Es ist doch irgendwie skurril. In der Geschichte unserer Erde gibt es nicht viele Konflikte die länger andauern als der “Ost-West Konflikt” (Kalter Krieg). Einer dieser anscheinend nie enden wollenden Konflikte, welcher mit seinen fast 70 Jahren auf dem “Buckel” durch die Geschichtsbücher Österreichs streift, ist der Kärntner Ortstafelstreit.
Ich bin Kärntner Slowenen mit Leib und Seele. Lebe und Pflege meine Sprache. In meiner Familie, mit den Freunden, im Kammerchor oder auf verschiedenen Jugend und Kulturveranstaltungen. Natürlich beharre ich auch auf die Rechte, die unserer Minderheit zustehen, wie verschiedene Bildungseinrichtungen, die Möglichkeit in Organisationen und kulturellen Vereinen tätig zu sein oder auch auf die
zweisprachigen topographischen Ausschilderungen und Ortsbezeichnungen.
Doch spalte ich mich anscheinend stark von der nationalistischen und meiner Ansicht nach minimalistischen Mehrheitsmeinung, in unserer ach so Einheitlichen Volksgruppe ab. Geht es der Mehrheit in unserer Minderheit wirklich nur um Ortstafeln? Um ein Stückchen Blech, welches 2 aufgeklebte Ortsnamen in 2 Landessprachen trägt? Geht es einigen nur darum, der deutschen Bevölkerung eins auszuwischen, als letzter Racheakt für die Geschehnisse aus den Jahren um 1972?
Natürlich, sind zweisprachige topographische Schilder ein Zeichen von Toleranz und dem friedlichen Zusammenleben von Mehr und Minderheitsbevölkerung. Trotz alle dem sollte der Geist und das Schicksal einer Minderheit, nicht nur von Blechschildern abhängen.
Was macht eine Minderheit aus? Die Sprache, der Umgang mit ihr und was man aus ihr macht. Wie man sie einsetzt, wo und warum. Eine Sprache, die als Bindemittel zwischen Bevölkerungen fungieren kann. Eine Kultur, die mit dieser Sprache zusammenhängt und sich mit ihren Melodien und Formen wunderbar in die malerische Umgebung, in der diese Minderheit schon unzählige Jahrhunderte lebt und mit all dieser Kultur, Sprache und Arbeit durchaus überlebt.
Sobald sich das Herz, die Seele und das politische Handeln und Wirken der Volksgruppe, nach diesen einfach Vorsätzen zu orientieren beginnt, werden der Fortbestand und das Überleben der slowenischen Minderheit in Kärnten gesichert.
Kein einziges Kind wird nur durch Ortstafeln die Sprache erlernen. Dazu gehört nun mal Bildung, Kultur und das friedliche Zusammenleben in einem Bundesland.
Ziel der slowenischen Volksgruppenvertreter sollte es sein, sich in erster Linie für die Bildung, Kultur und Pflege der slowenischen Sprache einzusetzen. Sobald diese Hauptmerkmale und Grundpfeiler unserer Minderheit durchgesetzt und für die nachkommenden Generationen gestärkt sind, werden zweisprachige Ortstafeln gar kein Diskussionsthema, sondern normale und stille Wegbegleiter am Rande von Straßen, welche durch ein modernes zweisprachiges tolerantes Gebiet im Süden Österreichs führen, sein.
Bis dann! Tschüssie!

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Thema: Fundstück
Motiv: weiße Blume in unserem Garten
Technik: 300mm Brennweite (Zoom-Objektiv)
Kamera: Sony Alpha 200
Entstehungsgeschichte: Wie immer mit enormer Verspätung, gibt es die 13 Ausgabe des Projekt’s 52 hier auf meinem Blog. Heute war ich mal ein wenig “Photowalken” in meinem Garten und hab das Eine und Andere tolle Motiv auf die Speicherkarte gebracht. Unter anderem war das Bild von dieser tollen weißen Blume dabei, welche mein ganz persönliches Fundstück der Woche ist.
Bis dann!
Tschüssie!
4 Monate ist das Jahr 2011 mittlerweile alt und wieder einmal ist es an der Zeit auf eure Suchanfragen, die euch auf meinen Blog geführt haben einzugehen. Was genau ich in diesem Blogeintrag beantworte wird in meinem ersten “you search, i answer” Eintrag am Anfang kurz beschrieben.
Insgesamt gingen seit Januar bis heute 307 Keywords in meinem Google Analytics ein. Auch diesmal waren viele interessante Fragen, Bitten und Hilferufe dabei. Da ich leider nicht auf alle 307 Begriffe einzeln eingehen kann, habe ich sie nach ihrer Häufigkeit kategorisiert und die 5 am häufigsten benutzten Keywords, Fragen und Bitten werden heute von mir beantwortet.
- Führerschein Garantieprüfung:
Die meisten Fragen die in meinem Backend eingingen, drehten sich rund um die Garantieprüfung, welche viele Fahrschulen anbieten. Die meisten wissen nicht, welche Prozentzahlen man erreichen muss, welche Vorteile man hat, ob diese Prüfung verpflichtend ist, ob sie was kostet und was man sich überhaupt unter diesem Begriff vorstellen darf.
Was ist eine Garantieprüfung? - Unter der Garantieprüfung kann man sich eine sogenannte Vorprüfung vorstellen. Quasi eine Prüfung vor der Prüfung, oder eine Probeschularbeit vor der eigentlichen Schularbeit. Wozu? Aus der Sicht des Fahrschülers ist es eine gute Wissensüberprüfung. Eine Garantieprüfung verlangt zum Bestehen auch eine höhere Prozentzahl ab. Viele Fahrschulen bieten auch eine sogenannte Prüfungsgarantie nach erfolgreich absolvierter Garantieprüfung an. Mit dieser Prüfungsgarantie hat der Fahrschüler einen Joker für die theoretische Prüfung in der Tasche. Das bedeutet, dass der Fahrschüler nach einer verbockten Theorieprüfung nicht erneut die Prüfungsgebühren entrichten muss.
Ist die Garantieprüfung verpflichtend? - Man muss zur Garantieprüfung NICHT verpflichtend antreten. Im Endeffekt hat man aber trotzdem nur Vorteile, wenn man sie absolviert.
Wie viel kostet eine Garantieprüfung? – In der Regel sind Garantieprüfungen kostenlos bzw. im Preis des B-Klassenführerscheins beinhaltet. Persönlich ist mir keine Fahrschule bekannt, welche extra für diese Prüfung Geld verlangt.
Wie viel Prozente muss man bei der Garantieprüfung erreichen um sie zu bestehen? - Im Vergleich zur theoretischen Prüfung bei welcher man 80% beim Allgemeinen und 60% beim B-Klassenspezifischen Teil erreichen muss, muss man bei der Garantieprüfung bei beiden Prüfungsteilen 90% erreichen. Somit 90% / 90%.
- Mondwebcam:
Viele eurer Suchbegriffe drehten sich um eine “Mondwebcam”. Einige wollten wissen, ob es den wirklich solch eine Webcam gibt. Tatsächlich existiert eine Webcam, welche Live-Bilder von eine Satelliten aus an die Erde sendet. Über die Seite, welche diese Webcambilder anbietet, habe ich am 14.04.2009 in einem Blogeintrag berichtet. Den Blogbeitrag findets du HIER.
- Mikrowellenpopkorn:
Auch ihr seit diesem Gerücht nachgegangen und seid dabei auf meinen Blog gestoßen. Viele von euch wollten wissen, ob es wahr ist, dass man Mikrowellenpopkorn auch in einem Backrohr zubereiten kann.
Dieses weitverbreitete Gerüchtist eines Tages auch mir in die Quere gekommen. Meine investigative Seele konnte einfach nicht davon abweichen und ich bin diesem Gerücht nachgegangen. Habe mir Mikrowellenpopkorn angeschafft, es in ein vorgeheiztes Backrohr gegeben und gewartet, ob sich etwas tun wird. Das Ergebnis verrate ich an dieser Stelle nicht. Seht euch mein Video zu diesem Versuch inklusive Ergebnis HIER an.
- Mopedpickerl:
Da ich schon einmal über meine Erfahrungen mit dem Mopedpickerl und einer Strafe bezüglich des abgelaufenen Mopedpickerls geblogt habe, führten unzählige Fragen zum Thema Mopedpickerl wieder zu mir.
Grundsätzlich muss jedes Moped, das für den Straßenverkehr zugelassen ist mit einem Mopedpickerl ausgestattet sein. Wie der eigentliche Name, “Begutachtungsplakette” schon so schön sagt, muss das Fahrzeug von einem gesetzlich geprüften Mechaniker begutachtet werden. Das sollte in Regelmäßigen Abständen passieren. Wann man so eine Begutachtung durchführen muss kann man der Lochung auf der bereits vorhandenen Begutachtungsplakette ablesen. Im inneren das Jahr und im äußeren Kreis den Monat in welchem die nächste Überprüfung ansteht. Die polizeiliche Toleranzgrenze für diese Überprüfung, liegt zwischen 4 und 5 Monate nach der Lochung.
Im Schnitt kostet eine Überprüfung zwischen 20 und 33€. Sie kann bei Autofahrerklubs wie dem ARBÖ oder ÖAMTC, aber auch bei staatlich geprüften Ziviltechnikern durchgeführt werden. Wichtig ist auch die Platzierung des Pickerls. Wenn ich mich nicht irre, muss das Pickerl bei einem Moped immer im Stoßdämpferbereich angebracht sein.
- Sensation White Infos:
Stolz und überglücklich habe ich bisher über meine schönen Erlebnisse bei der Sensation White in Wien und Düsseldorf berichtet. In keinem Wort habe ich aber über die allgemeinen Infos und Vorschriften, an welche man sich bei einem Besuch der Sensation White halten muss geschrieben. Berechtigter weise habe ich auch dementsprechende Fragen von euch erhalten.
Was kostet eine Nacht in Weiß? – Die Preise für einen Besuch der Sensation White variieren von Land zu Land. Im Schnitt kann man aber mit ca. 50 – 77€, pro normales Ticket rechnen.
Wo kann ich eine Sensation Besuchen? – Es gibt 2 fixe Sensations im Jahr. Die Sensation in Amsterdam, wo jährlich das neue Bühnenprogramm vorgestellt wird und die Silvester Sensation in Düsseldorf. Durch das Jahr hindruch gibt es vereinzelte Sensation White’s mit verschiedenen Bühnenprogrammen verstreut über den gesamten Globus.
Wie alt muss ich sein um die Sensation White besuchen zu dürfen? – Jede Sensation ist grundsätzlich ab 18. Wie streng das Alter der Besucher kontrolliert wird, ist eine andere Geschichte.
Kann ich während der Sensation kurz aus der Halle? – ACHTUNG! AUFPASSEN! Jedes Sensation Ticket ist ein “One-Way Ticket”. Sobald man die Halle verlässt, verlässt man sie für immer. Wie streng es mit dieser Regelung genommen wird, weis ich nicht, da ich noch nie aus dem Weißen Traum flüchten wollte.
Ist eine weiße Bekleidung Pflicht? – “Be part of the night, dress in white!” – lautet das Motto der Veranstalter. Dieses wird auch rigoros durchgesetzt. Alles was nicht Weiß angezogen ist, kommt auch nicht zum Event. Weiße Hose und Weißes Oberteil sind Pflicht. Damen dürfen natürlich auch in weißen Kleidern, weißen Röcken oder gar nur in weißer Unterwäsche das Event besuchen. Allgemein gibt es keinen Dresscode, vom Anzug über die Trainingshose und den Taucheranzug bis hin zum Faschingskostüm ist alles erlaubt, solange es komplett Weiß ist. Schuhe, Unterwäsche und Accessoire müssen nicht Weiß sein. Sollte man ein gültiges Ticket besitzen und nicht Weiß bekleidet sein, so wird man nicht zum Event gelassen und das Geld wird ebenfalls nicht zurückerstattet.
Darf ich meine Spiegelreflexkamera oder meinen HD-Camcorder mitnehmen? – NEIN! Professionelle Audio, Bild und Videoaufnahmegeräte sind verboten. Sollte dich jemand mit derartigen Geräten erwischen kann es passieren, das du vom Event verwiesen wirst. Natürlich ist aber das Filmen und Fotografieren mit Handys oder Amateurkameras erlaubt. Das Witzige daran ist, dass Handys und Amateurkameras schon fast bessere Bilder und Videos als Profi-Geräte aufnehmen können.
Ich habe Probleme mit meinen Ohren, will aber dennoch zur Sensation. Was tun? – Kein Problem. Ohrstöpsel zum leichten Schutz gibt es auch direkt an den Infoständen auf dem Event. Solltest du professionellen Ohrschutz benötigen, erkundige dich am besten bei deinem HNO-Arzt oder in einer Apotheke nach geeignetem Schutz. Das mitbringen von Ohrenschutz ist natürlich erlaubt und manchmal sogar gern gesehen. Sollten Schäden am Gehör während der Sensation White entstehen, haftet der Organisator nicht dafür. Das selbe gilt für andere Schäden oder Erkrankungen.
Zu der Zeit, wo ich die Sensation Besuche herrschen winterliche Temperaturen. Ich will aber nicht mit der Jacke tanzen. Was kann ich tun? – Zur Silvester Sensation in Düsseldorf werden unter anderem auch Schließfächer angeboten. Diese müssen jedoch Online vorreserviert werden. Ich habe für meinen Teil, habe meine Jacke am Düsseldorfer Flughafen in der 24h Gepäckaufgabe ziemlich günstig abgegeben. Ein Schließfach auf der Sensation kostet 7€ und 5€ Kaution.
Ich weiß nicht, welches Nahverkehrsticket ich kaufen muss, um zur Sensation zu gelangen. Wie löse ich dieses Problem? – In allen Städten, wo eine Sensation von statten geht, gilt das Eintrittsticket auch als Nahverkehrsticket um zum Event zu gelangen. Somit kann man beruhigt mit jedem “Öffi” fahren, ohne sich um Nahverkehrstickets Gedanken machen zu müssen. Achtung! Dies gilt nicht für Taxis.
Solltet ihr noch Fragen zur Sensation White haben, könnt ihr mir diese auch gerne per Mail stellen. Meine E-Mailadresse findet ihr im Impressum.
Das wars vorerst wieder mit meinen Antworten. Ich hoffe ich konnte euch einige Fragen beantworten. Sollte es noch weitere Fragen geben, könnt ihr bis zum nächsten “you search, i answer” warten, oder mir gerne eine E-Mail senden. Meine Mailadresse findet ihr HIER.
Bis dann! Tschüssie!

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Thema: Patchwork
Motiv: Verschiedenste Dinge
Technik: Rear-Blitzmodus, verschiedene Brennweiten, mit PaintNet zusammengesetzt
Kamera: Sony Alpha 200
Entstehungsgeschichte: Lange Ratlosigkeit,
gemischt mit meiner noch immer andauernden Krankheit ergeben meine Verspätung zur 12. Projekt 52 Woche. Das Thema für die 12. Woche war Patchwork und wie schon erwähnt machte sich nach dem Erfahren des Themas große Ratlosigkeit breit. Google und viel Zeit zum nachdenken ergaben das oben sichtbare Ergebnis. Ich finde das mir die Interpretation doch ganz gut gelungen ist. Mit ein paar Dingen die mich so begleiten, habe ich Buchstaben geformt, die ich einzeln fotografiert habe. Mit PaintNet habe ich schließlich die Fotos in ihrer Größe verändert und auf einem Bild zusammengeführt.
Bis dann! Tschüssie!
Eeeeey! Wahnsinn! Es gibt doch noch so etwas wie einen Rechtsstaat in unserem ach so schönen Österreich. Allem Anschein nach, wird doch noch gegen den immer stärker werdenden Rechtsruck etwas unternommen. Beispiel für diese Feststellung, ist das vom Netz nehmen der rechtsextremen “Alpen-Donau.info” Webseite. Auch wenn es laut Medien nur vorübergehend sein soll.
Was dieses Gruppierung betrifft finde ich keine schöne Wortwahl um sie zu beschreiben. Sie als “nur Rechts” zu benennen ist ja schon harmlos. Das die Betreiber dieser Webseite mehr als nur mit faschistischem und neonazistischen Gedankengut sympathisieren ist bekannt. Wie verschiedenste Videos auf YouTube beweisen, wettern sie gegen Ausländer, die Europäische Union, die Multikultur und viele weitere Dinge die uns vielmehr bereichern als gefährden.
Bekannt ist die Gruppe auch für das hetzen gegen zweisprachige Volksgruppenmitglieder welche politisch aktiv sind. Unter anderem wurden in den Online-Foren der Alpen-Donau Nazis
auch Daten von Studenten und anderen politisch aktiven Menschen gesammelt und kontinuierlich veröffentlicht. Der Ruf der in diesen Foren angeführten Studenten und Personen wurde öffentlich “besudelt” und sie wurden als Gefahr für das Volk eingestuft, was völliger Blödsinn ist.
Es lässt sich somit nicht bestreiten, dass derartige Webseiten im demokratischen Österreich nichts verloren haben und in höchstem Maße kriminell sind. Schon alleine die Tatsache, dass die Homepage auf einem Server in den USA platziert war beweist, dass diese Gruppierung ganz und gar nicht legale Hintergründe haben kann.
Derzeit wird nun auch gegen 50 Verdächtige, welche in unmittelbarem Zusammenhang zu dieser Internetseite stehen, wegen Wiederbetätigung ermittelt. Ich hoffe das jeder der mit dieser Gruppierung etwas zu tun hat seine gerechte Strafe erhält. Mit einem Geschichtsbuch und Besuchen von Konzentrationslagern sollte diesen Personen mal klargemacht werden, welche Ideologien sie mit ihrer Hetze und ihrer Bewegung eigentlich vertreten.
Bis dann! Tschüssie!
Passend für Vegetarier oder den Gemüseliebhaber gibt es diesmal im Kochkurs die Broccolicremesuppe. Ich dachte immer Cremesuppen sind schwer zu machen, doch meine Befürchtungen haben sich überhaupt nicht bewahrheitet. Knapp 35 Minuten dauert diese äußerst leckere Suppe. Also ran an die Töpfe und los gekocht.
Broccolicremesuppe (4 Personen)
Für das Gericht braucht ihr:
- 500g Broccoli (egal ob im Ganzen oder bereits in Röschen)
- 1L Wasser
- 1 Zwiebel
- 30g Butter
- Salz
- Pfeffer
- Muskatnuss
- Hühnerbrühe oder Gemüsebrühe
- 1 großen Kochtopf
- 1 Pürierstab
(- Ziegenkäse als Beigabe zur Suppe)
Und so wirds gemacht:
Wascht den Broccoli gründlich ab und zerkleinert die große Broccoliknolle auf kleine Broccoliröschen. Auch die Stämme könnt ihr brechen und verwenden. Diese Arbeit könnt ihr natürlich mit den Händen machen. Wenn ihr den Broccoli schön zerkleinert habt, nehmt die Zwiebel und schneidet sie in Würfel. Entweder ihr verwendet einen augenschonenden Mixer oder nehmt das gute alte Messer und eine Taucherbrille zur Hand. Darauf
schneidet ca. 30g Butter von der Butter eurer Wahl ab und werft sie in den Kochtopf. Den Topf bei 3/4 Hitze erwärmen bis die Butter vollständig zerrinnt. Sobald die Butter zerronnen ist gebt die Zwiebelwürfel hinzu. Nun lässt ihr die Zwiebelwürfel schwitzen bis sie eine goldbraune Farbe entwickeln. Auf die goldbraunen Zwiebelwürfel gebt ihr schließlich eure Broccoliröschen. Achtet darauf das eure Röschen wirklich gut im Topf verteilt sind, sodass sie ca. 3-6 Minuten vor sich hin schwitzen können. Verlasst euch aber nicht auf meine Zeitangabe. Am besten Ihr beobachtet die Röschen ständig. Sie verändern auch leicht ihre Farbe und beginnen wirklich optisch auch zu schwitzen.
Wenn eure Broccoliröschen schön schwitzen, dürft ihr Sie mit eurer Hühnerbrühe bzw. Gemüsebrühe und 1 Liter Wasser erlösen. Das Wasser muss nicht unbedingt heiß bzw. warm sein. Dann kocht ihr alles noch einmal auf und lässt es bei mittlerer Temperatur ca. 20 Minuten köcheln.
Nach den 20 Minuten nehmt euren Pürierstab und püriert die Röschen-Zwiebel Mischung zu einer schönen cremigen Suppe. Wenn ihr aber nicht so die cremigen Typen seid, könnt ihr auch ein paar Röschen verschonen und eine etwas rustikalere Suppe genießen. Wenn ihr es nach eurem Geschmack fertigpüriert habt, schmeckt die Suppe noch mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss ab.
Und so sieht es dann aus:

Ein Serviertipp ist noch den Würfel Ziegenkäse hinzuzugeben, welchen ihr auch in meinem Bild seht. Schmeckt echt lecker.
Ich wünsche euch gutes Gelingen und Mahlzeit!
Bis dann! Tschüssie!
Mit einiger Verspätung und einigen Missverständnissen geht’s im Projekt 52 für mich wieder weiter. Nachdem ich dachte das es mit den Themen nicht weiterging beim Projekt 52 und ich irgendwie alles übersehen habe was im Februar an Themen anfiel, habe ich mich dazu entschlossen ab März wieder voll und ganz dabei zu sein. Da der März ja mittlerweile auch schon fast rum ist, gibt es
heute gleich 2 Bilder.
#Woche 10

(Klick auf das Bild um es zu vergrößern.)
Thema: Fernweh
Motiv: Mein Wandatlas
Technik: 70mm Brennweite, Farbtrennung und Leuchteffekt mit PaintNet
Kamera: Sony Alpha 200
Entstehungsgeschichte: Ich bin ein Mensch mit ständigem Fernweh. Am liebsten würde ich jeden Tag eine andere Stadt, ein anderes Land oder gar einen anderen Kontinent besuchen. Mein “Problem” ist, dass ich jeden Teil unserer Erde viel interessanter finde als meine heimatliche Gegend. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich als Kind immer sehr großes Heimweh hatte und am liebsten nie Mamas Obhut verlassen wollte. Ich liebe meinen Wandatlas. Mindestens einmal täglich erwische ich mich, auf ihn starrend und von den fernen Ländern träumend. Also ein gutes Motiv um mein Fernweh zu beschreiben.
————————————————–
#Woche 11

(Klick auf das Bild um es zu vergrößern.)
Thema: Glas
Motiv: Lebensenergiestein
Technik: 70mm Brennweite, Leuchten und Helligkeit sowie Kontrast via PaintNet
Kamera: Sony Alpha 200
Entstehungsgeschichte: Glas war wieder einmal ein etwas schwierigeres Thema. Nach einigen Versuchen mit den verschiedensten Motiven ist mir die Aufnahme von meinem Lebensenergiestein gelungen. Er hängt auf meinem Fenster, bricht mit seiner tropfen ähnlichen Form das Sonnenlicht und lässt wunderbare, beruhigende Regenbogenfarben in mein Zimmer scheinen. Zwar bin ich nicht so der esoterische Typ, aber rein optisch sieht es dennoch ganz nett aus.
Bis dann! Tschüssie!
Ein neues Sendeformat im ORF Eins hat mich heute sehr fasziniert. Die Sendung heißt “contra – der talk” und wird von Benny Hörtnagel moderiert. Wie der Titel der Sendung schon vorweg nimmt wird während der Sendungen, welche live sind über verschiedenste Themen mit ausgewählten Studiogästen diskutiert. An und für sich ja nichts Besonderes. Bis auf das Studiopublikum. Dieses setzt sich zu jeder Sendung aus 100 Personen zusammen, welche Zuhause vor ihren PC’s via Webcam ins Studio übertragen werden. Außerdem kann das Publikum im Chatroom der Sendung mitdiskutieren und somit den Verlauf der Diskussion indirekt steuern.
Heute wurde die erste Talkrunde übertragen und auch ich war live mit der “Facewall” ins Studio verbunden. Das verbinden war kinderleicht, auch die Übertragung war störungsfrei und 1A. Leider ist die Qualität des Chats nicht ganz so gut.
Etwas kaotisch gestaltet sich das mitdiskutieren im Chat.
Trotzdem finde ich, dass dieses neue Konzept durchaus potenzial hat und vor allem sehr innovativ ist. Die Sendungen gibt es regelmäßig am Dienstag um 22:35 auf ORF Eins zu sehen. Ich bin auf jeden Fall nächste Woche auch wieder in der Facewall mit dabei.
Infos zur Sendung gibts HIER!!
Bis dann! Tschüssie!
Hey liebe Sandwich Fans da draußen. Wie schon berichtet, gibt es ja viele viele Gerüchte um ein Subway Sandwich Restaurant in der Klagenfurter Innenstadt.
Ein neues Gerücht besagt, das der Sandwich Tempel auf dem Heuplatz in den ehrwürdigen Hallen des ehemaligen “Wienerwald” Restaurants eröffnen wird. Bekannt ist, dass es viele Interessenten für diesen Standort gibt. Unter anderem überlegt McDonalds die Filiale am Heuplatz zu vergrößern. Ein weiterer Interessent ist der Inhaber des italienischen Restaurants “Ciao Ciao” in Pörtschach.
Zum Thema Subway Klagenfurt und Facebook gibt es nun auch Neuigkeiten. In meinem letzten Blogpost habe ich über die “Subway Klagenfurt” Facebook Gruppe berichtet und sie als offiziell bezeichnet. Dies hat sich als falsch herausgestellt. Die Gruppe wird nicht von Mitarbeitern oder Franchisepartnern von Subway Deutschland betrieben und ist somit nicht offiziell. Schade eigentlich.
Soviel zum neuesten Stand bezüglich Subway in Klagenfurt. Wenn ich wieder etwas Neues in Erfahrung bringe lasse ich es euch natürlich gleich wieder wissen. Bis dahin!
Bis dann! Tschüssie!
Ein Lied das ich seit einigen Tagen mittlerweile dauerhaft im Ohr habe kommt diesmal aus dem Süden Europas. Von einer Band die schon in einem Land gespielt hat, welches in der ursprünglichen Form heute nicht mehr existiert. Jugoslawien.
Die Band nennt sich “Novi Fosili” und hat im Jahre 1987, beim Eurvision Song Contest für Jugoslawien den 4. Platz belegt. 2001 löste sich die kroatische Band auf und schloss sich ganz in der Manier von “Take That” vor 6 Jahren wieder zusammen. Dabei produzierten sie das Lied “Za dobra stara vremena” (zDt.: “Auf die guten alten Zeiten”) welches bis heute eines ihrer größten Erfolge war. Das Lied ist noch heute ein sehr bekanntes Lied in Kroatien und krönt für die KW 7 das 25. Lied der
Woche.
Želim vam predivan tjedan!
Bis dann! Tschüssie!
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