Tag "Führerschein"

stilles jubiläum…
13.11.2011

Ganz schön still ist es in den letzten Monaten rund um meinen Blog geworden. Die Gründe dafür stehen 2 Blogeinträge tiefer. Auf meine Inaktivität will ich in diesem Beitrag grundsätzlich nicht eingehen. Viel wichtiger ist das heutige Datum für meinen etwas eingestaubten aber

dennoch weiterhin mit Liebe erhaltenen Blog. Auf den Tag genau vor 3 Jahren fiel der Startschuss für diese gefüllte Lücke im Web 2.0. In den vergangenen 3 Jahren kann ich auf ein erfülltes Bloggerleben zurückschauen und gleichzeitig ein bisschen stolz auf mich sein. Es gibt nicht viele von meiner Sorte, die es in dieser Sphäre so lange aushalten. Vor allem war ich immer ein sehr genügsamer Schreiberling. Meine Beiträge haben nie große und hohe Wellen geschlagen. Ich habe mich aber auch nicht darum gekümmert.  Mir war es immer wichtig das die Leute von alleine hierher finden. Wenn es ihnen gefällt kommen sie wieder, wenn nicht, waren es vielleicht 3 weitere Sekunden die sie beim durchstöbern des WWW auf einem Blog verbracht haben.
Trotzdem kann ich behaupten, dass ich mit meinen Internetaktivitäten und somit auch mit meinem Blog in der Kronen Zeitung erschienen bin. Für mehr, als die Krone hat es leider bisher nicht gereicht aber mit knapp 2,8 Mio. Lesern ist das dennoch nicht ganz außer Acht zu lassen.
Neulich habe ich mich in meinem Blog schmökernd erwischt. Auch für mich ist es immer wieder toll die alten Beiträge zu lesen. Zu sehen was mich vor 2 oder gar 3 Jahren bewegt hat. Worüber ich geschrieben habe und wie ich darüber geschrieben habe. Mein Schreibstil hat sich Gott sei Dank in den letzten 3 Jahren auf jeden Fall verbessert. In puncto Wortschatz hat sich auch was getan. Hoffe ich zumindest.
Mein Blog war durch die Zeit nie wie ein Tagebuch für mich. Ich habe zwar regelmäßig über Erlebnisse und alltägliche Dinge berichtet, nichts desto weder wollte ich mit meinem Blog auch gewisser maßen Informieren. Über neue Dinge, Webseiten, Veranstaltungen und mehr. Des Weiteren wollte ich jungen Menschen, im Zuge meiner Beiträge über die Musterung, Strafen, den Führerschein und viele nicht-alltägliche Ereignisse, ein klein wenig die, “Wie funktioniert das Leben als junger Mensch?” Frage beantworten.
Die letzten 3 Jahre vergingen wie im Flug. Wer gehofft hat, dass ich jetzt einen Abschiedsbrief hinterlasse und mich aus der Szene vertschüsse, der hofft umsonst. Zwar bin ich derzeit nicht so aktiv wie vor 3 Jahren aber ich bleibe euch da Draußen weiterhin erhalten. Ich werde mich bemühen, euch nicht mehr so wortkarg hinzuhalten im laufe der nächsten Monate. Eins verspreche ich euch schon heute. Die kommenden 3 Jahre wird es auch hier wieder einiges zu lesen geben. In diesem Sinne. Auf die Tasten, fertig, los, in die nächsten Jahre!

Bis dann! Tschüssie!

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car gefahr…
26.04.2011

Gestern machten meine Eltern, Großeltern und ich einen Eintages-Trip nach Portorož. Das Wetter war wirklich herrlich und wir konnten einige schöne Stunden an den Ufern der wunderschönen blauen Adria verbringen. Nicht zu schweigen, von dem sehr guten Mittagessen direkt am Strand.
Doch um diesen kurzen Urlaubsflair genießen zu können, mussten wir uns knapp 4

Stunden Autofahrt unterziehen. Da ich seit Jänner auch aktiv am Straßenverkehr teilnehmen darf, habe ich mich bereit erklärt die Rückfahrt zu übernehmen. Was sich als Leistungsschau für schlechte Autofahrerkenntnisse entpuppte. Knapp 2 Stunden wurde ich begleitet von wirklich rücksichtslosen und gefährlichen Fahrmanövern. Das Wechseln der Spur ohne Blinker. Überholmanöver mit zu geringem Geschwindigkeitsunterschied. Gefährliche Abstände zu anderen Fahrzeugen und viele weitere schlimme Situationen könnte ich hier aufzählen. Ich will ja nicht sagen, dass alle Slowenen nicht Autofahren können, aber was ich gestern erlebt habe wirft kein gutes Licht auf die Fahrschulen des Landes. Jedenfalls war ich stark verwundert, da ich bisher nie ein schlechtes Wort über den Fahrstil der Slowenen verlieren konnte. Normalerweise bin ich ein ruhiger und toleranter Autofahrer, doch auf der Strecke habe ich dennoch einige unschöne Worte für gewisse Verkehrsteilnehmer gefunden, welche ich an dieser Stelle mal nicht erwähnen möchte.
Bisher waren mir nur die italienischen “Künste” im Straßenverkehr bekannt. Spitzenreiter ist noch immer jener Italiener, welcher auf der Autobahn eine Abfahrt versäumt, plötzlich auf den Pannenstreifen fährt, um im Retourgang bis zur versäumten Abfahrt kehrt zu machen. Da fällt mir nur das allseits bekannte Zitat von Obelix ein: “Die spinnen, die Römer!”. An dieser Stelle könnte ich noch einen drauf setzen und mich über weibliche italienische Autofahrer auslassen, doch ich will mich bei den Feministinnen nicht unbeliebt machen.
Ganz im Gegenteil. Seit meiner Fahrschulzeit werde ich so schnell kein schlechtes Wort über Frauen hinter dem Steuer verlieren. Schließlich hatte ich eine Fahrlehrerin, welche wirklich exzellent Autofahren kann. Ich wage mich zu behaupten, dass sie mir das Fahren echt gut beigebracht hat und vor allem sehr sehr nett, ruhig und verständnisvoll war.
Mit den Kenntnissen, welche mir meine tolle Fahrlehrerin mit in den Straßenverkehr gab, habe ich schließlich jede gefährliche Situation auf dem Heimweg von Portorož nach Klagenfurt erkannt und ausgeglichen.

Bis dann! Tschüssie!

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you search, i answer (april)…
05.04.2011

4 Monate ist das Jahr 2011 mittlerweile alt und wieder einmal ist es an der Zeit auf eure Suchanfragen, die euch auf meinen Blog geführt haben einzugehen. Was genau ich in diesem Blogeintrag beantworte wird in meinem ersten “you search, i answer” Eintrag am Anfang kurz beschrieben.
Insgesamt gingen seit Januar bis heute 307 Keywords in meinem Google Analytics ein. Auch diesmal waren viele interessante Fragen, Bitten und Hilferufe dabei. Da ich leider nicht auf alle 307 Begriffe einzeln eingehen kann, habe ich sie nach ihrer Häufigkeit kategorisiert und die 5 am häufigsten benutzten Keywords, Fragen und Bitten werden heute von mir beantwortet.


- Führerschein Garantieprüfung:
Die meisten Fragen die in meinem Backend eingingen, drehten sich rund um die Garantieprüfung, welche viele Fahrschulen anbieten. Die meisten wissen nicht, welche Prozentzahlen man erreichen muss,  welche Vorteile man hat, ob diese Prüfung verpflichtend ist, ob sie was kostet und was man sich überhaupt unter diesem Begriff vorstellen darf.
Was ist eine Garantieprüfung? - Unter der Garantieprüfung kann man sich eine sogenannte Vorprüfung vorstellen. Quasi eine Prüfung vor der Prüfung, oder eine Probeschularbeit vor der eigentlichen Schularbeit. Wozu? Aus der Sicht des Fahrschülers ist es eine gute Wissensüberprüfung. Eine Garantieprüfung verlangt zum Bestehen auch eine höhere Prozentzahl ab. Viele Fahrschulen bieten auch eine sogenannte Prüfungsgarantie nach erfolgreich absolvierter Garantieprüfung an. Mit dieser Prüfungsgarantie hat der Fahrschüler einen Joker für die theoretische Prüfung in der Tasche. Das bedeutet, dass der Fahrschüler nach einer verbockten Theorieprüfung nicht erneut die Prüfungsgebühren entrichten muss.
Ist die Garantieprüfung verpflichtend? - Man muss zur Garantieprüfung NICHT verpflichtend antreten. Im Endeffekt hat man aber trotzdem nur Vorteile, wenn man sie absolviert.
Wie viel kostet eine Garantieprüfung? – In der Regel sind Garantieprüfungen kostenlos bzw. im Preis des B-Klassenführerscheins beinhaltet. Persönlich ist mir keine Fahrschule bekannt, welche extra für diese Prüfung Geld verlangt.
Wie viel Prozente muss man bei der Garantieprüfung erreichen um sie zu bestehen? - Im Vergleich zur theoretischen Prüfung bei welcher man 80% beim Allgemeinen und 60% beim B-Klassenspezifischen Teil erreichen muss, muss man bei der Garantieprüfung bei beiden Prüfungsteilen 90% erreichen. Somit 90% / 90%.

- Mondwebcam:
Viele eurer Suchbegriffe drehten sich um eine “Mondwebcam”. Einige wollten wissen, ob es den wirklich solch eine Webcam gibt. Tatsächlich existiert eine Webcam, welche Live-Bilder von eine Satelliten aus an die Erde sendet. Über die Seite, welche diese Webcambilder anbietet, habe ich am 14.04.2009 in einem Blogeintrag berichtet. Den Blogbeitrag findets du HIER.

- Mikrowellenpopkorn:
Auch ihr seit diesem Gerücht nachgegangen und seid dabei auf meinen Blog gestoßen. Viele von euch wollten wissen, ob es wahr ist, dass man Mikrowellenpopkorn auch in einem Backrohr zubereiten kann.
Dieses weitverbreitete Gerüchtist eines Tages auch mir in die Quere gekommen. Meine investigative Seele konnte einfach nicht davon abweichen und ich bin diesem Gerücht nachgegangen. Habe mir Mikrowellenpopkorn angeschafft, es in ein vorgeheiztes Backrohr gegeben und gewartet, ob sich etwas tun wird. Das Ergebnis verrate ich an dieser Stelle nicht. Seht euch mein Video zu diesem Versuch inklusive Ergebnis HIER an.

- Mopedpickerl:

Da ich schon einmal über meine Erfahrungen mit dem Mopedpickerl und einer Strafe bezüglich des abgelaufenen Mopedpickerls geblogt habe, führten unzählige Fragen zum Thema Mopedpickerl wieder zu mir.
Grundsätzlich muss jedes Moped, das für den Straßenverkehr zugelassen ist mit einem Mopedpickerl ausgestattet sein.  Wie der eigentliche Name, “Begutachtungsplakette” schon so schön sagt, muss das Fahrzeug von einem gesetzlich geprüften Mechaniker begutachtet werden. Das sollte in Regelmäßigen Abständen passieren. Wann man so eine Begutachtung durchführen muss kann man der Lochung auf der bereits vorhandenen Begutachtungsplakette ablesen. Im inneren das Jahr und im äußeren Kreis den Monat in welchem die nächste Überprüfung ansteht. Die polizeiliche Toleranzgrenze für diese Überprüfung, liegt zwischen 4 und 5 Monate nach der Lochung.
Im Schnitt kostet eine Überprüfung zwischen 20 und 33€. Sie kann bei Autofahrerklubs wie dem ARBÖ oder ÖAMTC, aber auch bei staatlich geprüften Ziviltechnikern durchgeführt werden. Wichtig ist auch die Platzierung des Pickerls. Wenn ich mich nicht irre, muss das Pickerl bei einem Moped immer im Stoßdämpferbereich angebracht sein.

- Sensation White Infos:
Stolz und überglücklich habe ich bisher über meine schönen Erlebnisse bei der Sensation White in Wien und Düsseldorf berichtet. In keinem Wort habe ich aber über die allgemeinen Infos und Vorschriften, an welche man sich bei einem Besuch der Sensation White halten muss geschrieben. Berechtigter weise habe ich auch dementsprechende Fragen von euch erhalten.
Was kostet eine Nacht in Weiß? – Die Preise für einen Besuch der Sensation White variieren von Land zu Land. Im Schnitt kann man aber mit ca. 50 – 77€, pro normales Ticket rechnen.
Wo kann ich eine Sensation Besuchen? – Es gibt 2 fixe Sensations im Jahr. Die Sensation in Amsterdam, wo jährlich das neue Bühnenprogramm vorgestellt wird und die Silvester Sensation in Düsseldorf. Durch das Jahr hindruch gibt es vereinzelte Sensation White’s mit verschiedenen Bühnenprogrammen verstreut über den gesamten Globus.
Wie alt muss ich sein um die Sensation White besuchen zu dürfen? – Jede Sensation ist grundsätzlich ab 18. Wie streng das Alter der Besucher kontrolliert wird, ist eine andere Geschichte.
Kann ich während der Sensation kurz aus der Halle? – ACHTUNG! AUFPASSEN! Jedes Sensation Ticket ist ein “One-Way Ticket”. Sobald man die Halle verlässt, verlässt man sie für immer. Wie streng es mit dieser Regelung genommen wird, weis ich nicht, da ich noch nie aus dem Weißen Traum flüchten wollte.
Ist eine weiße Bekleidung Pflicht? – “Be part of the night, dress in white!” – lautet das Motto der Veranstalter. Dieses wird auch rigoros durchgesetzt. Alles was nicht Weiß angezogen ist, kommt auch nicht zum Event. Weiße Hose und Weißes Oberteil sind Pflicht. Damen dürfen natürlich auch in weißen Kleidern, weißen Röcken oder gar nur in weißer Unterwäsche das Event besuchen. Allgemein gibt es keinen Dresscode, vom Anzug über die Trainingshose und den Taucheranzug bis hin zum Faschingskostüm ist alles erlaubt, solange es komplett Weiß ist. Schuhe, Unterwäsche und Accessoire müssen nicht Weiß sein. Sollte man ein gültiges Ticket besitzen und nicht Weiß bekleidet sein, so wird man nicht zum Event gelassen und das Geld wird ebenfalls nicht zurückerstattet.
Darf ich meine Spiegelreflexkamera oder meinen HD-Camcorder mitnehmen? – NEIN! Professionelle Audio, Bild und Videoaufnahmegeräte sind verboten. Sollte dich jemand mit derartigen Geräten erwischen kann es passieren, das du vom Event verwiesen wirst. Natürlich ist aber das Filmen und Fotografieren mit Handys oder Amateurkameras erlaubt. Das Witzige daran ist, dass Handys und Amateurkameras schon fast bessere Bilder und Videos als Profi-Geräte aufnehmen können.
Ich habe Probleme mit meinen Ohren, will aber dennoch zur Sensation. Was tun? – Kein Problem. Ohrstöpsel zum leichten Schutz gibt es auch direkt an den Infoständen auf dem Event. Solltest du professionellen Ohrschutz benötigen, erkundige dich am besten bei deinem HNO-Arzt oder in einer Apotheke nach geeignetem Schutz. Das mitbringen von Ohrenschutz ist natürlich erlaubt und manchmal sogar gern gesehen. Sollten Schäden am Gehör während der Sensation White entstehen, haftet der Organisator nicht dafür. Das selbe gilt für andere Schäden oder Erkrankungen.
Zu der Zeit, wo ich die Sensation Besuche herrschen winterliche Temperaturen. Ich will aber nicht mit der Jacke tanzen. Was kann ich tun? – Zur Silvester Sensation in Düsseldorf werden unter anderem auch Schließfächer angeboten. Diese müssen jedoch Online vorreserviert werden. Ich habe für meinen Teil, habe meine Jacke am Düsseldorfer Flughafen in der 24h Gepäckaufgabe ziemlich günstig abgegeben. Ein Schließfach auf der Sensation kostet 7€ und 5€ Kaution.
Ich weiß nicht, welches Nahverkehrsticket ich kaufen muss, um zur Sensation zu gelangen. Wie löse ich dieses Problem? – In allen Städten, wo eine Sensation von statten geht, gilt das Eintrittsticket auch als Nahverkehrsticket um zum Event zu gelangen. Somit kann man beruhigt mit jedem “Öffi” fahren, ohne sich um Nahverkehrstickets Gedanken machen zu müssen. Achtung! Dies gilt nicht für Taxis.
Solltet ihr noch Fragen zur Sensation White haben, könnt ihr mir diese auch gerne per Mail stellen. Meine E-Mailadresse findet ihr im Impressum.

Das wars vorerst wieder mit meinen Antworten. Ich hoffe ich konnte euch einige Fragen beantworten. Sollte es noch weitere Fragen geben, könnt ihr bis zum nächsten “you search, i answer” warten, oder mir gerne eine E-Mail senden. Meine Mailadresse findet ihr HIER.

Bis dann! Tschüssie!

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the schein is mein…
27.01.2011

Endlich ist es soweit. Die Straßen in Österreicher werden nun von Tag zu Tag unsicherer. Nun, da ich auch den Führerschein besitze ist keine Straße in Kärnten und Umgebung mehr sicher.
Knapp 4 Monate hab ich “nur” gebraucht um die wunderschöne in rosa gehaltene, die Scheckkartenform besitzende Fahrerlaubnis der Klasse B zu ergattern. Wenn ich so zurück denke ging es eigentlich ziemlich rasch. Durchlaufen habe ich den ganzen Lern und Übungsprozess in der Fahrschule “New-Drive” in Klagenfurt. Am 12.10.2010 hab ich mich für den Führerschein angemeldet. Schon in der selben Woche bin ich dann in den Theoriestundenzyklus mit eingestiegen und hab mich neben den Theorieabenden auch brav mit der ÜbungsCD auseinandergesetzt. Anfang Dezember bin ich dann schon zur Garantieprüfung und anschließend zur theoretischen Prüfung angetreten.
Im laufe des Dezembers hatte ich dann meine ersten Fahrstunden in der Fahrschule. Des Weiteren habe ich unser Privatauto für Übungsfahrten angemeldet. Das hat mir ermöglicht mit meinem Vater zusammen das Autofahren zu üben. Ist übrigens eine sehr gute und kostensparende Idee. In der ersten Jänner Woche habe ich dann den Erste-Hilfe-Kurs absolviert welcher mir

die Pforte zur praktischen Prüfung öffnete.
Gestern Früh war es dann soweit. Judgement day so zu sagen. Von vielen liebevoll die 2te Matura genannt. Die praktische Fahrprüfung. Zwar war ich nicht so nervös wie bei meiner Matura, dennoch stieg ich nicht ganz ohne Angst in den Golf Polo der Fahrschule. Zuerst musste ich die 3 Übungen am Übungsparkplatz ausführen. Übung 1, längs einparken. Beim ersten Versuch geklappt. 2. Übung, einparken in die Garage. Auch diese Übung hat super funktioniert. Last but not least. Übung Nummero 3, wenden in 3 Zügen. Perfekt. Schließlich hieß es dann aber wieder aussteigen und auf dem Rücksitz neben dem Prüfer Platz nehmen. Ich war als 2ter mit dem Fahren durch die Stadt an der Reihe. Nach 15 Minuten Fahrtdauer an der Seite des Prüfers war ich schließlich dran mit dem Fahren. Der Kandidat vor mit hielt ordnungsgemäß an und ich nahm hinter dem Steuer Platz. Motor an und mit 30kmH in Richtung St. Ruprecht. Mit einer kleinen Finte wollte mich der Prüfer im Laufe der Fahrt aufs Glatteis führen, doch er ist nicht früh genug aufgestanden um mich hinter das Licht der StVO zu führen. Meine letzte Aufgabe war es schließlich auf den Übungsparkplatz zurückzufahren. Ich stellte den Motor ab und die Nervosität stieg, als der Prüfer seine Stimme zum letzten Plädoyer erhob. Bis auf meinen 2-S-Blick, welcher eigentlich ein 3-S-Blick sein sollte hatte der Prüfer nichts zu bemängeln. Mit dem provisorischen Führerschein in der Tasche stieg ich aus dem Fahrschulauto aus, wurde noch kurz von der beisitzenden Fahrlehrerin beglückwünscht und schließlich in die Freiheit des Straßenverkehrs entlassen.
Nun habe ich schon die ersten Kilometer auch alleine am Kilometerzähler hinter mir. Ich bin echt ein begeisterter Autofahrer und es macht mir wirklich Spaß und Freude hinterm Steuer zu sitzen. Vor allem ist es viel angenehmer im beheizten Auto als auf dem eisigen Moped zu sitzen. Apropos Moped und Auto. Nun da mein Moped ja nicht mehr benötigt wird werde ich es bald zum Verkauf anbieten. Wer auch immer interessiert ist kann sich gerne melden. Aus 2 mach 4 heißt die Devise. Jetzt will ich natürlich bald mein erstes Auto kaufen. Mal schaun welches es wird. Wenn ich mehr weis, lass ich es euch wissen.

Bis dann! Tschüssie!

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die sache mit den vorsätzen…
05.01.2011

Neues Jahr neues Glück.  Letztes Jahr zu Jahresbeginn hab ich mir ja eine kleine aber feine Liste mit Vorsätzen für das Jahr aufgeschrieben. Der eine von euch wird sich noch an DIESEN Eintrag erinnern. Nun dachte ich mir ich schau mal, was ich im vergangenen Jahr so alles erledigt habe und was ich nun im neuen Jahr von der Liste streichen darf.

Außerdem dachte ich mir, ich füge noch den einen oder anderen Punkt zur Liste hinzu. So sieht nun meine Liste der “guten” Vorsätze für das Jahr 2011 aus. Die durchgestrichenen habe ich bereits 2010 erledigt und dienen nur zur Veranschaulichung.


Meine Vorsatzliste (2011):

- Matura positiv abschließen
- 2-3 Kilo abnehmen
- Zivildienst antreten (bin vorübergehend Untauglich)
- Audio Equipment kaufen
- Festivals und Konzerte besuchen
- gesünder Leben
- nach Wien ziehen
- in Wien studieren
- den Führerschein erhalten
- ein Auto kaufen
- erstes Geld verdienen

Habt auch ihr eine Liste mit Vorsätzen? Schreibt sie mir als Kommentar oder als Link zu eurer Liste.

Bis dann! Tschüssie!

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bestanden…
12.12.2010

Einige nennen es die 2te Matura. Für mich war es aber dennoch nicht ganz so schlimm. Die theoretische Führerscheinprüfung. Wie ich berichtet habe, bin ich am Dienstag zum ersten mal zur PC-Prüfung angetreten und habe sie gleich bestanden. Zwar war das Ergebnis nicht ganz so schön aber bestanden ist bestanden und das ist das Wichtigste.
Viel steht jetzt nicht mehr zwischen mit und der rosaroten Plastikkarte die mich für den Straßenverkehr zulässt. Das einzige was mich gerade etwas ärgert ist, dass es erst im neuen Jahr wieder Termine für die praktische Prüfung gibt. Bevor ich mich aber zur praktischen Prüfung anmelden darf, muss ich noch einen Erste Hilfe Kurs absolvieren. Dieser wird wohl der nächste Termin auf dem

Weg zum Führerschein sein.
Inzwischen habe ich unser privates Auto als Übungsfahrzeug anmelden lassen und kann jetzt vor der Prüfung mit meinen Eltern noch das Fahren perfektionieren. Somit wird mit viel Übung die praktische Prüfung auch machbar sein.

Bis dann! Tschüssie!

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garantieprüfung…
03.12.2010

96% / 100% hieß es Dienstagnachmittag in meiner Fahrschule. Dort hatte ich nämlich meine Vorprüfung, oder wie sie der eine oder andere von euch als Garantieprüfung bezeichnet. Die Grenze für die Garantieprüfung ist 90% / 90% (zwei Prozentsätze, weil die Prüfung aus 2 Teilen besteht – dem Allgemeinen B-Klassen und dem technischen Teil) welche ich mit 96% / 100% ganz klar erreicht habe. Vielleicht fragt sich dennoch der eine oder andere ältere Fahrer von euch, was die Garantieprüfung eigentlich ist.
Nun. Wenn man die Garantieprüfung bestanden hat, hat man zum einen die so genannte Prüfungsgarantie. Das bedeutet, wenn man die theoretische Prüfung nicht bestehen sollte, muss man für die Kosten des 2ten Versuches nichts bezahlen. Das gute an der Garantieprüfung ist, dass die Messlatte sehr hoch gelegt ist. Mit 90% / 90% ist die Grenze eindeutig höher als bei der theoretischen Prüfung mit 80% / 60%. Wenn man also die Vorprüfung besteht, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering das man die theoretische Prüfung versemmelt, da man ja schon das nötige Wissen erlangt hat um min. 90% / 90% zu erreichen.
Für mich geht es jetzt in dieser Prüfungstonalität weiter. Am Dienstag (07.12. ) gehts zur theoretischen Prüfung, welche

min. so gut laufen sollte wie die Vorprüfung. Während den ganzen Prüfungen bin ich aber auch schon im aktiven Straßenverkehr unterwegs. Mit der Übungsfahrzeug Bewilligung der BH Klagenfurt-Land darf ich mit unserem privaten Fahrzeug in Begleitung eines Begleitfahrers (in diesem Fall meine Eltern) die Straßen unsicher machen aber vor allem für die praktische Fahrprüfung üben. Was den Termin der praktischen Prüfung betrifft ist noch einiges unsicher. Schließlich muss ich noch im Rahmen meiner Ausbildung einen Erste-Hilfe Kurs absolvieren bevor ich zur praktischen Prüfung antreten darf.
Dennoch glaube ich, dass ich den Führerschein noch vor der Jahreswende in Händen halten werde. Irgendwie wird sich das schon ausgehen. Wie es am Dienstag gelaufen ist lass ich euch dann natürlich gleich nach der Prüfung wissen. Drückt mir auf jeden Fall weiterhin die Daumen.

Bis dann! Tschüssie!

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L wie lernfahrt…
12.10.2010

Das vollendete 18te Lebensjahr öffnet einem jungen Menschen so ziemlich alle Pforten im täglichen Leben. Fast alles ist möglich und dennoch sind die Verantwortungen und Anforderungen sehr hoch. Was vor einigen Jahren noch ein Privileg der höheren Gesellschaftsschicht war, ist heute stinknormal und alltäglich. Man wird sogar schief angesehen wenn man von diesem durchaus kostspieligen und schon fast lebensnotwendigen Privileg nicht gebrauch macht. Die Rede ist von der Fahrerlaubnis für Kraftfahrzeuge, oder kurz gesagt vom Führerschein, oder wie der eine oder andere geschmacklose Satiriker von euch sagen würde, der “Adolfsschein”.
Seit heute hab ich von diesem Privileg begonnen gebrauch zu machen. Ich habe mich bei einer der unzähligen Fahrschulen in Klagenfurt angemeldet. Empfohlen wurde sie mir übrigens von einigen Freunden, die ihren “Wisch” auch dort ergattert haben. Die Anmeldung für den

B-Klassen Führerschein war ganz einfach und problemlos. Außerdem wurde ich von der äußerst netten Dame bei der Fahrschule “New-Drive” sehr nett beraten und eingetragen.
Morgen geht es dann mit dem ersten Abendkurs los und ich bin durchaus gespannt wie so ein Kurs abläuft. Ich kenne zwar die ganzen Mopedprüfung Vorbereitungskurse, aber ich denke es wird doch eine ganz neue Erfahrung. Jedenfalls muss ich nun 16 Theoriekurse ablegen bevor es an die theoretische Prüfung geht. Erst nach erfolgreich absolvierter Prüfung geht es in den wilden Stadtverkehrt samt Fahrlehrer/inn am Beifahrersitz.
Ich hoffe, dass ich den frühestmöglichen Prüfungstermin wahrnehmen kann, um noch vor Wintereinbruch die Fahrstunden zu absolvieren. Vorab habe ich mir mein Zieldatum auf Anfang Dezember gelegt. Ob ich das schaffen werde und wie meine komplette Ausbildung zum Straßenraudi verläuft lasse ich euch wie immer hier auf meinem Blog wissen. Drückt mir auf jeden Fall für die nächsten 2 Monate die Daumen.
Bis dann! Tschüssie!

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