Archiv: 04-2011

car gefahr…
26.04.2011

Gestern machten meine Eltern, Großeltern und ich einen Eintages-Trip nach Portorož. Das Wetter war wirklich herrlich und wir konnten einige schöne Stunden an den Ufern der wunderschönen blauen Adria verbringen. Nicht zu schweigen, von dem sehr guten Mittagessen direkt am Strand.
Doch um diesen kurzen Urlaubsflair genießen zu können, mussten wir uns knapp 4

Stunden Autofahrt unterziehen. Da ich seit Jänner auch aktiv am Straßenverkehr teilnehmen darf, habe ich mich bereit erklärt die Rückfahrt zu übernehmen. Was sich als Leistungsschau für schlechte Autofahrerkenntnisse entpuppte. Knapp 2 Stunden wurde ich begleitet von wirklich rücksichtslosen und gefährlichen Fahrmanövern. Das Wechseln der Spur ohne Blinker. Überholmanöver mit zu geringem Geschwindigkeitsunterschied. Gefährliche Abstände zu anderen Fahrzeugen und viele weitere schlimme Situationen könnte ich hier aufzählen. Ich will ja nicht sagen, dass alle Slowenen nicht Autofahren können, aber was ich gestern erlebt habe wirft kein gutes Licht auf die Fahrschulen des Landes. Jedenfalls war ich stark verwundert, da ich bisher nie ein schlechtes Wort über den Fahrstil der Slowenen verlieren konnte. Normalerweise bin ich ein ruhiger und toleranter Autofahrer, doch auf der Strecke habe ich dennoch einige unschöne Worte für gewisse Verkehrsteilnehmer gefunden, welche ich an dieser Stelle mal nicht erwähnen möchte.
Bisher waren mir nur die italienischen “Künste” im Straßenverkehr bekannt. Spitzenreiter ist noch immer jener Italiener, welcher auf der Autobahn eine Abfahrt versäumt, plötzlich auf den Pannenstreifen fährt, um im Retourgang bis zur versäumten Abfahrt kehrt zu machen. Da fällt mir nur das allseits bekannte Zitat von Obelix ein: “Die spinnen, die Römer!”. An dieser Stelle könnte ich noch einen drauf setzen und mich über weibliche italienische Autofahrer auslassen, doch ich will mich bei den Feministinnen nicht unbeliebt machen.
Ganz im Gegenteil. Seit meiner Fahrschulzeit werde ich so schnell kein schlechtes Wort über Frauen hinter dem Steuer verlieren. Schließlich hatte ich eine Fahrlehrerin, welche wirklich exzellent Autofahren kann. Ich wage mich zu behaupten, dass sie mir das Fahren echt gut beigebracht hat und vor allem sehr sehr nett, ruhig und verständnisvoll war.
Mit den Kenntnissen, welche mir meine tolle Fahrlehrerin mit in den Straßenverkehr gab, habe ich schließlich jede gefährliche Situation auf dem Heimweg von Portorož nach Klagenfurt erkannt und ausgeglichen.

Bis dann! Tschüssie!

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projekt 52 #15…
22.04.2011


(Klick auf das Bild um es zu vergrößern.)

Thema: Vernetzt
Motiv: Rückseite meines Rechners
Technik: 18mm Brennweite, Rear-Blitz, PaintNet Arbeit mit Helligkeit und Kontrast
Kamera: Sony Alpha 200
Entstehungsgeschichte: Das beste und wohl aktuellste Motiv, welches man zum Thema “Vernetzt” abknipsen kann, ist für mich

einfach der Computer. In vielen Hinsichten. Er ist an den Hausstrom angeschlossen und ist somit mit dem Stromnetz vernetzt. Mit dem Internetz, ist man mit der kompletten Welt vernetzt. Um das ganze sicht, hör und angreifbar zu machen ist der PC auch noch mit Bildschirm, Lautsprechern und dem Drucker vernetzt. Endlos erscheinen die Vernetzungsmöglichkeiten dieses Gerätes.

Bis dann! Tschüssie!

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der rechte trend…
22.04.2011

Eine sehr erschreckende Kolumne von Hans Rauscher habe ich am 19.04. auf der Titelseite des Standard gefunden. Sie behandelt die Entwicklung der rechtsextremen Parteien in Europa. Seht selbst. Klickt auf das Bild um die Kolumne zu

lesen.

Bis dann! Tschüssie!

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projekt 52 #14…
10.04.2011


(Klick auf das Bild um es zu vergrößern.)

Thema: Wetterfrosch
Motiv: Lisa Gadenstätter in der Sendung ZIB 24 als Wetterfrosch
Technik: 20mm Brennweite und mit PaintNet

nachbearbeitet
Kamera: Sony Alpha 200
Entstehungsgeschichte: Beim Thema-Wetterfrosch fiel mir im ersten Moment nur eines ein: TV-Wetter! Ein sehr schönes Motiv war daher die ZIB24 Wetterfrosch-Dame Lisa Gadenstätter, bei der Präsentation des Wetters für Freitag.

Bis dann! Tschüssie!

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das blech als minderheitenretter…
08.04.2011

Es ist doch irgendwie skurril. In der Geschichte unserer Erde gibt es nicht viele Konflikte die länger andauern als der “Ost-West Konflikt” (Kalter Krieg). Einer dieser anscheinend nie enden wollenden Konflikte, welcher mit seinen fast 70 Jahren auf dem “Buckel” durch die Geschichtsbücher Österreichs streift, ist der Kärntner Ortstafelstreit.
Ich bin Kärntner Slowenen mit Leib und Seele. Lebe und Pflege meine Sprache. In meiner Familie, mit den Freunden, im Kammerchor oder auf verschiedenen Jugend und Kulturveranstaltungen. Natürlich beharre ich auch auf die Rechte, die unserer Minderheit zustehen, wie verschiedene Bildungseinrichtungen, die Möglichkeit in Organisationen und kulturellen Vereinen tätig zu sein oder auch auf die

zweisprachigen topographischen Ausschilderungen und Ortsbezeichnungen.
Doch spalte ich mich anscheinend stark von der nationalistischen und meiner Ansicht nach minimalistischen Mehrheitsmeinung, in unserer ach so Einheitlichen Volksgruppe ab. Geht es der Mehrheit in unserer Minderheit wirklich nur um Ortstafeln? Um ein Stückchen Blech, welches 2 aufgeklebte Ortsnamen in 2 Landessprachen trägt? Geht es einigen nur darum, der deutschen Bevölkerung eins auszuwischen, als letzter Racheakt für die Geschehnisse aus den Jahren um 1972?
Natürlich, sind zweisprachige topographische Schilder ein Zeichen von Toleranz und dem friedlichen Zusammenleben von Mehr und Minderheitsbevölkerung. Trotz alle dem sollte der Geist und das Schicksal einer Minderheit, nicht nur von Blechschildern abhängen.
Was macht eine Minderheit aus? Die Sprache, der Umgang mit ihr und was man aus ihr macht. Wie man sie einsetzt, wo und warum. Eine Sprache, die als Bindemittel zwischen Bevölkerungen fungieren kann. Eine Kultur, die mit dieser Sprache zusammenhängt und sich mit ihren Melodien und Formen wunderbar in die malerische Umgebung, in der diese Minderheit schon unzählige Jahrhunderte lebt und mit all dieser Kultur, Sprache und Arbeit durchaus überlebt.
Sobald sich das Herz, die Seele und das politische Handeln und Wirken der Volksgruppe, nach diesen einfach Vorsätzen zu orientieren beginnt, werden der Fortbestand und das Überleben der slowenischen Minderheit in Kärnten gesichert.
Kein einziges Kind wird nur durch Ortstafeln die Sprache erlernen. Dazu gehört nun mal Bildung, Kultur und das friedliche Zusammenleben in einem Bundesland.
Ziel der slowenischen Volksgruppenvertreter sollte es sein, sich in erster Linie für die Bildung, Kultur und Pflege der slowenischen Sprache einzusetzen. Sobald diese Hauptmerkmale und Grundpfeiler unserer Minderheit durchgesetzt und für die nachkommenden Generationen gestärkt sind, werden zweisprachige Ortstafeln gar kein Diskussionsthema, sondern normale und stille Wegbegleiter am Rande von Straßen, welche durch ein modernes zweisprachiges tolerantes Gebiet im Süden Österreichs führen, sein.

Bis dann! Tschüssie!

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projekt 52 #13…
07.04.2011


(Klick auf das Bild um es zu vergrößern.)

Thema: Fundstück
Motiv: weiße Blume in unserem Garten
Technik: 300mm Brennweite (Zoom-Objektiv)
Kamera: Sony Alpha 200
Entstehungsgeschichte: Wie immer mit enormer Verspätung, gibt es die 13 Ausgabe des Projekt’s 52 hier auf meinem Blog. Heute war ich mal ein wenig “Photowalken” in meinem Garten und hab das Eine und Andere tolle Motiv auf die Speicherkarte gebracht. Unter anderem war das Bild von dieser tollen weißen Blume dabei, welche mein ganz persönliches Fundstück der Woche ist.

Bis dann!

Tschüssie!

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you search, i answer (april)…
05.04.2011

4 Monate ist das Jahr 2011 mittlerweile alt und wieder einmal ist es an der Zeit auf eure Suchanfragen, die euch auf meinen Blog geführt haben einzugehen. Was genau ich in diesem Blogeintrag beantworte wird in meinem ersten “you search, i answer” Eintrag am Anfang kurz beschrieben.
Insgesamt gingen seit Januar bis heute 307 Keywords in meinem Google Analytics ein. Auch diesmal waren viele interessante Fragen, Bitten und Hilferufe dabei. Da ich leider nicht auf alle 307 Begriffe einzeln eingehen kann, habe ich sie nach ihrer Häufigkeit kategorisiert und die 5 am häufigsten benutzten Keywords, Fragen und Bitten werden heute von mir beantwortet.


- Führerschein Garantieprüfung:
Die meisten Fragen die in meinem Backend eingingen, drehten sich rund um die Garantieprüfung, welche viele Fahrschulen anbieten. Die meisten wissen nicht, welche Prozentzahlen man erreichen muss,  welche Vorteile man hat, ob diese Prüfung verpflichtend ist, ob sie was kostet und was man sich überhaupt unter diesem Begriff vorstellen darf.
Was ist eine Garantieprüfung? - Unter der Garantieprüfung kann man sich eine sogenannte Vorprüfung vorstellen. Quasi eine Prüfung vor der Prüfung, oder eine Probeschularbeit vor der eigentlichen Schularbeit. Wozu? Aus der Sicht des Fahrschülers ist es eine gute Wissensüberprüfung. Eine Garantieprüfung verlangt zum Bestehen auch eine höhere Prozentzahl ab. Viele Fahrschulen bieten auch eine sogenannte Prüfungsgarantie nach erfolgreich absolvierter Garantieprüfung an. Mit dieser Prüfungsgarantie hat der Fahrschüler einen Joker für die theoretische Prüfung in der Tasche. Das bedeutet, dass der Fahrschüler nach einer verbockten Theorieprüfung nicht erneut die Prüfungsgebühren entrichten muss.
Ist die Garantieprüfung verpflichtend? - Man muss zur Garantieprüfung NICHT verpflichtend antreten. Im Endeffekt hat man aber trotzdem nur Vorteile, wenn man sie absolviert.
Wie viel kostet eine Garantieprüfung? – In der Regel sind Garantieprüfungen kostenlos bzw. im Preis des B-Klassenführerscheins beinhaltet. Persönlich ist mir keine Fahrschule bekannt, welche extra für diese Prüfung Geld verlangt.
Wie viel Prozente muss man bei der Garantieprüfung erreichen um sie zu bestehen? - Im Vergleich zur theoretischen Prüfung bei welcher man 80% beim Allgemeinen und 60% beim B-Klassenspezifischen Teil erreichen muss, muss man bei der Garantieprüfung bei beiden Prüfungsteilen 90% erreichen. Somit 90% / 90%.

- Mondwebcam:
Viele eurer Suchbegriffe drehten sich um eine “Mondwebcam”. Einige wollten wissen, ob es den wirklich solch eine Webcam gibt. Tatsächlich existiert eine Webcam, welche Live-Bilder von eine Satelliten aus an die Erde sendet. Über die Seite, welche diese Webcambilder anbietet, habe ich am 14.04.2009 in einem Blogeintrag berichtet. Den Blogbeitrag findets du HIER.

- Mikrowellenpopkorn:
Auch ihr seit diesem Gerücht nachgegangen und seid dabei auf meinen Blog gestoßen. Viele von euch wollten wissen, ob es wahr ist, dass man Mikrowellenpopkorn auch in einem Backrohr zubereiten kann.
Dieses weitverbreitete Gerüchtist eines Tages auch mir in die Quere gekommen. Meine investigative Seele konnte einfach nicht davon abweichen und ich bin diesem Gerücht nachgegangen. Habe mir Mikrowellenpopkorn angeschafft, es in ein vorgeheiztes Backrohr gegeben und gewartet, ob sich etwas tun wird. Das Ergebnis verrate ich an dieser Stelle nicht. Seht euch mein Video zu diesem Versuch inklusive Ergebnis HIER an.

- Mopedpickerl:

Da ich schon einmal über meine Erfahrungen mit dem Mopedpickerl und einer Strafe bezüglich des abgelaufenen Mopedpickerls geblogt habe, führten unzählige Fragen zum Thema Mopedpickerl wieder zu mir.
Grundsätzlich muss jedes Moped, das für den Straßenverkehr zugelassen ist mit einem Mopedpickerl ausgestattet sein.  Wie der eigentliche Name, “Begutachtungsplakette” schon so schön sagt, muss das Fahrzeug von einem gesetzlich geprüften Mechaniker begutachtet werden. Das sollte in Regelmäßigen Abständen passieren. Wann man so eine Begutachtung durchführen muss kann man der Lochung auf der bereits vorhandenen Begutachtungsplakette ablesen. Im inneren das Jahr und im äußeren Kreis den Monat in welchem die nächste Überprüfung ansteht. Die polizeiliche Toleranzgrenze für diese Überprüfung, liegt zwischen 4 und 5 Monate nach der Lochung.
Im Schnitt kostet eine Überprüfung zwischen 20 und 33€. Sie kann bei Autofahrerklubs wie dem ARBÖ oder ÖAMTC, aber auch bei staatlich geprüften Ziviltechnikern durchgeführt werden. Wichtig ist auch die Platzierung des Pickerls. Wenn ich mich nicht irre, muss das Pickerl bei einem Moped immer im Stoßdämpferbereich angebracht sein.

- Sensation White Infos:
Stolz und überglücklich habe ich bisher über meine schönen Erlebnisse bei der Sensation White in Wien und Düsseldorf berichtet. In keinem Wort habe ich aber über die allgemeinen Infos und Vorschriften, an welche man sich bei einem Besuch der Sensation White halten muss geschrieben. Berechtigter weise habe ich auch dementsprechende Fragen von euch erhalten.
Was kostet eine Nacht in Weiß? – Die Preise für einen Besuch der Sensation White variieren von Land zu Land. Im Schnitt kann man aber mit ca. 50 – 77€, pro normales Ticket rechnen.
Wo kann ich eine Sensation Besuchen? – Es gibt 2 fixe Sensations im Jahr. Die Sensation in Amsterdam, wo jährlich das neue Bühnenprogramm vorgestellt wird und die Silvester Sensation in Düsseldorf. Durch das Jahr hindruch gibt es vereinzelte Sensation White’s mit verschiedenen Bühnenprogrammen verstreut über den gesamten Globus.
Wie alt muss ich sein um die Sensation White besuchen zu dürfen? – Jede Sensation ist grundsätzlich ab 18. Wie streng das Alter der Besucher kontrolliert wird, ist eine andere Geschichte.
Kann ich während der Sensation kurz aus der Halle? – ACHTUNG! AUFPASSEN! Jedes Sensation Ticket ist ein “One-Way Ticket”. Sobald man die Halle verlässt, verlässt man sie für immer. Wie streng es mit dieser Regelung genommen wird, weis ich nicht, da ich noch nie aus dem Weißen Traum flüchten wollte.
Ist eine weiße Bekleidung Pflicht? – “Be part of the night, dress in white!” – lautet das Motto der Veranstalter. Dieses wird auch rigoros durchgesetzt. Alles was nicht Weiß angezogen ist, kommt auch nicht zum Event. Weiße Hose und Weißes Oberteil sind Pflicht. Damen dürfen natürlich auch in weißen Kleidern, weißen Röcken oder gar nur in weißer Unterwäsche das Event besuchen. Allgemein gibt es keinen Dresscode, vom Anzug über die Trainingshose und den Taucheranzug bis hin zum Faschingskostüm ist alles erlaubt, solange es komplett Weiß ist. Schuhe, Unterwäsche und Accessoire müssen nicht Weiß sein. Sollte man ein gültiges Ticket besitzen und nicht Weiß bekleidet sein, so wird man nicht zum Event gelassen und das Geld wird ebenfalls nicht zurückerstattet.
Darf ich meine Spiegelreflexkamera oder meinen HD-Camcorder mitnehmen? – NEIN! Professionelle Audio, Bild und Videoaufnahmegeräte sind verboten. Sollte dich jemand mit derartigen Geräten erwischen kann es passieren, das du vom Event verwiesen wirst. Natürlich ist aber das Filmen und Fotografieren mit Handys oder Amateurkameras erlaubt. Das Witzige daran ist, dass Handys und Amateurkameras schon fast bessere Bilder und Videos als Profi-Geräte aufnehmen können.
Ich habe Probleme mit meinen Ohren, will aber dennoch zur Sensation. Was tun? – Kein Problem. Ohrstöpsel zum leichten Schutz gibt es auch direkt an den Infoständen auf dem Event. Solltest du professionellen Ohrschutz benötigen, erkundige dich am besten bei deinem HNO-Arzt oder in einer Apotheke nach geeignetem Schutz. Das mitbringen von Ohrenschutz ist natürlich erlaubt und manchmal sogar gern gesehen. Sollten Schäden am Gehör während der Sensation White entstehen, haftet der Organisator nicht dafür. Das selbe gilt für andere Schäden oder Erkrankungen.
Zu der Zeit, wo ich die Sensation Besuche herrschen winterliche Temperaturen. Ich will aber nicht mit der Jacke tanzen. Was kann ich tun? – Zur Silvester Sensation in Düsseldorf werden unter anderem auch Schließfächer angeboten. Diese müssen jedoch Online vorreserviert werden. Ich habe für meinen Teil, habe meine Jacke am Düsseldorfer Flughafen in der 24h Gepäckaufgabe ziemlich günstig abgegeben. Ein Schließfach auf der Sensation kostet 7€ und 5€ Kaution.
Ich weiß nicht, welches Nahverkehrsticket ich kaufen muss, um zur Sensation zu gelangen. Wie löse ich dieses Problem? – In allen Städten, wo eine Sensation von statten geht, gilt das Eintrittsticket auch als Nahverkehrsticket um zum Event zu gelangen. Somit kann man beruhigt mit jedem “Öffi” fahren, ohne sich um Nahverkehrstickets Gedanken machen zu müssen. Achtung! Dies gilt nicht für Taxis.
Solltet ihr noch Fragen zur Sensation White haben, könnt ihr mir diese auch gerne per Mail stellen. Meine E-Mailadresse findet ihr im Impressum.

Das wars vorerst wieder mit meinen Antworten. Ich hoffe ich konnte euch einige Fragen beantworten. Sollte es noch weitere Fragen geben, könnt ihr bis zum nächsten “you search, i answer” warten, oder mir gerne eine E-Mail senden. Meine Mailadresse findet ihr HIER.

Bis dann! Tschüssie!

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