Tag "Deutsch"
Es ist doch irgendwie skurril. In der Geschichte unserer Erde gibt es nicht viele Konflikte die länger andauern als der “Ost-West Konflikt” (Kalter Krieg). Einer dieser anscheinend nie enden wollenden Konflikte, welcher mit seinen fast 70 Jahren auf dem “Buckel” durch die Geschichtsbücher Österreichs streift, ist der Kärntner Ortstafelstreit.
Ich bin Kärntner Slowenen mit Leib und Seele. Lebe und Pflege meine Sprache. In meiner Familie, mit den Freunden, im Kammerchor oder auf verschiedenen Jugend und Kulturveranstaltungen. Natürlich beharre ich auch auf die Rechte, die unserer Minderheit zustehen, wie verschiedene Bildungseinrichtungen, die Möglichkeit in Organisationen und kulturellen Vereinen tätig zu sein oder auch auf die
zweisprachigen topographischen Ausschilderungen und Ortsbezeichnungen.
Doch spalte ich mich anscheinend stark von der nationalistischen und meiner Ansicht nach minimalistischen Mehrheitsmeinung, in unserer ach so Einheitlichen Volksgruppe ab. Geht es der Mehrheit in unserer Minderheit wirklich nur um Ortstafeln? Um ein Stückchen Blech, welches 2 aufgeklebte Ortsnamen in 2 Landessprachen trägt? Geht es einigen nur darum, der deutschen Bevölkerung eins auszuwischen, als letzter Racheakt für die Geschehnisse aus den Jahren um 1972?
Natürlich, sind zweisprachige topographische Schilder ein Zeichen von Toleranz und dem friedlichen Zusammenleben von Mehr und Minderheitsbevölkerung. Trotz alle dem sollte der Geist und das Schicksal einer Minderheit, nicht nur von Blechschildern abhängen.
Was macht eine Minderheit aus? Die Sprache, der Umgang mit ihr und was man aus ihr macht. Wie man sie einsetzt, wo und warum. Eine Sprache, die als Bindemittel zwischen Bevölkerungen fungieren kann. Eine Kultur, die mit dieser Sprache zusammenhängt und sich mit ihren Melodien und Formen wunderbar in die malerische Umgebung, in der diese Minderheit schon unzählige Jahrhunderte lebt und mit all dieser Kultur, Sprache und Arbeit durchaus überlebt.
Sobald sich das Herz, die Seele und das politische Handeln und Wirken der Volksgruppe, nach diesen einfach Vorsätzen zu orientieren beginnt, werden der Fortbestand und das Überleben der slowenischen Minderheit in Kärnten gesichert.
Kein einziges Kind wird nur durch Ortstafeln die Sprache erlernen. Dazu gehört nun mal Bildung, Kultur und das friedliche Zusammenleben in einem Bundesland.
Ziel der slowenischen Volksgruppenvertreter sollte es sein, sich in erster Linie für die Bildung, Kultur und Pflege der slowenischen Sprache einzusetzen. Sobald diese Hauptmerkmale und Grundpfeiler unserer Minderheit durchgesetzt und für die nachkommenden Generationen gestärkt sind, werden zweisprachige Ortstafeln gar kein Diskussionsthema, sondern normale und stille Wegbegleiter am Rande von Straßen, welche durch ein modernes zweisprachiges tolerantes Gebiet im Süden Österreichs führen, sein.
Bis dann! Tschüssie!
Ein Jahresquartal ist wieder vorbei, seit dem ich das letzte Mal eure Suchanfragen beantwortet habe. Über 235 Suchbegriffe, Fragen und auch teilweise Bitten sind wieder in meinem Backend eingelangt. Einige Anfragen waren sehr interessant und oftmals wurde auch dasselbe angefragt. Vor allem auf die am häufigsten angefragten Begriffe will ich auch heute wieder eingehen und hoffentlich auch aufklärend antworten. Los gehts!
Virtuelles Anziehen:
Im ersten Moment, als ich diese Begriffe in meinem Backend gelesen habe, war ich sehr schockiert und dachte der Großteil von euch besteht aus Perversen. Doch dann ist mir ein etwas älterer Blogpost eingefallen und ich habe meine bösen Gedanken und Vorurteile gleich wieder beiseite geschoben. Viele sind wahrscheinlich durch das suchen von “virtuelles Anziehen” auf DIESEN BLOGPOST gestoßen. In dem Blogpost habe ich über ein interaktives Anziehgewinnspiel 2er Youtuberinnen (schönes neudeutsches Wort) geschrieben. Nicht weil ich so notgeil bin, sondern weil mich diese Art von Gewinnspiel sehr fasziniert hat. Man kann dieses Spiel durchaus noch auf Youtube spielen. Leider kann man nichts mehr gewinnen, dennoch ist es ganz schön spaßig. Vor allem für die weibliche Bevölkerungsschicht ist es sicher ganz was Ansprechendes. Wer dieses Spiel spielen will KLICKT MICH!
Subway Sandwich:
Eines weis ich. Wenn ich genug Geld für ein Franchise mit Subway Sandwiches habe, mache ich so schnell es geht ein Subway Sandwich Restaurant in Klagenfurt auf. Einer der meistgesuchtesten Begriffe war “Subway Sandwich in Klagenfurt”. Meines wissens gibt es keine Subway Filiale in Klagenfurt geschweige den in Kärnten. Ich habe mich natürlich auch gleich auf die Suche nach geplanten Subway’s in Kärnten begeben. Leider bin ich was dies betrifft auf keine Ergebnisse gestoßen. Wer dennoch Heißhunger auf die köstlichen und vor allem gesünderen Fast-Food Sandwiches hat muss wohl nach Graz, Wien oder Innsbruck fahren.
Ich würde es aber sehr begrüßen und auch meine ganzen nach Subway Sandwichen verlangenden Leser, wenn jemand da draußen mit 25.000€ Eigenkapital eine Filiale in Klagenfurt eröffnet. Wenn man nämlich 25.000€ Eigenkapital besitzt wird man von Subway mit einer Finanzierung von 80.000€ unterstützt. Wer mehr Infos zum Subway Franchise benötigt KLICKT MICH!
Fotos Dan Mladine:
Wie ihr vielleicht noch wisst, war ich vor knapp 2 1/2 Monaten auf dem Jugendfestival “Dan Mladine” der Burgenländerkroaten. Darüber habe ich auch ausführlich HIER berichtet. Dadurch sind auch sehr viele Fragen nach Fotos von diesem Festival bei mir eingelangt. Leider habe ich keine Fotos selber gemacht. Es sind aber viele einheimische Fotografen unterwegs gewesen. Sehr tolle und vor allem viele Fotos hat der Grafiker und Webdesigner Kristijan Karall geschossen. In seiner Galerie zum Festival finden sich auf 29 Galerieseiten 729 Bilder, welche das gesamte Fest vom Alpha bis zum Omega grafisch kommentieren. Du willst alle Bilder sehen? KLICK MICH!
Maturaangst:
Schon vor 3 Monaten hatte ich unzählige Fragen, Bitten und Hilferuf zum Thema “Angst vor der Matura”. Natürlich will ich auch diesmal nicht diese ganzen Hilferufe ignorieren und leer im Raum stehen lassen.
Die Matura ist in
der Tat eine der größten und für viele eine der schrecklischten Hürden die in einem Leben auf einen zukommen. Auch ich bin vor knapp 6 Monaten vor dieser Hürde gestanden. Ich war nie einer der besten Schüler und vor allem war ich sehr faul. Dies holte mich in meiner Zeit vor der Matura ganz schnell ein. In dieser Zeit habe ich realisiert was es heißt, in der Schule faul zu sein und an Nachmittag, an denen man vielleicht doch besser gelernt hätte, was völlig Unproduktives macht. Doch wie ihr seht, habe auch ich es geschafft. Natürlich habe ich in dieser Zeit einiges an psychischen Druck durchstehen müssen. Vor allem die Angst vor dem Scheitern war immer präsent. Doch wenn ich nun zurückblicke, war diese Angst zum einen berechtigt zum anderen weder nicht. So schlimm wie man es sich in seinen Fantasien ausmalt ist es dann doch nicht. Auch die Professoren/innen leiden mit jedem einzelnen Schüler mit. Hilfe bekommt man schließlich auch von ihnen. Mental und Physisch.
In den Tagen vor und während der Matura war es für mich vor allem wichtig viel Schlaf zu bekommen. Geht zeitig ins Bett, schließlich kann es durchaus passieren, dass ihr schlecht schlaft. Lasst auch die außerschulischen Aktivitäten etwas beiseite. Konzentriert euch nur auf das wesentliche während der Maturazeit. Spiele wie WoW oder CSS lässt ihr am besten ganz ausfallen. Sie lenken euch stark vom Lernen ab. Gegen eine Runde in den Lernpausen ist natürlich nichts einzuwenden. Entsagt am besten auch dem Alkohol für diesen Zeitraum. Wenn ihr während des Lernens trinkt, werdet ihr müde und ihr könnt vor allem für mehrere Tage außer Gefecht sein, wenn ihr euch einmal die Kante gebt. Sprecht viel mit euren Klassenkameraden über eure Ängste und Sorgen. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Ihr könnt natürlich auch eure Eltern, Geschwister oder Bekannten und Freunde nach ihren Erfahrungen mit der Matura befragen. Meine Mutter hat mir viele beruhigende und auch spannende Geschichten aus ihrer Maturazeit erzählt. Lernt nie in der Nacht. Das Gehirn steht in den Nachtstunden auf “Stand-By Modus” und ist in dieser Phase nicht sehr lernfähig. Zu guter Letzt GLAUBT AN EUCH SELBST. Wenn ihr nicht von euch selbst überzeugt seit das ihr die Matura schaffen könnt, wird es sehr schwierig und ihr seid anfällig für Depressionen. JEDER kann die Matura bestehen. Niemand ist zu blöd oder unfähig. Lasst euch nicht komplett aus der Ruhe bringen und konzentriert euch genau auf eure Stärken und Schwächen.
Wenn ihr all dies beachtet kann von Maturaangst und der Angst vor dem Scheitern fast keine Rede mehr sein. Meine Gedanken während der Maturazeit habe ich auch HIER auf meinem Blog festgehalten.
Inglorious Basterds:
Ein Film mit viel Resonanz. Nicht nur in allen Medien und auch auf den Preisverleihungen, sondern auch hier auf meinem Blog. Viele von euch befragten mich zu diesem Film. Einige eurer Fragen waren, ob die Geschichte welche in diesem Film abläuft zu einem gewissen grad real ist?
Die Geschichte ist bis auf gewisse Personen, welche im Film auftreten frei erfunden. Es gab zwar so genannte Judenjäger und auch einige Partisanen Gruppierungen, die teilweise hinter Feindlichen Linien operierten. Dennoch sind Hitler und die gesamte SS-Führung nie durch einen Anschlag in einem französischen Kino umgekommen. Viel mehr aber sind Personen und Gegenstände eine Anlehnung an gewisse Personen im realen Leben. Viele Protagonisten im Film lehnen an berühmte Persönlichkeiten der Film und Schauspielwelt an, welche Quentin Tarantino sehr schätzt und verehrt.
Inglorious Bastards ist jedenfalls nicht jedermanns Sache. Wer nicht auf den Stil von Tarantino steht ist mit dem Film sicherlich falsch beraten. Tarantino setzt wie in vielen seiner Film sehr stark auf die entblößte Gewalt. Hier wird nichts zensiert und auch sein berühmter Fußfetischismus kommt im Film ganz klar zum Ausdruck. Nicht zuletzt ist aber der Film wegen der schauspielerischen Leistung von Christoph Waltz sehr sehenswert.
Wer den Film noch nicht kennt und sich ein kurzes Bild davon machen will KLICKT MICH um den Trailer zu sehen.
Das wars wieder einmal für die nächsten paar Monate. Ich hoffe ich konnte euren Fragen gut antworten. Gleichzeitig tut es mir leid das ich nicht allen Begriffen und Fragen nachkommen konnte. Ihr habt dennoch die Möglichkeit beim nächsten Mal in 3 Monaten eine Antwort auf eure Frage zu finden. Wenn ihr noch ganz dringende Fragen oder Bitten habt so zögert nicht mir eine E-Mail zu schreiben. Die E-Mail Adresse findet ihr im Impressum. Vielen Dank für eure Suchanfragen.
Bis dann! Tschüssie!
Wie jedes Jahr, organisierten auch heuer die 7ten Klassen des BG und BRG für Slowenen (meine Schule) ein 2-tätiges Musik und Kulturfestival. Sinn und Zweck dieses Festivals ist die interkulturelle Zusammenkunft der Deutsch sowie Slowenisch sprachigen Bevölkerung in Kärnten. Vor allem im Bereich der Jugend.
Schon Jahre lang leisten die Generationen gute und jedes Jahr bessere Arbeit.
Auch heuer im Jahr 2010 war das Programm der sogennanten “Kontaktlinse / Kontaktna Leča” sehr vielfältig und ausgewogen. Von Kabarett über Lesungen bis hin zu musikalischen Hochgenüssen war auf der Ausgabe 2010 des Festivals alles vertreten.
Auch ich habe heuer der “Kontaktlinse / Kontaktna Leča” wieder beigewohnt. Ich persönlich kann sagen, dass das diesjährige Festival durchaus gut organisiert war. Der ((stereo)) Club in Klagenfurt war auch dieses Jahr die perfekte Location für das gesamte Event. Eintritspreise waren auch in erschwinglicher Höche. 10€ für 2 und 8€ für einen Tag. Die Technik im Club war wie jedes Jahr immer in perfektem Zustand und entsprach wunderbar jedem einzelnem Act.
Für mich persönlich waren zwar nicht viele Programmpunkte interessant da ich ein Liebhaber der elektronischen Musik bin (wie ihr wisst), aber nichts desto trotz habe ich trotzdem einige Bands genossen und bin abschließend zur Austrian House Mafia abgegangen wie “Nachbars Mici”.
Auf jeden Fall hat auch der heurige 7bte Jahrgang meiner Schule wieder tolle Arbeit geleistet und wir können stolz auf sie
sein.
Zelo lepo ste izpeljali festival “Kontaktna Leča 2010″ in lahko smo ponosni na vas. Upam da je tudi v vašem smislu bil uspešen festival. Tudi na finančni ravni.
Več informacij o festivalu najdeš TUKAJ(FACEBOOK)
Mehr Informationen zum Festival bekommst du HIER(FACEBOOK)
Bis dann! Tschšssie!
Ich habe heute mal wieder in meine tollen Webseiten Statistiken hineingeschaut und habe bemerkt, dass der Großteil meiner treuen Leserschaft aus Deutschland kommt. Vor allem viele auch aus der Hauptstadt, Berlin. Euch meinen deutschen Freunden auf jeden Fall ein großes Dankeschön für dieses Interesse und das tägliche Vorbeischauen auf meinem Blog.
Es freut mich auch immer wieder aus anderen Länderen Europas und auch manchmal von anderen Kontinenten Besucher zu begrüßen. Ich hoffe ihr bleibt mir auch in Zukunft weiterhin treu und hinterlässt mir auch den Einen oder Anderen Kommentar, schließlich bin ich ein sehr offener Mensch und will auch hier auf Sascha-Blog einige Leute vielleicht zu einer Diskussion zu gewissen Themen, oder einfach einen kleinen Meinungs oder Erfahrungs Austausch anregen.
Bis dann! Tschüssie!
Wir Österreicher sind eben die besseren Deutschen!
Zum wegbröseln. Hab nachfolgenden Clip heute bei “Wir sind Kaiser” gesehen.
Bis dann! Tschüssie!
Morgen schreibe ich einen Test über die “Deutsche Romantik” in Deutsch. Ich bin aber gar kein Freund des Lesens bzw. Lernens durch Lesens. Und was macht ein Typ wie ich um trotzdem zu lernen, ohne was zu lesen.
Man lässt sich den Stoff vorlesen. Aber wo und von wem?
Wikipedia, ist wahrscheinlich jedem bekannt und jeder weiß, dass man dort wirklich jede Information findet. So ist dort auch ein ausfürlicher Artikel über die Deutsche Romantik drin. Das tolle ist, bei Wikipedia kann man sich seit neuestem die Artikel vorlesen lassen. Vorallem von Menschen mit wirklich tollen Stimmen.
So höre ich mir auch gerade meinen Lernstoff HIER an. Praktisch oder?
Bis dann! Tschüssie!
Also ich bin ja nicht unbedingt großer Freund der deutschen Sprache. Überhaupt, bin ich gar kein Freund von Grammatik und Rechtschreibung. Egal in welcher Sprache. Was mich aber noch mehr stört ist, dass man in der deutschen Rechtschreibung den Blog als sächliches Geschlecht sieht. Klingt komisch ist aber so. Also müsste ich rein theoretisch jetzt nicht “der Blog” schreiben, sondern “das Blog”. Aber wie hört sich das bitte an? Das ist das gleiche als würde man “das Stift” sagen. Mag sein, das “das Blog” Rechtschreibtechnisch richtig ist, aber ich werde trotzdem noch immer den Blog im männlichen Sinne beibehalten. ![]()
Heißt ja nicht um sonst “Deutsche Sprache schwere Sprache!”
Bis dann! Tschüssie!
Endlich habe ich mein Deutschreferat hinter mir. War doch nicht so schlimm wie ich befürchtetet. Nun bin ich Gott sei Dank wieder etwas “frei” vom ganzen Referatstress. Aufjedenfall hab ich jetzt fürs erste wieder genug Zeit um zu bloggen.
Bis dann Tschüssie!
Wie ihr vielleicht bemerkt habt, bin ich derzeit etwas abwesend was das bloggen betrifft. Das hat natürlich einen guten Grund. Seit Montag hat offiziell das 2. Schulsemester begonnen was natürlich mit erneutem Schulstress verbunden ist.
Gleich jetzt am Anfang des Semsters muss ich am Montag ein Referat in Deutsch halten. Und zwar über das Buch von Joseph von Eichendorff - “Aus dem Leben eines Taugenichts”. Naaa toll! Ich habe das Buch vorgestern begonnen zu lesen und es liest sich total schwer. Ich mag einfach diesen altertümlichen Stiel nicht. Das ganze “holde” oder “juste” ist mir doch etwas zu anstrengend. Ich meine ich werde es zwar hinbiegen dieses Buch zu lesen und darüber zu referieren aber die Anstrengung wird ziemlich groß sein. Naja! Wünscht mir Glück in diesem Marathon der Literatur.
Und hoffentlich habe ich dann bald wieder Zeit regelmäßig zu bloggen.
Bis dann! Tschüssie!
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