz schön aufregend und eine komplett neue Welt für mich. Leider hab ich nichts gewonnen, sondern eher nur verloren. Aber trotzdem war es ein netter und spannender Zocker-Abend.
Bis dann! Tschüssie!
Wie spart man heut zu Tage Strom bzw. Wattstunden? Nein, man muss nicht das halbe Haus vom Strom nehmen. Es geht viel einfacher. Man besucht einfach statt Google, “Blackle“. Die dunkle Version der weltgrößten Suchmachine soll angeblich den verbrauch von Wattstunden reduzieren. Laut Blackle wurde schon knapp 2 Millionen Wattstunden gespart von Leuten die diese Suchmachine nutzten.
In Zukunft werde ich auch mal ein bissl unser Haushaltsgeld schonen und Blackle nutzen. Dafür kann ich dann den Fernseher eine Stunde länger laufen lassen. Also statt 24/7 geht sich 25/7 aus.
Bis dann! Tschüssie!
Es macht mich traurig, wenn ein Land wie Haiti nach einer Naturakatastrophe wie dem Erdbeben vor einigen Wochen in Schutt und Asche und vor allem in totalem Notstand liegt. Wenn Menschen alles verlieren und ohne jedigliche Mittel da stehen und auf unsere Hilfe natürlich angewiesen sind.
Noch trauriger macht es mich jetzt schon wenn ich mit ansehen muss, wie wir, die westliche Welt Länder wie Haiti oder viele andere Entwicklungsländer abhängig machen. Wie wir Länder und ihre gesamte Bevölkerung “faul” machen. Entwicklungsländer in Afrika die nach Krisen, seien sie natürlicher oder menschlicher Art, von uns so “verwöhnt” wurden, dass sie den Eigenerhalt total aufgegeben haben. Die nach dem Gedanken “wieso sollten wir uns die Arbeit antun und selber Felder anbauen, wenn der UNO-Essenstransport sowieso nächstes Monat wieder kommt”, leben.
Was vielleicht etwas skurril im ersten Moment klingt, ist leider traurige Realität. Wenn ich die ganzen Fernsehberichte sehe, wie Lieferungen nach Haiti gehen bin ich einer seits glücklich das diesen Menschen geholfen wird, anderer seits bin ich besorgt, dass diese Menschen auch beginnen nach diesem Prinzip zu leben.
Genau dieser Lebensstiel hält Entwcklungsländer in deren prekären Situation. Würden die Bürger sollcher Länder Eigeninitiative ergreifen und sich nicht von uns “verwöhnen” lassen, hätten sie viel mehr zu Essen und sie wären nicht abhängig von Lieferungen aus dem Westen.
Ich finde unsere Hilfe sollte sich mehr auf den Wiederaufbau und die Unterstützung von Bewirtschaftung konzentrieren als auf die ständige Versorgung mit Lebensmitteln. Natürlich muss nach einer Katastrophe erst die Versorgung stattfinden, doch langwierig sollte auch an die Bewirtschaftung und den Wiederaufbau gedacht werden.
Bis dann! Tschüssie!
Das Jahr 2009 brachte für mich neben viel Positiven auch einiges an Negativen Aspekten. Heute kam beim Negativen wieder etwas dazu. Mein PC ist nun mitlerweile das 3x dieses Jahr (total im dunkelsten Arsch den es gibt) kaputt. Ich weiß auch nicht woran es immer wieder liegt. Ich hab auch heute nichts großartiges gemacht und beim Einschalten, war sie wieder da. Eine der vielen Fehlermeldungen.
Doch ab heute reicht es mir. Schon heute Abend habe ich mir einen neuen bestellt bei Amazon. Mein jetziger ist ja nun schon einige Järchen alt und ich will nicht immer so viel Geld in Reparaturen pumpen. Wenn ich das ganze Reparaturgeld zusammen zählen würde, erhielt ich sicher eine tolle Summe mit welchem ich mir schon 2 neue Rechner hätte kaufen können. Ein mal muss schluss sein. Für mich ist dieses “ein mal” heute.
Kosten tut der neue Spaß knapp 400€. Jedenfalls freue ich mich neben dem Ärger mit dem alten PC schon auf den Neuen. Ahja. Bevor ichs vergesse. Ich habe heute Nachmittag mein Zimmer mal umgestellt. Nun hab ich endlich mal ein bisschen mehr Platz in diesem Loch.
Bilder gibts leider heute noch keine.
Bis dann! Tschüssie!
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Jahr: 2009
Morgen schreibe ich einen Test über die "Deutsche Romantik" in Deutsch. Ich bin aber gar kein
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