Mein neuer Wecker. Weckt mich immer zu 100% auf. Seht selbst.
Bis dann! Tschüssie!

Wie schon berichtet, war ich ja von vergangenen Mittwoch bis heute eine Woche in der Ostmetropole Dresden. Gemeinsam mit meinen Eltern war ich bei meinem guten Freund Peter und seiner Familie. Es war eine echt tolle Woche voller Spaß, netter Leute und natürlich auch Musik, den ich und Peter als alte Liebhaber von Musik kommen ohne Musik überhaupt nicht aus.
Mittwoch (14.07.):
Italo Ankunft. Um 11 Uhr ging es von Klagenfurt aus mit der Billigflug Airlines German Wings in Richtung Westdeutschland. Köln. Mit reichlicher Verspätung kamen wir dann in Köln an. Gott sei Dank hatte der Weiterflug nach Dresden auch sehr starke Verspätung. So hatten wir noch genügend zeit einen kleinen Imbiss in Köln zu uns zu nehmen.
Gestärkt ging es dann mit einem Airbus A-319 vom strengen Westen in den tiefsten Osten der BRD. Spät Nachmittags empfingen uns dann Peters Mutter und Peter am Flughafen von Dresden sehr herzlich.
Nach dem wir meine Eltern dann im Hotel einquartiert haben ging es zu Peter Nachhause wo ich mein Quartier bezog. Daraufhin ging es gemeinsam an die wunderschöne Elbe zu einem sehr guten Italiener essen.
Donnerstag (15.07.):
Hoch soll er leben. Am Donnerstag hatte Peter Geburtstag und das wurde gleich anständig gewürdigt. Mit einem tollen Frühstück auf dem Wohnungs-Balkon ging der Donnerstag los. Daraufhin ging es ab mit der Straßenbahn in die Dresdner Altstadt. Dort haben wir mit der Dresdner Parkeisenbahn eine Runde um den Großen Park gedreht. Nach dem kleinen Park tripp gabs noch ein Eischen und wir gingen noch durch die Dresdner Altstadt wo wir im Schnelldurchlauf alle wichtigen Gebäude ansahen. Abends dann gab es für Peter noch eine kleine Bescherung. Auch meinerseits.
Abgerundet haben wir diesen kleinen Tag des Ausfluges mit einem gemeinsamen Abendessen mit Peters Mutter und meinen Eltern auf dem Wohnungs-Balkon.
Freitag (16.07.):
Chillen und Abschied. Am Freitag haben wir neben viel Musik hören kurz einen kleinen Abstecher in einen DJ-Laden der Neustadt gemacht. Peters Mutter musste uns dann gegen Abend verlassen, da sie nach Düsseldorf geflogen ist für einige Tage. Also hieß es von ihr schon am Freitag wieder Abschied nehmen. Abends haben wir uns dann mit Restel-Essen am Wohnungs-Balkon verköstigt.
Samstag (17.07.):
Bei Omas. Ziemlich spät aufgestanden haben wir Frühstück und auch Mittagessen verschlafen und gingen dann spät Nachmittas der Abendessen einladung von Peters Großmutter nach. Mit vielen Köstlichkeiten hatte sie uns dann in ihrer Wohnung gemeinsam mit Peters Opa erwartet. Es war sehr lecker und viel. Nach einem Festmahl der feinsten Sorte haben Peter und Ich uns noch den gigantisch langen Film “Das Boot” fast gänzlich angeschaut. Nach 2 Stunden haben wir aber dann doch beschlossen zu pausieren und am nächsten Tag weiter zu machen.
Sonntag (18.07.):
Curry & Co. Ganz im Zeichen der Curry Wurst stand der Beginn des Sonntags. Auch am Sonntag sind wir wieder sehr spät aufgewacht und haben uns dann recht spontan zum Mittagessen bei Curry & Co. entschieden. Curry & Co. ist eine sehr bekannte Currywurst Restaurantkette in Dresden, welche wirklich leckere Currywurst macht. In allen verschiedenen Varianten. Sehr empfehlenswert, wenn jemand mal einen Heißhunger auf Currywurst verspührt und zufällig in Dresden ist. Nach dem echt leckeren Mittagessen haben wir uns noch das Boot zu Ende angesehen und sind anschließend gleich weiter zu Peters Großeltern gegangen, da wir zum nachträglichen Geburtstags feiern eingeladen waren. Die selbstgemachte Torte von Peters Oma war wirklich exquisit.
Montag (19.07.):
Gedanken ans Zocken. Faszinierd von der Welt des Glückspiels waren wir beide Montags ganz schön motiviert ins Casino zu gehen. Leider mussten wir wirklich enttäuscht feststellen das es in Dresden keine Tisch-Casinos gibt. Sprich, es gibt unseres Wissens und der Recherchen die wir machten kein Casino in dem es Spieltische gibt, sondern nur Videocasinos. Schade. So haben wir dann aber zum Abendessen auf den Wohnungs-Balkon geladen. Geladen waren meine Eltern welche Peters Großeltern begleiteten. Von ihnen mussten wir uns dann alle verabschieden weil sie am Dienstag Morgen eine Rundreise antraten.
Dienstag (20.07.):
Bummeln und China-Flair. Dienstag Mittag verbrachten ich und Peter mit einem kleinen Bummel-Streifzug durch die Pragerstraße. Nach einem kurzen Einkauf in der Altmarkt Galerie holten wir meine Eltern vom Bahnhof ab. Sie haben nämlich den Vormittag genutzt um in die Sächsische Schweiz zu fahren. Gemeinsam mit den Eltern ging es dann zu Starbucks wo wir uns einen Kaffee gönnten. Gegen Abend gingen wir dann gemeinsam noch zum Chinesen wo wir uns so angefressen haben das mir und Peter noch den ganzen restlichen Abend der Magen weh tat.
Mittwoch(21.07.):
Und tschüssie. Kaum geschlafen und mit sehr warmen Temperaturen hieß es dann für mich und meine Eltern auch noch von dem letzten Abschied nehmen. Von Peter. Früh morgens kamen mich dann meine Eltern mit dem Taxi abholen und wir fuhren gemeinsam an den Flughafen. Am Flughafen gab es gleich eine böse Überraschung bezüglich unseres Gepäcks. Meine Eltern hatten Übergepäck und die nette Dame am Check-In wollte uns 80€ für 3kG Übergepäck abknöpfen. Runtergehandelt haben wirs dann auch 40€ was uns aber dennoch viel vorkommt. Trotz dieser kleinen Probleme verlief die Reise zurück ohne weitere Probleme oder Verspätungen und wir sind sicher und in einem Stück am Flughafen Klagenfurt gelandet.
Eine sehr entspannte und tolle Woche. Es hat mich auch sehr gefreut wieder Peters Großeltern zu treffen und auch seine Mutter mal kennenzulernen. Vor allem aber wieder einmal eine echt lustige und coole Woche gemeinsam mit meinem Kumpel Peter zu verbringen.
Bis dann! Tschüssie!
So. Mein voraussichtlich letzter Blogentry aus Dresden ist auch gleichzeitig das Lied der Woche Nummer 13. Diesmal was für die Hardstyler unter euch. Auch ich mag hin und wieder die geilen Röhrenbässe und die Gänsehaut erregenden Melodien der Hardstyle Songs.
Das Paradies für jeden Fan dieser Musikszene ist und bleibt das tolle Musikfestival “Qlimax” in Arnhem (Holland). Ich hoffe ich habe auch mal die Möglichkeit eines der begehrten Tickets für die Qlimax zu ergattern. Leider ist das jedes Jahr sehr schwer da sie ziemlich schnell ausverkauft sind.
Heute für das Lied der Woche 13 habe ich euch die Zusammenfassung des Hardstyle DJ’s “Headhunterz” von der Qlimax 2007 heraus gesucht.
Bis dann! Tschüssie!
Seit gestern bin ich wieder in der wunderschönen Metropole des Ostens bei meinem guten Freund Peter. Den kennt ihr sicher noch als Ersteller meines neuen Blog-Designs. Nun schon zum dritten Mal treffen wir uns in seiner Heimat, in der Dresdner Neustadt. Mittlerweile wird mein sommerlicher Trip nach Dresden schon zur Tradition. Diesmal wahrscheinlich auch einer der letzten nach Dresden, da Peter im Laufe seines weiteren Lebens nach Berlin ziehen wird. Ach um es hier auch noch gleich mal zu erwähnen. Peter ist genau heute 22 geworden. An dieser Stelle auch nochmal alles Gute an ihn.
So. Für heute solls mal genug gebloggt sein. Ich werde euch dann einen genaueren Reisebericht, wie immer wenn ich wieder Zuhause bin schreiben.
Bis dann! Tschüssie!
Das Lied der Woche #12 ist für mich ein ganz besonderes Lied. Ich empfehle euch das Lied entweder beim Sonnen unter oder Aufgang anzuhören. Es hat für mich echt grad dann eine sehr geile Wirkung. Aber an und für sich ist das Lied schon einsame Klasse und immer wieder hörbar. Deswegen gibt es den tollen Song von Paul Kalkbrenner auch hier exklusiv für euch in meiner Musikreihe.
Bis dann! Tschüssie!
4 Jahre mussten wir warten und nun ist es endlich wieder soweit. Der Beste bzw. die Besten haben es geschafft und gewonnen. Ich glaube alle wissen schon von ich schreibe. Die Fußball WM in Südafrika ist zu Ende. Des Fans leid des TV-Guckers Freud. Nach diesem Großereignis dürfte schließlich und endlich das lang ersehnte Hauptabendprogramm mit allen Filmen und Serien wieder genossen werden. Das lässt Fernsehglotzer wieder strahlen.
Alles in Allem haben wir eine echt kuriose WM gesehen mit vielen Überraschungen. Tränen, Spannung, Freud und natürlich auch Leid. In einem Interview mit einem Philosophen in der heutigen Kleinen Zeitung habe ich einen Satz entdeckt welche sich schließlich und endlich wirklich bewahrheitet.
“Fußball kann der hohen Kunst und Kultur durchaus das Wasser reichen. Warum? In keinem künstlerischen Werk, sei’s auf einer Bühne oder in einem Buch werden so viele Emotionen und Gesichter ausgelebt und vorgespielt, als in den 90 Minuten bzw. 120 Minuten eines Matches.” Genau derselben Meinung bin ich auch. So primitiv und vulgär Fußball auch teilweise sein mag, aber aus dieser Sicht erhält die Jagd nach dem Runden Leder ein ganz anderes Gesicht.
Eine WM kann neben den Spielen, Siegern und Verlieren auch andere sehr interessante Fakten aufzeigen. Lasst uns mal das ganze etwas statistisch auffächern, schließlich wissen wir alle das Spanien Weltmeister ist, Holland Vize-Weltmeister und Deutschland auf Rang 3.
Wusstet ihr, dass Spanien neben 2 EM-Titeln nun den ersten Weltmeister Stern auf das Trikot heften darf? Insgesamt sind während den 64 Spielen genau 145 Tore gefallen. Das ergibt einen Schnitt von 2,27 Toren pro Spiel. Ist doch eigentlich recht wenig finde ich. Apropos Tore, Torschützen König bei der WM in Südafrika wurde übrigens Thomas Müller mit 5 Toren und 3 Vorlagen. Gratulation auch an ihn. Vor allem als Jungstar ist das schon einmal ein schöner Erfolg würde ich sagen. Bester Spieler des Turniers wurde ein Stürmer aus Uruguay. Diego Forlán wurde zum besten Spieler der WM gekürt. Zuschauertechnisch gab es auch ein paar sehr interessante Zahlen. Die Spiele haben knapp 3.200.000 Menschen in den Stadien Südafrikas mitverfolgt. Das sind 1.200.000 Menschen mehr als die gesamt Bevölkerung von Slowenien. Im Schnitt haben somit knapp 50 Tausend Menschen pro Spiel in den Stadien gesessen.
Mit Spanien und Holland standen seit 1978 erstmals wieder 2 Teams in einem Finale welche noch nie zuvor Weltmeister waren. Das Finale war bis zur letzten Minute sehr spannend aber sehr stark von den Spaniern dominiert. Leider hat das Finale auch das Eine oder Andere gröbere Foul überschattet. Vor allem die Attacke von De-Jong gegen Xabi Alonso war wirklich unnötig und hat nun wirklich nichts in einem hochkarätigen Finale verloren. (KLICK MICH FÜR DAS VIDEO). Spannend blieb es mit einem 0:0 bis zur Verlängerung. Entscheidend war dann das Tor von Andrés Iniesta zum 1:0 für Spanien, welches der spanischen Mannschaft schließlich den WM Titel einbrachte.
An dieser Stelle Gratulation an das Team von der Iberischen Halbinsel.
Die 20. Fußball Weltmeisterschafts Endrunde erwartet uns nun in 4 Jahren in Brasilien. Jetzt heißt es noch ein paar viele male schlafen und schon ist die WM wieder vor der Tür. Vorher steht aber noch ein europäisches Fußball Event ins Haus. Die EM in Polen und der Ukraine erwartet uns 2012 ebenfalls im Sommer.
Bis dann! Tschüssie!
Seit heute bin ich zu dieser Spezies mutiert. Also nicht ganz. Seit dem ich nun seit meiner Matura nichts zu tun habe und ich neben meinen Terminen und Erledigungen rund um den “Ernst des Lebens” um die Mittagszeit Zuhause bin wurde ich von meiner Mutter zum Familien Ernährer / Koch degradiert ernannt. Ich muss aber sagen das mir das nichts desto weder doch einiges an Lebenserfahrung und Spaß bereitet. Schließlich muss ich in späterer Folge auch mal selber für mich kochen können, wenn ich irgendwo studiere und eine eigene Wohnung besitze. So hab ich heute dann schon einmal meine erste kleine “Learning by Doing” Kochsession abgehalten. Da dachte ich mir während den Kochschritten das ich aus diesen Erfahrungen die ich mache vielleicht doch eine kleine Blogreihe gestallten könnte. Nun den würde ich einmal sagen das ist der erste offizielle Sascha-Blog “Kochkurs”. Finden werdet ihr den Kochkurs auch als neuen Kategorie-Punkt rechts in der schönen Sidebar.
Nudelfleisch (3 Personen)
Als mein aller erstes Gericht habe ich mir was Schnelles und ganz Einfaches ausgesucht. Nudelfleisch ist ein wirklich leckeres Gericht und mit wenig “Patzerei” im Nu fertig.
Zum zubereiten braucht ihr:
- 500g Penne
- ca. 500g Putenfleisch (in Würfeln)
- 1 Zwiebel
- Majoran
- Paprika Pulver
- Ketchup
- Salz
- Pfeffer
- Essig
Und so wirds gemacht:
Zuerst nehmt ihr eure Zwiebel, schält sie und hackt sie in ganz kleine Würfelchen. Am besten mit einem Küchengerät eurer Wahl. Ich hab leider Keines gefunden, deswegen sah ich nach dem Schneiden der Zwiebel nicht mehr ganz so fröhlich aus. (KLICK MICH!)
Nach dem zerhacken der Zwiebel nehmt ihr eine etwas größere Pfanne und röstet die zerhackt Zwiebel goldgelb an. Wenn ihr wunderbare goldgelbe Zwiebelchen habt ist es an der Zeit einen großen Esslöffel Paprika Pulver, einen guten Schuss Essig sowie Majoran, Pfeffer und Salz hinzuzugeben. Nicht vergessen immer schön umrühren damit euch nichts anbrennt. Kurz nachdem ihr alles beigegeben habt ist es an der Zeit das in Würfel geschnittene Putenfleisch auch in die Pfanne zu geben. An dieser Stelle ist es dann auch wichtig Wasser in die Pfanne zu gießen damit das Gesamte gut dünsten kann. Ich hab mir als kleine Hilfe ein kleines Glas genommen, es mit Wasser angefüllt und schließlich das Wasser hinzugegossen. Ihr werdet aber merken, dass ihr auch später immer etwas Wasser nachschütten müsst. Wichtig ist immer etwas Wasser in der Pfanne zu haben damit es nicht anbrennt oder zu trocken wird.
Nun könnt ihr noch einen guten Schuss Tomaten Ketchup in die Pfanne beigeben. Auch hier ist es wichtig die Pfanne immer gut durchzurühren. Nachdem ihr das Ketchup auch durchgerührt habt könnt ihr die Pfanne auf eine etwas kleinere Platte ziehen und auf mittlerer Stufe das Fleisch sowie die Beigaben dünsten lassen. Wie gesagt, vergesst nicht immer etwas Wasser in die Pfanne nachzugießen.
Auf der größeren Platte braucht ihr nun einen großen Kochtopf mit warmem Wasser für eure Penne. Für 500g Penne benötigt ihr 5 Liter Wasser. Merke. Die Faustregel für Nudeln aller Art lautet immer: “Für 100g Nudeln benötigt man 1 Liter Wasser”. In unserem Fall somit 5 Liter. Das Wasser im Topf gut salzen und zum kochen bringen. Sobald das Wasser schön am brodeln ist dürft ihr die Penne ins Wasser kippen. In der Regel Kochen die Nudel ca. 10 Minuten bis sie bissfest sind. Ich musste heute knapp 13 Minuten kochen, damit sie “Al Dente” wurden. Mein Tipp ist immer, nach den 10 Minuten jede Minute eine Nudel aus dem Wasser zu heben und zu probieren, solange bis sie einem schmecken. Natürlich sollte man das nicht 20 Minuten lang machen, denn sonst hat man vielleicht keine Penne mehr. Wenn eure Penne dann bissfest sind nehmt einen Sieb kippt die Nudeln hinein und schreckt sie mit kaltem Wasser kurz ab.
Nun ist es an der Zeit das Eine mit dem Anderen zu vermischen. Genauer gesagt die Penne mit unserem Fleisch. Wenn das Fleisch fertig gedünstet und die Nudeln Al Dente und abgeschreckt sind, gebt die Nudeln wieder in den Kochtopf und kippt den Inhalt der Pfanne einfach mit in den Topf. Rührt den gesamten Inhalt mit einem Kochlöffel gut durch und fertig ist euer selbstgemachtes Nudelfleisch.
Und so sieht das dann aus:

Kleiner Serviertipp am Rande: Wenn ihr Parmesan gerne mögt, könnt ihr auch auf euer Nudelfleisch etwas Parmesan streuen. Schmeckt noch besser.
Ich wünsche euch gutes Gelingen.
Bis dann! Tschüssie!
Zur neuen Woche gibt es wieder was ganz Neues in Sachen Musik. Diesmal eine eigene Produktion. Naja. Nicht nur von mir sondern von unserem tollen Maturanten Oktett, welches wir heuer in unsere Maturaklasse gebildet haben. Dafür, dass wir nicht unbedingt viel Zeit zu üben fanden, war unser Auftritt auf der Schulakademie im Mai doch recht gut und vor allem wie ihr am Ende des Videos hören werdet auch sehr erfolgreich. Am besten ihr hört selbst mal rein.
Zu hören sind Natalija Hartmann (Sopran), Svetlana Wakounig (Sopran), Mira Stadler (Alt), Maja Hanuna (Alt), Sascha Kokot (Tenor), Christian Laußegger (Tenor), Andreas Müller (Bass) und Gabriel Gregorn (Bass) mit dem Lied “Goodnight Sweetheart”:
Eine schöne Woche.
Bis dann! Tschüssie!
Wie euch wahrscheinlich unschwer aufgefallen ist trägt Sascha-Blog.at seit heute Nachmittag ein neues Gesicht. Ich und mein guter Kumpel Peter haben uns mal wieder gedacht mein Blog könnte eine kleine styletschnische Schönheits-OP vertragen. Tadaaaa. Wie ihr seht hat sich nun doch einiges grundlegend geändert.
In erster Linie ist das neue Design viel heller als das Alte. Vom dunklen Blau sind wir ins helle und doch etwas freundlicher wirkende Blau geschlittert. Auch der Kopf des Ganzen hat sich dezent verändert und ist nun mit den schönen dezenten Linien ganz ansehnlich. Das Menü hat auch gleich einmal sein Fett abbekommen und ist neben dem neuen Mous-Over Effekt auch noch mit einer tollen neuen Schrift garniert.
Der Content ist vom Aussehen auch mit einer neuen Trennlinie, Titelstyling und einer neuen Datumsanzeige ausgestattet. Schaut mal nach Rechts. Genau! Die Sidebar ist auch überarbeitet und mit einer neuwertigen Suchfunktion ganz oben ist mein Blog jetzt auch nach Tags, Titeln oder Schlagwörtern durchsuchbar.
Im Großen und Ganzen bin ich überglücklich mit dem neuen Gesicht von meinem Blog. An dieser Stelle ein gigantisches Dankeschön an Peter, der mit seinem Eifer und seiner künstlerischen Ader wieder einmal sein Können bewiesen hat.
DANKE!
Habt ihr Fragen, Anregungen oder vielleicht Kommentare zum neuen Design auf Lager, dann lasst es mich bitte unten in den Kommentaren wissen. Ich und Peter gemeinsam werden eure Kritik gerne wahrnehmen.
Bis dann! Tschüssie!
Offensichtlich bin ich was den technischen Fortschritt betrifft wieder ziemlich weit hinten. Nach dem Release vom I-Pad scheint der komplette Globus im “Tablet – Fieber” zu sein.
Was ist ein so genanntes PC-Tablet?:
Ein PC-Tablet ist vom Aussehen her praktisch wie eine altertümliche Schreibtafel. Meist recht dünn und im Regelfall so groß wie ein DIN A4 Blatt. In den anfänglichen Tablet-Jahren gab es natürlich noch Tastaturen oder andere Hardware Komponenten die man zur Inbetriebnahme benötigte. Heut zu Tage funktioniert bekanntlich das meiste nur noch via “Touch-Screen”. Somit hat sich auch die Tablet Technologie weiterentwickelt. Spätestens nach dem Release des Apple I-Pad’s weis die halbe Welt das es PC-Tablet’s mit Touchscreen basierter Technologie gibt.
Derzeit bemerke ich, dass das allgemeine Tablet Fieber immer mehr den Technologiemarkt erobert. Auf der Computex (Computex ist eine Internationale Computermesse im asiatischen Raum) in Taipei wurde dieses Fieber auch sehr stark sichtbar. Leider war ich nicht dort, aber durch verschiedenste Videos und Reportagen habe ich erfahren, dass es neben dem I-Pad immer mehr Konzerne gibt, die PC-Tablets herstellen. Das finde ich wirklich tolle, vor allem weil ich einer der Menschen bin die Apple/Mac nicht so mögen.
Gerade deswegen bin ich auch sehr interessiert an anderen Herstellern von PC-Tablets. Ich ziehe mittlerweile auch in Erwägung mir eines dieser neuen Geräte zu kaufen, da sie neben einem guten Smart-Phone (bspw. das Nokia N900 das ich ja seit meinem Geburtstag im April besitze) ein gutes Hilfsmittel für mobiles “personal computing” sind.
In einem Video von der Computex-Messe im Juni dieses Jahres hab ich ein Tablet der Firma ASUS entdeckt. Das Tablet fungiert mit einer Tablet-Version von Windows 7 und hat neben der Touchscreen Bedienoberfläche noch verschiedene anderwärtige Möglichkeiten die ein I-Pad bspw. nicht hat. Beim Tablet im Video ist es beispielsweise auch möglich ein Gerät via USB anzuschließen. Außerdem verfügt das Gerät über eine Mikrofon und eine Kopfhörerbuchse.
Alles in Allem auf den ersten Blick ein wunderbares Gerät. Ich für meinen Teil werde mich auf dem Gebiet der PC-Tablets noch ein bisschen weiter umsehen und mir wie erwähnt vielleicht schon in naher Zukunft eines dieser sehr praktischen Geräte zulegen.
Last but not least, habe ich euch noch das Video des ASUS Tablets herausgesucht:
Bis dann! Tschüssie!