Suchergebnisse für: "Matura"

Endlich ist es soweit. Die Straßen in Österreicher werden nun von Tag zu Tag unsicherer. Nun, da ich auch den Führerschein besitze ist keine Straße in Kärnten und Umgebung mehr sicher.
Knapp 4 Monate hab ich “nur” gebraucht um die wunderschöne in rosa gehaltene, die Scheckkartenform besitzende Fahrerlaubnis der Klasse B zu ergattern. Wenn ich so zurück denke ging es eigentlich ziemlich rasch. Durchlaufen habe ich den ganzen Lern und Übungsprozess in der Fahrschule “New-Drive” in Klagenfurt. Am 12.10.2010 hab ich mich für den Führerschein angemeldet. Schon in der selben Woche bin ich dann in den Theoriestundenzyklus mit eingestiegen und hab mich neben den Theorieabenden auch brav mit der ÜbungsCD auseinandergesetzt. Anfang Dezember bin ich dann schon zur Garantieprüfung und anschließend zur theoretischen Prüfung angetreten.
Im laufe des Dezembers hatte ich dann meine ersten Fahrstunden in der Fahrschule. Des Weiteren habe ich unser Privatauto für Übungsfahrten angemeldet. Das hat mir ermöglicht mit meinem Vater zusammen das Autofahren zu üben. Ist übrigens eine sehr gute und kostensparende Idee. In der ersten Jänner Woche habe ich dann den Erste-Hilfe-Kurs absolviert welcher mir
die Pforte zur praktischen Prüfung öffnete.
Gestern Früh war es dann soweit. Judgement day so zu sagen. Von vielen liebevoll die 2te Matura genannt. Die praktische Fahrprüfung. Zwar war ich nicht so nervös wie bei meiner Matura, dennoch stieg ich nicht ganz ohne Angst in den Golf Polo der Fahrschule. Zuerst musste ich die 3 Übungen am Übungsparkplatz ausführen. Übung 1, längs einparken. Beim ersten Versuch geklappt. 2. Übung, einparken in die Garage. Auch diese Übung hat super funktioniert. Last but not least. Übung Nummero 3, wenden in 3 Zügen. Perfekt. Schließlich hieß es dann aber wieder aussteigen und auf dem Rücksitz neben dem Prüfer Platz nehmen. Ich war als 2ter mit dem Fahren durch die Stadt an der Reihe. Nach 15 Minuten Fahrtdauer an der Seite des Prüfers war ich schließlich dran mit dem Fahren. Der Kandidat vor mit hielt ordnungsgemäß an und ich nahm hinter dem Steuer Platz. Motor an und mit 30kmH in Richtung St. Ruprecht. Mit einer kleinen Finte wollte mich der Prüfer im Laufe der Fahrt aufs Glatteis führen, doch er ist nicht früh genug aufgestanden um mich hinter das Licht der StVO zu führen. Meine letzte Aufgabe war es schließlich auf den Übungsparkplatz zurückzufahren. Ich stellte den Motor ab und die Nervosität stieg, als der Prüfer seine Stimme zum letzten Plädoyer erhob. Bis auf meinen 2-S-Blick, welcher eigentlich ein 3-S-Blick sein sollte hatte der Prüfer nichts zu bemängeln. Mit dem provisorischen Führerschein in der Tasche stieg ich aus dem Fahrschulauto aus, wurde noch kurz von der beisitzenden Fahrlehrerin beglückwünscht und schließlich in die Freiheit des Straßenverkehrs entlassen.
Nun habe ich schon die ersten Kilometer auch alleine am Kilometerzähler hinter mir. Ich bin echt ein begeisterter Autofahrer und es macht mir wirklich Spaß und Freude hinterm Steuer zu sitzen. Vor allem ist es viel angenehmer im beheizten Auto als auf dem eisigen Moped zu sitzen. Apropos Moped und Auto. Nun da mein Moped ja nicht mehr benötigt wird werde ich es bald zum Verkauf anbieten. Wer auch immer interessiert ist kann sich gerne melden. Aus 2 mach 4 heißt die Devise. Jetzt will ich natürlich bald mein erstes Auto kaufen. Mal schaun welches es wird. Wenn ich mehr weis, lass ich es euch wissen.
Bis dann! Tschüssie!
Neues Jahr neues Glück. Letztes Jahr zu Jahresbeginn hab ich mir ja eine kleine aber feine Liste mit Vorsätzen für das Jahr aufgeschrieben. Der eine von euch wird sich noch an DIESEN Eintrag erinnern. Nun dachte ich mir ich schau mal, was ich im vergangenen Jahr so alles erledigt habe und was ich nun im neuen Jahr von der Liste streichen darf.
Außerdem dachte ich mir, ich füge noch den einen oder anderen Punkt zur Liste hinzu. So sieht nun meine Liste der “guten” Vorsätze für das Jahr 2011 aus. Die durchgestrichenen habe ich bereits 2010 erledigt und dienen nur zur Veranschaulichung.
Meine Vorsatzliste (2011):
- Matura positiv abschließen
- 2-3 Kilo abnehmen
- Zivildienst antreten (bin vorübergehend Untauglich)
- Audio Equipment kaufen
- Festivals und Konzerte besuchen
- gesünder Leben
- nach Wien ziehen
- in Wien studieren
- den Führerschein erhalten
- ein Auto kaufen
- erstes Geld verdienen
Habt auch ihr eine Liste mit Vorsätzen? Schreibt sie mir als Kommentar oder als Link zu eurer Liste.
Bis dann! Tschüssie!
Liebe Leserinnen und Leser,
wieder ist ein Jahr vergangen. Für mich persönlich war es ein sehr entscheidendes und einschneidendes Jahr. Vieles ist passiert und vieles hat sich für mich und für einige in meiner Umgebung geändert. Wenn wir an den Start des Jahres 2010 denken so fällt mir mit sehr schönen Erinnerungen mein Maturaball ein, der für mich und meine Mitschüler eine sehr tolle Erfahrung war. Im Februar besuchte mich Peter zum ersten Mal in Kärnten. Der März war ganz im Zeichen meiner ersten Musterung. Auch meine Blogreihe “Lied der Woche” habe ich im vergangen Jahr im März ins Leben gerufen.
Ein Nokia N900 habe ich im April zu meinem 18. Geburtstag bekommen. “Ne moti, Matura!” (zDt.: Störe nicht, Matura!), war im Mai auf meiner Klassenzimmertür zu lesen. Einen Monat später, im Juni war meine Schulzeit am Gymnasium mit einer bestandenen Matura abgeschlossen. Unter anderem habe ich im selben Monat das online Game “Second Life” vorgestellt.
Eine Woche des Sommermonats Juli verbrachte ich bei Peter in Dresden. Auch ein neues Design zierte im Juli meinen Blog. Wenn wir uns erinnern fand auch das Finalspiel der Fußball WM in Südafrika in diesem Monat statt.
England und Schottland besuchte ich im Monat August für eine Woche, gemeinsam mit meinem Kumpel Max, welchen ich das erste Mal getroffen habe. Das erste Mal Marmelade gekocht habe ich im 9ten Monat des Jahres. Seit Oktober befinde ich mich auf dem besten Weg einen Führerschein der Klasse B zu ergattern. Einen neuen Kurzfilm über den ersten Schneefall des Jahres drehte ich ca. 2 Monate vor Jahresende. Im Monat des Jahreswechsels spendete ich das erste mal Blut und setzte mich sehr viel mit meiner Führerscheinausbildung auseinander. So gesehen ist einiges passiert auch wenn ich im vergangenen Jahr etwas Blogfaul war.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein gesundes, erfolgreiches und angenehmes Jahr 2011. Bleibt mir auch in diesem Jahr treu und vielleicht hinterlasst ihr mir auch in den kommenden 12 Monaten den einen oder anderen Kommentar.
Ich freue mich jedenfalls auf die kommenden Tage in diesem neuen Jahr und verbleibe mit einem euphorischen
PROSIT 2011!
Bis dann! Tschüssie!

Einige nennen es die 2te Matura. Für mich war es aber dennoch nicht ganz so schlimm. Die theoretische Führerscheinprüfung. Wie ich berichtet habe, bin ich am Dienstag zum ersten mal zur PC-Prüfung angetreten und habe sie gleich bestanden. Zwar war das Ergebnis nicht ganz so schön aber bestanden ist bestanden und das ist das Wichtigste.
Viel steht jetzt nicht mehr zwischen mit und der rosaroten Plastikkarte die mich für den Straßenverkehr zulässt. Das einzige was mich gerade etwas ärgert ist, dass es erst im neuen Jahr wieder Termine für die praktische Prüfung gibt. Bevor ich mich aber zur praktischen Prüfung anmelden darf, muss ich noch einen Erste Hilfe Kurs absolvieren. Dieser wird wohl der nächste Termin auf dem
Weg zum Führerschein sein.
Inzwischen habe ich unser privates Auto als Übungsfahrzeug anmelden lassen und kann jetzt vor der Prüfung mit meinen Eltern noch das Fahren perfektionieren. Somit wird mit viel Übung die praktische Prüfung auch machbar sein.
Bis dann! Tschüssie!
Ein Jahresquartal ist wieder vorbei, seit dem ich das letzte Mal eure Suchanfragen beantwortet habe. Über 235 Suchbegriffe, Fragen und auch teilweise Bitten sind wieder in meinem Backend eingelangt. Einige Anfragen waren sehr interessant und oftmals wurde auch dasselbe angefragt. Vor allem auf die am häufigsten angefragten Begriffe will ich auch heute wieder eingehen und hoffentlich auch aufklärend antworten. Los gehts!
Virtuelles Anziehen:
Im ersten Moment, als ich diese Begriffe in meinem Backend gelesen habe, war ich sehr schockiert und dachte der Großteil von euch besteht aus Perversen. Doch dann ist mir ein etwas älterer Blogpost eingefallen und ich habe meine bösen Gedanken und Vorurteile gleich wieder beiseite geschoben. Viele sind wahrscheinlich durch das suchen von “virtuelles Anziehen” auf DIESEN BLOGPOST gestoßen. In dem Blogpost habe ich über ein interaktives Anziehgewinnspiel 2er Youtuberinnen (schönes neudeutsches Wort) geschrieben. Nicht weil ich so notgeil bin, sondern weil mich diese Art von Gewinnspiel sehr fasziniert hat. Man kann dieses Spiel durchaus noch auf Youtube spielen. Leider kann man nichts mehr gewinnen, dennoch ist es ganz schön spaßig. Vor allem für die weibliche Bevölkerungsschicht ist es sicher ganz was Ansprechendes. Wer dieses Spiel spielen will KLICKT MICH!
Subway Sandwich:
Eines weis ich. Wenn ich genug Geld für ein Franchise mit Subway Sandwiches habe, mache ich so schnell es geht ein Subway Sandwich Restaurant in Klagenfurt auf. Einer der meistgesuchtesten Begriffe war “Subway Sandwich in Klagenfurt”. Meines wissens gibt es keine Subway Filiale in Klagenfurt geschweige den in Kärnten. Ich habe mich natürlich auch gleich auf die Suche nach geplanten Subway’s in Kärnten begeben. Leider bin ich was dies betrifft auf keine Ergebnisse gestoßen. Wer dennoch Heißhunger auf die köstlichen und vor allem gesünderen Fast-Food Sandwiches hat muss wohl nach Graz, Wien oder Innsbruck fahren.
Ich würde es aber sehr begrüßen und auch meine ganzen nach Subway Sandwichen verlangenden Leser, wenn jemand da draußen mit 25.000€ Eigenkapital eine Filiale in Klagenfurt eröffnet. Wenn man nämlich 25.000€ Eigenkapital besitzt wird man von Subway mit einer Finanzierung von 80.000€ unterstützt. Wer mehr Infos zum Subway Franchise benötigt KLICKT MICH!
Fotos Dan Mladine:
Wie ihr vielleicht noch wisst, war ich vor knapp 2 1/2 Monaten auf dem Jugendfestival “Dan Mladine” der Burgenländerkroaten. Darüber habe ich auch ausführlich HIER berichtet. Dadurch sind auch sehr viele Fragen nach Fotos von diesem Festival bei mir eingelangt. Leider habe ich keine Fotos selber gemacht. Es sind aber viele einheimische Fotografen unterwegs gewesen. Sehr tolle und vor allem viele Fotos hat der Grafiker und Webdesigner Kristijan Karall geschossen. In seiner Galerie zum Festival finden sich auf 29 Galerieseiten 729 Bilder, welche das gesamte Fest vom Alpha bis zum Omega grafisch kommentieren. Du willst alle Bilder sehen? KLICK MICH!
Maturaangst:
Schon vor 3 Monaten hatte ich unzählige Fragen, Bitten und Hilferuf zum Thema “Angst vor der Matura”. Natürlich will ich auch diesmal nicht diese ganzen Hilferufe ignorieren und leer im Raum stehen lassen.
Die Matura ist in
der Tat eine der größten und für viele eine der schrecklischten Hürden die in einem Leben auf einen zukommen. Auch ich bin vor knapp 6 Monaten vor dieser Hürde gestanden. Ich war nie einer der besten Schüler und vor allem war ich sehr faul. Dies holte mich in meiner Zeit vor der Matura ganz schnell ein. In dieser Zeit habe ich realisiert was es heißt, in der Schule faul zu sein und an Nachmittag, an denen man vielleicht doch besser gelernt hätte, was völlig Unproduktives macht. Doch wie ihr seht, habe auch ich es geschafft. Natürlich habe ich in dieser Zeit einiges an psychischen Druck durchstehen müssen. Vor allem die Angst vor dem Scheitern war immer präsent. Doch wenn ich nun zurückblicke, war diese Angst zum einen berechtigt zum anderen weder nicht. So schlimm wie man es sich in seinen Fantasien ausmalt ist es dann doch nicht. Auch die Professoren/innen leiden mit jedem einzelnen Schüler mit. Hilfe bekommt man schließlich auch von ihnen. Mental und Physisch.
In den Tagen vor und während der Matura war es für mich vor allem wichtig viel Schlaf zu bekommen. Geht zeitig ins Bett, schließlich kann es durchaus passieren, dass ihr schlecht schlaft. Lasst auch die außerschulischen Aktivitäten etwas beiseite. Konzentriert euch nur auf das wesentliche während der Maturazeit. Spiele wie WoW oder CSS lässt ihr am besten ganz ausfallen. Sie lenken euch stark vom Lernen ab. Gegen eine Runde in den Lernpausen ist natürlich nichts einzuwenden. Entsagt am besten auch dem Alkohol für diesen Zeitraum. Wenn ihr während des Lernens trinkt, werdet ihr müde und ihr könnt vor allem für mehrere Tage außer Gefecht sein, wenn ihr euch einmal die Kante gebt. Sprecht viel mit euren Klassenkameraden über eure Ängste und Sorgen. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Ihr könnt natürlich auch eure Eltern, Geschwister oder Bekannten und Freunde nach ihren Erfahrungen mit der Matura befragen. Meine Mutter hat mir viele beruhigende und auch spannende Geschichten aus ihrer Maturazeit erzählt. Lernt nie in der Nacht. Das Gehirn steht in den Nachtstunden auf “Stand-By Modus” und ist in dieser Phase nicht sehr lernfähig. Zu guter Letzt GLAUBT AN EUCH SELBST. Wenn ihr nicht von euch selbst überzeugt seit das ihr die Matura schaffen könnt, wird es sehr schwierig und ihr seid anfällig für Depressionen. JEDER kann die Matura bestehen. Niemand ist zu blöd oder unfähig. Lasst euch nicht komplett aus der Ruhe bringen und konzentriert euch genau auf eure Stärken und Schwächen.
Wenn ihr all dies beachtet kann von Maturaangst und der Angst vor dem Scheitern fast keine Rede mehr sein. Meine Gedanken während der Maturazeit habe ich auch HIER auf meinem Blog festgehalten.
Inglorious Basterds:
Ein Film mit viel Resonanz. Nicht nur in allen Medien und auch auf den Preisverleihungen, sondern auch hier auf meinem Blog. Viele von euch befragten mich zu diesem Film. Einige eurer Fragen waren, ob die Geschichte welche in diesem Film abläuft zu einem gewissen grad real ist?
Die Geschichte ist bis auf gewisse Personen, welche im Film auftreten frei erfunden. Es gab zwar so genannte Judenjäger und auch einige Partisanen Gruppierungen, die teilweise hinter Feindlichen Linien operierten. Dennoch sind Hitler und die gesamte SS-Führung nie durch einen Anschlag in einem französischen Kino umgekommen. Viel mehr aber sind Personen und Gegenstände eine Anlehnung an gewisse Personen im realen Leben. Viele Protagonisten im Film lehnen an berühmte Persönlichkeiten der Film und Schauspielwelt an, welche Quentin Tarantino sehr schätzt und verehrt.
Inglorious Bastards ist jedenfalls nicht jedermanns Sache. Wer nicht auf den Stil von Tarantino steht ist mit dem Film sicherlich falsch beraten. Tarantino setzt wie in vielen seiner Film sehr stark auf die entblößte Gewalt. Hier wird nichts zensiert und auch sein berühmter Fußfetischismus kommt im Film ganz klar zum Ausdruck. Nicht zuletzt ist aber der Film wegen der schauspielerischen Leistung von Christoph Waltz sehr sehenswert.
Wer den Film noch nicht kennt und sich ein kurzes Bild davon machen will KLICKT MICH um den Trailer zu sehen.
Das wars wieder einmal für die nächsten paar Monate. Ich hoffe ich konnte euren Fragen gut antworten. Gleichzeitig tut es mir leid das ich nicht allen Begriffen und Fragen nachkommen konnte. Ihr habt dennoch die Möglichkeit beim nächsten Mal in 3 Monaten eine Antwort auf eure Frage zu finden. Wenn ihr noch ganz dringende Fragen oder Bitten habt so zögert nicht mir eine E-Mail zu schreiben. Die E-Mail Adresse findet ihr im Impressum. Vielen Dank für eure Suchanfragen.
Bis dann! Tschüssie!
Das Lied der Woche 18 ist wirklich passend. Nach Wien, dem Burgenland und Niederösterreich haben nun auch die Schulen in den restlichen Bundesländern ihre Pforten zur Hölle eröffnet. Für mich war es heute ein ganz schön komischer Tag. Irgendwie fühlte ich mich als müsste ich zur Schule und den gesamten Tag hatte ich das Gefühl ich schwänze und verpasse etwas. Nur ich muss eben nicht zur Schule, da ich sie ja schon beendet habe. Warscheinlich ist dies nur eine Sache der Gewohnheit, doch es war dennoch dezent skurril.
Jedenfalls wünsche ich allen Schulanfängern sowie den Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches Schuljar. Vor allem aber wünsche ich den heurigen Maturanten/innen alles Gute und viel Erfolg sowie eine reibungslose und erfolgreiche Organisation des Maturaballes. Da meine Matura nur knapp 4 Monate alt ist, weiß ich wie schwer und anspruchsvoll das letzte Schuljahr ist. In erster Linie ist es auch eine Härteprobe für die Nerven jedes Maturanten und natürlich auch für die Eltern, Verwandten, sowie alle näheren Freunde. Dennoch könnt ihr mir glauben,
dass dies euer schönstes und erfahrungsreichstes Schuljahr wird.
Nun aber zum offiziellen Part. Da ich nun Zuhause sitze und mich dennoch wie ein Schüler fühle hab ich beschlossen das Lied der Woche #18 allen Schülern und auch ein bisschen mir selber zu widmen. NIE MEHR SCHULE!
Bis dann! Tschüssie!
Nach langer Zeit hab ich mir mal wieder etwas mehr Zeit genommen und mein tolles Google Analytics genau durchgesehen. Da bin ich auf eine sehr interessante und teilweise skurrile Kategorie gestoßen. “Keywords” – ist eine Kategorie in Google Analytics welche mir zeigt, durch welche Schlüsselwörter Leute durch Google auf meinen Blog stoßen.
Manche haben mich durchaus erschreckt. Andere hingegen fand ich einfallsreich. Viele der Schlüsselwörter waren auch Fragen, Bitten oder auch Hilferufe. Genau dieser Fragen, Bitten und Hilferufe will ich mich in diesem Blogeintrag annehmen. Da es leider unzählig viele sind, werde ich nur die meist gesuchtesten Themen herauspicken:
Wahrheit macht Frei:
Viele von euch haben über Google die Dokumentation “Wahrheit macht Frei” gesucht. Vor knapp 5 Monaten habe ich über diese Doku gebloggt und auch via Google Video in meinen Blog eingebunden. Es ist eine Doku über Neonazis und sehr empfehlenswert. Also wer sie noch nicht kennt und mal Zeit und Lust auf eine sehr “harte” Doku hat kann sich gerne an meinen Blogeintrag HIER wenden.
Moped-Pickerl-Strafe:
Sehr sehr viele suchten auch nach Auskünften über die Strafe, welche man bekommt wenn man kein beziehungsweise ein abgelaufenes Pickerl hat. Leider kann ich davon ein Lied singen. Zwar ist meine Strafe schon knapp 1 1/2 Jahre her, aber ich kann mich noch ganz genau daran erinnern. Ihr auch? Ich habe natürlich diese Erfahrung auf meinem Blog HIER festgehalten. Ihr wolltet auch wissen was das so cirka kostet. Ich habe damals 60€ bezahlen müssen für mein abgelaufenes Pickerl. Apropo. Morgen geh ich gleich mal schaun wie lange mein jetziges Pickerl noch hält. Wenn mich nicht alles täuscht läuft es bald wieder ab.
Musterung:
Unzählige Suchergebnisse von jungen Männern fanden den direkten weg auf meinen Blog, mit Fragen zur Musterung. Ein großteil fragte was zu tun sei, wenn man als “vorübergehend untauglich” befunden wird. Nun. Leider ist dies bei mir selber der Fall gewesen und ich kann noch bis Dezember warten. Dann wird erst entschieden ob ich untauglich bleibe oder doch noch für tauglich befunden werde. Jedenfalls heist “vorübergehend” das du bis zu deinem nächsten Musterungstermin (meist ein halbes Jahr später) die gesundheitlichen Mängel, welche zur untauglichkeit führen beheben musst (natürlich wenn du das willst
).
Einige von euch haben auch gefragt ob man verpflichtend in der Kaserne schlafen muss, während der Musterungstage. Das Schlafen in der Kaserne ist nur auf freiwilliger Basis und kein Muss. Also keine Angst. Full Metal Jacket muss also nicht sein.
Nokia5800:
Die Weiterleitung von Google auf meinen Blog hat auch beim Suchbegriff “Nokia5800″ funktioniert. Ein großer Teil der Keywords war auf mein mittlerweile altes Handy bezogen, das Nokia 5800. Viele suchten nach Spielen, Apps oder Tipps und Tricks. Da ich leider das Handy garnicht mehr benutze und es so viele Anfragen sind über dieses Handy leite ich euch HIER an meine Blogeinträge weiter, welche ich zum Nokia 5800 verfasst habe. Ich hoffe das kann euch gewissermaßen weiterhelfen. Wenn ihr noch Fragen habt stellt sie mir am besten unten als Kommentar. Derzeit benutze ich das Nokia N900. In naher Zukunft werde ich auch über dieses Gerät bissl was bloggen. Somit, stay tuned!
I-Phone / I-Pad:
Auch diese beiden Begriffe führten euch zu mir. Ich will nicht heiß herum reden. Meiner Meinung nach Geräte die man nicht unbedingt haben muss. 1.) Teuer 2.) Teils Fehlerhaft
Zum I-Pad kann ich noch sagen das es recht umständlich in der Bedienung ist. Vor allem kann man es nicht lange in der Hand halten, außer man hat einen Bizeps wie Arnie. Ich würde mir nur ein I-Pad kaufen wenn ich es mir ins Auto einbauen würde (KLICK MICH).
Matura:
Matura war auch eines der Keywords nach welchen ihr gesucht habt. Viele haben nach Mitteln und Tipps gegen die Angst vor der Matura gesucht. Leider muss ich euch enttäuschen. Es gibt nichts in der Apotheke was euch zu 100% die Angst nehmen kann. Ich persönlich kann nur sagen das ich versucht habe in erster Linie so entspannt wie möglich zu bleiben. Klingt zwar leichter gesagt als getan, aber es war so. Geholfen haben mir auch meine Familie, meine Freunde und auch eine gewisse Zeit für mich alleine, in der ich über alles nachdenken konnte. Vor allem auch über die Wichtigkeit dieser Prüfungen.
Über meine Zeit vor, während und nach der Matura habe ich viel gebloggt. Mehr dazu findet ihr HIER.
Es gab natürlich noch viele viele weitere verschiedene Schlüsselwörter die ich beantworten könnte, aber leider kann ich nicht alle in einem Eintrag beantworten, da sie dann doch zu selten vorkommen oder zu stark differieren. Es freut mich auf jeden Fall das so viele verschiedene Keywords auf meinen Blog führen. Ich hoffe ich konnte einigen von euch da drausen ein paar Fragen beantworten. Wenn ihr noch fragen zu den heutigen Themen habt, dann ab in die Kommentare damit. Ich
beantworte sie gerne direkt oder in einem neuen Eintrag.
Bis dann! Tschüssie!
Seit heute bin ich zu dieser Spezies mutiert. Also nicht ganz. Seit dem ich nun seit meiner Matura nichts zu tun habe und ich neben meinen Terminen und Erledigungen rund um den “Ernst des Lebens” um die Mittagszeit Zuhause bin wurde ich von meiner Mutter zum Familien Ernährer / Koch degradiert ernannt. Ich muss aber sagen das mir das nichts desto weder doch einiges an Lebenserfahrung und Spaß bereitet. Schließlich muss ich in späterer Folge auch mal selber für mich kochen können, wenn ich irgendwo studiere und eine eigene Wohnung besitze. So hab ich heute dann schon einmal meine erste kleine “Learning by Doing” Kochsession abgehalten. Da dachte ich mir während den Kochschritten das ich aus diesen Erfahrungen die ich mache vielleicht doch eine kleine Blogreihe gestallten könnte. Nun den würde ich einmal sagen das ist der erste offizielle Sascha-Blog “Kochkurs”. Finden werdet ihr den Kochkurs auch als neuen Kategorie-Punkt rechts in der schönen Sidebar.
Nudelfleisch (3 Personen)
Als mein aller erstes Gericht habe ich mir was Schnelles und ganz Einfaches ausgesucht. Nudelfleisch ist ein wirklich leckeres Gericht und mit wenig “Patzerei” im Nu fertig.
Zum zubereiten braucht ihr:
- 500g Penne
- ca. 500g Putenfleisch (in Würfeln)
- 1 Zwiebel
- Majoran
- Paprika Pulver
- Ketchup
- Salz
- Pfeffer
- Essig
Und so wirds gemacht:
Zuerst nehmt ihr eure Zwiebel, schält sie und hackt sie in ganz kleine Würfelchen. Am besten mit einem Küchengerät eurer Wahl. Ich hab leider Keines gefunden, deswegen sah ich nach dem Schneiden der Zwiebel nicht mehr ganz so fröhlich aus. (KLICK MICH!)
Nach dem zerhacken der Zwiebel nehmt ihr eine etwas größere Pfanne und röstet die zerhackt Zwiebel goldgelb an. Wenn ihr wunderbare goldgelbe Zwiebelchen habt ist es an der Zeit einen großen Esslöffel Paprika Pulver, einen guten Schuss Essig sowie Majoran, Pfeffer und Salz hinzuzugeben. Nicht
vergessen immer schön umrühren damit euch nichts anbrennt. Kurz nachdem ihr alles beigegeben habt ist es an der Zeit das in Würfel geschnittene Putenfleisch auch in die Pfanne zu geben. An dieser Stelle ist es dann auch wichtig Wasser in die Pfanne zu gießen damit das Gesamte gut dünsten kann. Ich hab mir als kleine Hilfe ein kleines Glas genommen, es mit Wasser angefüllt und schließlich das Wasser hinzugegossen. Ihr werdet aber merken, dass ihr auch später immer etwas Wasser nachschütten müsst. Wichtig ist immer etwas Wasser in der Pfanne zu haben damit es nicht anbrennt oder zu trocken wird.
Nun könnt ihr noch einen guten Schuss Tomaten Ketchup in die Pfanne beigeben. Auch hier ist es wichtig die Pfanne immer gut durchzurühren. Nachdem ihr das Ketchup auch durchgerührt habt könnt ihr die Pfanne auf eine etwas kleinere Platte ziehen und auf mittlerer Stufe das Fleisch sowie die Beigaben dünsten lassen. Wie gesagt, vergesst nicht immer etwas Wasser in die Pfanne nachzugießen.
Auf der größeren Platte braucht ihr nun einen großen Kochtopf mit warmem Wasser für eure Penne. Für 500g Penne benötigt ihr 5 Liter Wasser. Merke. Die Faustregel für Nudeln aller Art lautet immer: “Für 100g Nudeln benötigt man 1 Liter Wasser”. In unserem Fall somit 5 Liter. Das Wasser im Topf gut salzen und zum kochen bringen. Sobald das Wasser schön am brodeln ist dürft ihr die Penne ins Wasser kippen. In der Regel Kochen die Nudel ca. 10 Minuten bis sie bissfest sind. Ich musste heute knapp 13 Minuten kochen, damit sie “Al Dente” wurden. Mein Tipp ist immer, nach den 10 Minuten jede Minute eine Nudel aus dem Wasser zu heben und zu probieren, solange bis sie einem schmecken. Natürlich sollte man das nicht 20 Minuten lang machen, denn sonst hat man vielleicht keine Penne mehr. Wenn eure Penne dann bissfest sind nehmt einen Sieb kippt die Nudeln hinein und schreckt sie mit kaltem Wasser kurz ab.
Nun ist es an der Zeit das Eine mit dem Anderen zu vermischen. Genauer gesagt die Penne mit unserem Fleisch. Wenn das Fleisch fertig gedünstet und die Nudeln Al Dente und abgeschreckt sind, gebt die Nudeln wieder in den Kochtopf und kippt den Inhalt der Pfanne einfach mit in den Topf. Rührt den gesamten Inhalt mit einem Kochlöffel gut durch und fertig ist euer selbstgemachtes Nudelfleisch.
Und so sieht das dann aus:

Kleiner Serviertipp am Rande: Wenn ihr Parmesan gerne mögt, könnt ihr auch auf euer Nudelfleisch etwas Parmesan streuen. Schmeckt noch besser.
Ich wünsche euch gutes Gelingen.
Bis dann! Tschüssie!
Zur neuen Woche gibt es wieder was ganz Neues in Sachen Musik. Diesmal eine eigene Produktion. Naja. Nicht nur von mir sondern von unserem tollen Maturanten Oktett, welches wir heuer in unsere Maturaklasse gebildet haben. Dafür, dass wir nicht unbedingt viel Zeit zu üben fanden, war unser Auftritt auf der Schulakademie im Mai doch recht gut und vor allem wie ihr am Ende des Videos hören werdet auch sehr erfolgreich. Am besten ihr hört selbst mal rein.
Zu hören sind Natalija Hartmann (Sopran), Svetlana Wakounig (Sopran), Mira Stadler (Alt), Maja Hanuna (Alt), Sascha Kokot (Tenor), Christian Laußegger (Tenor), Andreas Müller (Bass) und Gabriel Gregorn (Bass) mit dem Lied “Goodnight Sweetheart”:
Eine schöne Woche.
Bis dann! Tschüssie!
Leider ist es so. Nach 8 langen, mühseligen, von Freud und Leid gefüllten und wissenseinflößenden Jahren auf dem BG und BRG für Slowenen in Klagenfurt nimmt meine Phase des Lernens ihren ersten Abschluss. Einen Abschluss der mich in erster Linie weitblickend positiv in meine Zukunft blicken lässt. Andererseits ein Abschluss der mich vor allem in den letzten Tagen und bestimmt auch im Laufe meines Lebens nachdenklich und traurig stimmt.
Die Matura hab ich seit wenigen Tagen in meiner Tasche und nun stehen mir für mein weiteres Lernen und für meine Ausbildung als guter Bestandteil der intellektuellen Gesellschaft unserer Republik und somit auch der Europäischen Union nicht mehr viele Hürden im Weg. Nun muss ich nur noch den Willen und somit auch den Weg finden, den ich einschlagen will. Nicht belanglos besagt das Sprichwort: “Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.”
Meinen zukünftigen Wege sehe ich in Kombination mit meinen Interessen im Bereich der neuen Medien und damit auch im Bereich des modernen Journalismuses. Auch im Bereich der Unterhaltung der Massen. Wie sich mein späterer Weg dann Bilden wird, wird sich sicher noch im laufe der Studienjahre zeigen.
Die erfolgreich bestandene Matura gibt mir somit einen goldenen Schlüssel der mir alle Lebenspforten öffnen kann. Doch der Preis für diesen Schlüssel war auf der Ebene meiner Gefühle und meiner bisherigen Lebensroutine sehr hoch. Die Jahre am Gymnasium und natürlich auch in der Volksschule haben bisher meine Lebensroutine und meine Gefühls und Freundschaftswelt sehr gebildet und modelliert. Der tägliche Gang in ein Gebäude namens Schule wurde zur Routine und schon nach wenigen Monaten gar nicht mehr als Plage angesehen. Das tägliche Begegnen der Menschen die mir nun nach 8 Jahre sehr stark ans Herz gewachsen sind, war ein wundervoller Grund immer wieder gerne in das eine Gebäude zu gehen und für das Leben auch nebenbei noch zu lernen.
Der gesamte Lebensalltag in den letzten 12 Jahren wurde zur Gewohnheit und ich hab mich verständlicher Weiße doch ganz schön an diesen wundervollen Alltag gewöhnen dürfen. Doch wenn man die Matura abschließt wird einem der Boden unter diesem Alltag weggezogen. Man fällt in ein wundervolles, neues, unbekanntes und unroutiniertes Leben und bemerkt, dass man hier alleine ist. Man wird schockartig getrennt von all den Freunden, von der alten Routine und der Einfachheit des Lebens. Eiskalt wird man in die Realität des Lebens geschleudert ohne Vorwarnung oder Weg zurück.
Gute Freundschaften halten sich auch in diesen Zeiten. Auch wenn man seine Freunde nicht jeden Tag
sieht, weiß man das sie dennoch in der Nähe sind und man sie immer wieder sehen, treffen und mit ihnen über alles sprechen kann. Das einzige worum man(n) sich nun kümmern muss ist das weiterer Leben und was man(n) aus diesem Leben macht. Auch wenn diese ersten Wochen im Leben nun neu und unentdeckt sind wird es immer mehr geben was man(n) entdecken kann und woran sich jeder erfreuen kann. Man muss seinen Standpunkt in der Gesellschaft erstellen und sich die ersten Grundsteine für sein eigenes Leben aufbauen. Jetzt sind noch viele grobe und auch vielleicht dezente Änderungen möglich. Vergleichbar ist diese Situation des Lebens mit einem Bildhauer der vor einem Marmorblock steht. Der erste Schritt war es den Block aus dem Stein zu hauen. Nun liegt es am Bildhauer wie die Skulptur aussehen und wo und warum sie dann stehen wird. Wird sie nur ein kleines Stückchen einer kleinen Skulpturen Sammlung oder wird sie so prunkvoll und schön, dass sie in den Hallen eines ehrwürdigen Tempels steht.
Das Wissen, somit das Werkzeug für mein Atelier habe ich und mit der Matura auch den Marmorblock. Nun liegt es an mir eine umso schönere Skulptur aus dem Marmorblock zu machen.
Bis dann! Tschüssie!
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