Offensichtlich bin ich was den technischen Fortschritt betrifft wieder ziemlich weit hinten. Nach dem Release vom I-Pad scheint der komplette Globus im “Tablet – Fieber” zu sein.
Was ist ein so genanntes PC-Tablet?:
Ein PC-Tablet ist vom Aussehen her praktisch wie eine altertümliche Schreibtafel. Meist recht dünn und im Regelfall so groß wie ein DIN A4 Blatt. In den anfänglichen Tablet-Jahren gab es natürlich noch Tastaturen oder andere Hardware Komponenten die man zur Inbetriebnahme benötigte. Heut zu Tage funktioniert bekanntlich das meiste nur noch via “Touch-Screen”. Somit hat sich auch die Tablet Technologie weiterentwickelt. Spätestens nach dem Release des Apple I-Pad’s weis die halbe Welt das es PC-Tablet’s mit Touchscreen basierter Technologie gibt.
Derzeit bemerke ich, dass das allgemeine Tablet Fieber immer mehr den Technologiemarkt erobert. Auf der Computex (Computex ist eine Internationale Computermesse im asiatischen Raum) in Taipei wurde dieses Fieber auch sehr stark sichtbar. Leider war ich nicht dort, aber durch verschiedenste Videos und Reportagen habe ich erfahren, dass es neben dem I-Pad immer mehr Konzerne gibt, die PC-Tablets herstellen. Das finde ich wirklich tolle, vor allem weil ich einer der Menschen bin die Apple/Mac nicht so mögen.
Gerade deswegen bin ich auch sehr interessiert an anderen Herstellern von PC-Tablets. Ich ziehe mittlerweile auch in Erwägung mir eines dieser neuen Geräte zu kaufen, da sie neben einem guten Smart-Phone (bspw. das Nokia N900 das ich ja seit meinem Geburtstag im April besitze) ein gutes Hilfsmittel für mobiles “personal computing” sind.
In einem Video von der Computex-Messe im Juni dieses Jahres hab ich ein Tablet der Firma ASUS entdeckt. Das Tablet fungiert mit einer Tablet-Version von Windows 7 und hat neben der Touchscreen Bedienoberfläche noch verschiedene anderwärtige Möglichkeiten die ein I-Pad bspw. nicht hat. Beim Tablet im Video ist es beispielsweise auch möglich ein Gerät via USB anzuschließen. Außerdem verfügt das Gerät über eine Mikrofon und eine Kopfhörerbuchse.
Alles in Allem auf den ersten Blick ein wunderbares Gerät. Ich für meinen Teil werde mich auf dem Gebiet der PC-Tablets noch ein bisschen weiter umsehen und mir wie erwähnt vielleicht schon in naher Zukunft eines dieser sehr praktischen Geräte zulegen.
Last but not least, habe ich euch noch das Video des ASUS Tablets herausgesucht:
Bis dann! Tschüssie!
Nach längerer Zeit gibt es wieder einemal wie fast jeden Montag meine Blogreihe “Lied der Woche”. Heute einmal ein wunderbares Lied von Alicia Keys zusammen mit dem Rapper Jay-Z. Das ganze ist eine Live-Aufnahme vom “World’s AIDS Day Concert” am 12.01.2009.
Euch allen einen schönen Wochenstart in die 26. Kalenderwoche.
Stage free for Alicia Keys feat. Jay-Z – Empire State of Mind:
Bis dann! Tschüssie!
Leider ist es so. Nach 8 langen, mühseligen, von Freud und Leid gefüllten und wissenseinflößenden Jahren auf dem BG und BRG für Slowenen in Klagenfurt nimmt meine Phase des Lernens ihren ersten Abschluss. Einen Abschluss der mich in erster Linie weitblickend positiv in meine Zukunft blicken lässt. Andererseits ein Abschluss der mich vor allem in den letzten Tagen und bestimmt auch im Laufe meines Lebens nachdenklich und traurig stimmt.
Die Matura hab ich seit wenigen Tagen in meiner Tasche und nun stehen mir für mein weiteres Lernen und für meine Ausbildung als guter Bestandteil der intellektuellen Gesellschaft unserer Republik und somit auch der Europäischen Union nicht mehr viele Hürden im Weg. Nun muss ich nur noch den Willen und somit auch den Weg finden, den ich einschlagen will. Nicht belanglos besagt das Sprichwort: “Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.”
Meinen zukünftigen Wege sehe ich in Kombination mit meinen Interessen im Bereich der neuen Medien und damit auch im Bereich des modernen Journalismuses. Auch im Bereich der Unterhaltung der Massen. Wie sich mein späterer Weg dann Bilden wird, wird sich sicher noch im laufe der Studienjahre zeigen.
Die erfolgreich bestandene Matura gibt mir somit einen goldenen Schlüssel der mir alle Lebenspforten öffnen kann. Doch der Preis für diesen Schlüssel war auf der Ebene meiner Gefühle und meiner bisherigen Lebensroutine sehr hoch. Die Jahre am Gymnasium und natürlich auch in der Volksschule haben bisher meine Lebensroutine und meine Gefühls und Freundschaftswelt sehr gebildet und modelliert. Der tägliche Gang in ein Gebäude namens Schule wurde zur Routine und schon nach wenigen Monaten gar nicht mehr als Plage angesehen. Das tägliche Begegnen der Menschen die mir nun nach 8 Jahre sehr stark ans Herz gewachsen sind, war ein wundervoller Grund immer wieder gerne in das eine Gebäude zu gehen und für das Leben auch nebenbei noch zu lernen.
Der gesamte Lebensalltag in den letzten 12 Jahren wurde zur Gewohnheit und ich hab mich verständlicher Weiße doch ganz schön an diesen wundervollen Alltag gewöhnen dürfen. Doch wenn man die Matura abschließt wird einem der Boden unter diesem Alltag weggezogen. Man fällt in ein wundervolles, neues, unbekanntes und unroutiniertes Leben und bemerkt, dass man hier alleine ist. Man wird schockartig getrennt von all den Freunden, von der alten Routine und der Einfachheit des Lebens. Eiskalt wird man in die Realität des Lebens geschleudert ohne Vorwarnung oder Weg zurück.
Gute Freundschaften halten sich auch in diesen Zeiten. Auch wenn man seine Freunde nicht jeden Tag sieht, weiß man das sie dennoch in der Nähe sind und man sie immer wieder sehen, treffen und mit ihnen über alles sprechen kann. Das einzige worum man(n) sich nun kümmern muss ist das weiterer Leben und was man(n) aus diesem Leben macht. Auch wenn diese ersten Wochen im Leben nun neu und unentdeckt sind wird es immer mehr geben was man(n) entdecken kann und woran sich jeder erfreuen kann. Man muss seinen Standpunkt in der Gesellschaft erstellen und sich die ersten Grundsteine für sein eigenes Leben aufbauen. Jetzt sind noch viele grobe und auch vielleicht dezente Änderungen möglich. Vergleichbar ist diese Situation des Lebens mit einem Bildhauer der vor einem Marmorblock steht. Der erste Schritt war es den Block aus dem Stein zu hauen. Nun liegt es am Bildhauer wie die Skulptur aussehen und wo und warum sie dann stehen wird. Wird sie nur ein kleines Stückchen einer kleinen Skulpturen Sammlung oder wird sie so prunkvoll und schön, dass sie in den Hallen eines ehrwürdigen Tempels steht.
Das Wissen, somit das Werkzeug für mein Atelier habe ich und mit der Matura auch den Marmorblock. Nun liegt es an mir eine umso schönere Skulptur aus dem Marmorblock zu machen.
Bis dann! Tschüssie!
Entspannt gehts in die neue Woche. Am besten auch mit einem entspannten Lied gleich am Anfang von ihr.
Heute hab ich für euch einen Klassiker aus dem Jahre 1965 ausgepackt, von keinem geringeren als Burt Bacharach höchst persönlich. Für mich ist er wirklich ein Klassiker in der globalen Musikszene.
Von ihm gibt es am heutigen Montag das Lied “What the World needs now”. Leider nicht in der Orginalfassung, dennoch in einer wirklich Wunderschönen, gemeinsam mit Traincha. Einen schönen Wochenbeginn euch allen.
Bis dann! Tschüssie!
Oder Englisch “Second Life” ist der Name eines weltweit bekannten und teilweise nicht ganz kostenlosen Online-Games. Seit einigen Tagen habe ich mir nun das weltbekannte Community Spiel mal unter die Lupe genommen. Hier ein kleines Resume.
Was ist Second Life?:
Wie gesagt. Es ist ein online basiertes Jump and Run Game auf clienten Basis.
Was ist der Sinn dieses Spiels?:
Genau betrachtet gibt es keinen Sinn. Es ist für manche wahrscheinlich auch nicht mal ein Spiel. Wie der Name schon sagt gibt das Spiel dem Gedanken eines “zweiten”, “regellosen” Lebens eine Basis. Ich würde sagen, jeder einzelne Spieler sieht in Second Life einen komplett eigenen Sinn.
Was benötigt man um es zu spielen?:
Im Großen und Ganzem sind nur eine Internetverbindung und eine handelsübliche Maus sowie Tastatur zum spielen nötig. Wenn man aber die Welt von Second Life in vollen Zügen genießen will so kommt mann um eine große Brieftasche nicht herum.
Kostet das Spielen von Second Life etwas?:
An und für sich ist das Spiel kostenlos erhältlich. Auch das Registrieren in der SL Community ist ohne Weiteres kostenlos. Nur, wen man das zweite Leben auch wirklich exklusiv ausleben will, muss man ins Portmonee greifen um sich exklusive Kleidung oder andere Gadgets kaufen zu können. Die Währung im Spiel nennt sich “Linden”.
Fazit:
Ich bin nicht wirklich ein “Second Life Typ”, habe ich während des Spielens gemerkt. 80% der Spieler die ich Online in den virtuellen Räumen und Plätzen meines zweiten Lebens getroffen habe waren mir in der Intensität und ihrem Spieleifer doch etwas zu skurril. Niemand dieser 80% interessierte sich für den Menschen der hinter dem Computer sitzt, sondern nur für die pixelmodelierte aus Bytes bestehende Spielfigur und ihr virtuelles Leben.
Beispiel. Ich wurde gefragt was ich den so in beruflicher Hinsicht ausübe. Klassisch und REALITÄTSGETREU antworte ich mit “Schüler”, da ich ja noch Schüler bin. Plötzlich wird mir in kurzen Sätzen weiß gemacht, ich solle doch nicht das reale Leben ins Spiel einfließen lassen und die Frage SECONDLIFEGETREU beantworten. Somit was ich in SL arbeite. Leider hatte ich auf diese Frage dann keine Antwort mehr und ich habe mich auf erstem Wege wieder aus dem Spiel ausgeklinkt weil es mir für den Moment doch etwas zu krass wurde.
Kurz und knapp gesagt, ist das Spiel wie der Name schon vorweg nimmt eine Ausfluchtsmöglichkeit aus dem realen Leben und somit nichts für mich. Ich bin zwar ein “Geek” der sich viel und gerne mit der virtuellen Web 2.0 Gesellschaft auseinandersetzt doch Second Life war dann auch für mein Geekdasein etwas zu skurril. Aus reinem Interesse dachte ich mir das Spiel einfach einmal auszutesten und mir ein Bild zu machen warum es dennoch so viele Menschen spielen. Offensichtlich suchen viele Menschen einen Notausgang aus dem wunderschönen und dennoch so unterbewerteten realen Leben.
Wenn ihr dennoch Interesse habt dieses Spiel und diese virtuelle Welt kennenzulernen dann ist meine Empfehlung, dass ihr euch selbst ein Gemälde dieses wirklich interessanten aber dennoch für mich zu schrägen Onlinewelt zeichnet.
Bis dann! Tschüssie!
Gleich mal vorne weg. Ich hab mir kein IPad gekauft und ich habe auch nicht vor eines zu kaufen. Bin gerade im Media Markt und aus reinem Geek Interesse teste ich grad das Teil.
1.) Geld
Das Pad ist wirklich verdammt teuer. Ich trau mich garnicht den Preis zu schreiben. Doch für echt MacGeeks leistbar.
2.) Gewicht
Während des Schreibens trainiere ich echt grad meinen Bizeps. Das längere Arbeiten mit dem Teil stell ich mir sehr schwer vor. Aua aua.
Da jetzt einige andere Leute auch mal testen wollen beende ich meinen kleinen IPad-Entry an dieser Stelle. Am besten ihr geht selber mal in euer Technikgeschäft eures Vertrauens und checkt das neue Mac Produkt aus.
Bis dann. Tschüssie.