Archiv: 03-2010
Bald geht es ja wieder in die Wahlurne und ich habe mir heute das ultimative Unterstützungsset für Heinz Fischer bestellt, direkt auf seiner Wahlhomepage. Die sogenannte “Box zum Handeln” gibt es für jeden registrierten User auf der Wahlhomepage kostenlos zu bestellen.
Was genau da drin ist steht nur leicht angedeutet auf der Bestellseite. Jedenfalls bin ich schon mächtig gespannt auf das was da kommen wird. Sobald das Set da ist werde ich natürlich alles genau dokumentieren.

(KLICK MICH)
Wer auch Heinz Fischer unterstützen will kann sich ja auch mal auf http://www.heinzfischer.at/ registrieren.
Bis dann! Tschüssie!
Lied der Woche Nr. 2# kommt von Iyaz und heißt “Replay”. Für mich ein totaler Ohrwurm und hat sich den ehrwürdigen Platz auf meinem Blog in der Kategorie “Lied der Woche” verdient.
Bis dann! Tschüssie!
Wie jedes Jahr, organisierten auch heuer die 7ten Klassen des BG und BRG für Slowenen (meine Schule) ein 2-tätiges Musik und Kulturfestival. Sinn und Zweck dieses Festivals ist die interkulturelle Zusammenkunft der Deutsch sowie Slowenisch sprachigen Bevölkerung in Kärnten. Vor allem im Bereich der Jugend.
Schon Jahre lang leisten die Generationen gute und jedes Jahr bessere Arbeit.
Auch heuer im Jahr 2010 war das Programm der sogennanten “Kontaktlinse / Kontaktna Leča” sehr vielfältig und ausgewogen. Von Kabarett über Lesungen bis hin zu musikalischen Hochgenüssen war auf der Ausgabe 2010 des Festivals alles vertreten.
Auch ich habe heuer der “Kontaktlinse / Kontaktna Leča” wieder beigewohnt. Ich persönlich kann sagen, dass das diesjährige Festival durchaus gut organisiert war. Der ((stereo)) Club in Klagenfurt war auch dieses Jahr die perfekte Location für das gesamte Event. Eintritspreise waren auch in erschwinglicher Höche. 10€ für 2 und 8€ für einen Tag. Die Technik im Club war wie jedes Jahr immer in perfektem Zustand und entsprach wunderbar jedem einzelnem Act.
Für mich persönlich waren zwar nicht viele Programmpunkte interessant da ich ein Liebhaber der elektronischen Musik bin (wie ihr wisst), aber nichts desto trotz habe ich trotzdem einige Bands genossen und bin abschließend zur Austrian House Mafia abgegangen wie “Nachbars Mici”.
Auf jeden Fall hat auch der heurige 7bte Jahrgang meiner Schule wieder tolle Arbeit geleistet und wir können stolz auf sie sein.
Zelo lepo ste izpeljali festival “Kontaktna Leča 2010″ in lahko smo ponosni na vas. Upam da je tudi v vašem smislu bil uspešen festival. Tudi na finančni ravni.
Več informacij o festivalu najdeš TUKAJ(FACEBOOK)
Mehr Informationen zum Festival bekommst du HIER(FACEBOOK)
Bis dann! Tschšssie!
Es liegt Liebe in der Luft. Ich hab mich in ein neues Handy verliebt. Natürlich in eines von Nokia und vor allem mit Touch-Display.
Das Nokia N900 ist mein neues Traumhandy. Mit allen Schikanen und einem Linux Betriebssystem ist es zwar geiler als Geil, aber für mich mit einem Preis von knapp 700€ derzeit noch unerschwinglich. ![]()
Jedenfalls steht es auf meiner “Was ich in Zukunft kaufen möchte” Liste drauf.
Wer das Gerät noch nicht kennt und sich mit mir gemeinsam aufgeilen will KLICKT HIER.
Vorab habe ich aber schon mal einen kleinen Vorgeschmack in Videoform herausgesucht:
Bis dann! Tschüssie!
Da ich ein großer Freund der Musik bin und ich fast jede Woche einen neuen Ohrwurm habe, habe ich mich entschlossen ein neues Projekt auf meinem Blog zu starten. Das sogennante “Lied der Woche” Projekt, in welchem ich jeden Montag mein Lied der Woche vorstelle und euch zum besten gebe.
Lange Rede kurzer Sinn. Lasset die Lieder der Woche beginnen.
Heute ein ganz spezielles Lied aus Österreich der newcomer Band “Heinz”, welche ein Lied für den Präsidentschaftskandidaten und amtirenden Bundespräsidenten Heinz Fischer geschrieben hat. Ich kann einfach nicht aufhören das Lied zu hören, es ist ein totaler Ohrwurm und für mich persönlich ein Paradebeispiel für einen “gute Laune” Song.
Bis dann! Tschüssie!
Damit ihr nicht auch so unangenehme Erfahrungen machen müsst mit der Musterung wie ich gebe ich euch ein paar hilfreiche Tipps wie eure Musterung nur halb so unangenehm wird.
1.) Bekleidung:
Ein ganz wichtiger Punkt ist die Mitnahme von eigener Untersuchungskleidung. Was ist Untersuchungskleidung? Die Untersuchungskleidung bei der Musterung besteht aus Badeschlappen eine kurzen Hose sowie einem T-Shirt. Ich musste die unangenehme Erfahrung machen, dass ich keine Untersuchungskleidung mitnahm und so in den Geschmack der bereitgestellten Kleidung kam. Wer also nichts gegen Fußpilz und eine Hot-Pants ähnliche Hose hat der kann aber auch damit leben.
2.) Übernachtung:
Wenn ihr nicht hausen wie die schlimmsten Verbrecher wollt, dann würde ich euch nicht empfehlen in der Kaserne zu übernachten. Nicht nur das es müffig ist in den Zimmern sondern auch das Bett und die Aufstehzeiten sind unmenschlich. Ich habe mich präventiv gleich vor dieser Erfahrung gedrückt.
3.) Mappe oder Folie:
Zur Musterung muss man ja so einiges an Zetteln und Formularen mitnehmen und verwahren. Ohne eine Folie oder noch besser einer Mappe ist man dort schnell aufgeschmissen bzw. es ist sehr nützlich und sicher alles beisammen in einer Folie oder Mappe zu haben.
4.) Nimm nichts ernst
Während diesen beiden Tagen erlebt, hört und sieht man viel. Man wird auch oft blöd angemacht oder ähnliches. Nimm nichts davon ernst sonst hast du am Ende des Tages eine sehr schlechte Laune. Sollte auch am zweiten Tage, aus welchem Grund auch immer eine Untauglichkeit bzw. vorübergehende Untauglichkeit festgestellt werden, mach dich deswegen nicht fertig. Du bist deswegen nicht dümmer, schlechter oder kranker als Taugliche. Seh es auch gewisser maßen Positiv. Untaugliche sind von der Wehrpflicht befreit.
Bis dann! Tschüssie!

Wie schon berichtet war es ja nun endlich soweit. Ich hatte meine Musterung. Einerseits bin ich froh, dass es nun vorbei ist, andererseits wieder nicht. Bevor ich aber näher drauf eingehe ein kurzer Review wie die beiden Musterungstage so abgelaufen sind.
Donnerstag (Tag 1):
Hardcoretesting. Der erste Tag stand ganz im Zeichen von vielen vielen Tests. Diese Tests wurden in 2 Hauptgruppen eingeteilt. Der psychische und der physische Test.
Um 07:00 Uhr morgens war es dann soweit. Ich betrat die erwürdigen Räume der Stellungskommision Kärnten und wurde gleich mal ganz militärisch Begrüßt. Ohne verschnauf Pause ging es dann ab in ein kleines Zimmerchen wo mir dann zügig und ohne jede liebe Blut abgenommen wurde. Nach kurzen Instruktionen und der Bezifferung jedes einzelnen wurde mit uns “Nummern” dann der psychologische und motorische Test durchgeführt. Dieser dauerte knapp 2 Stunden und wurde mittels Computer durchgeführt. Dieser Test war ein ganz schöner “Brainfuck” doch ich hab mich echt bemüht. Daraufhin wurden wir zur Kantine rekrutiert um uns für die Nachmittagstests zu stärken.
Eine Mahlzeit später wurden wir dann in kurzen Höschen, T-Shirt und Badeschlapfen durch die medizinische Straße gejagt. Sehtest, Röntgen und Co wurden zur Ermittlung unserer Vitalität durchgeführt. Viele Tests und Warteminuten später war ich doch recht erschöpft. Abschließend durften wir uns noch eine Predigt anhören, von den vielen Vorteilen des militärischen Präsenzdienstes.
Freitag (Tag 2):
Final summation. 06:30 Uhr Tagwache, hieß es am zweiten Musterungstag. Tag der Auswertungen und des langen Wartens. Im Endeffekt bestand der Tag daraus, das wir in der Wartehalle des Stellungsgebäudes saßen und darauf warteten bis die Testergebnisse ausgewertet und uns dann mitgeteilt wurden. Amperican Pie 3, Snatch und ein paar Minuten von Pulp Fiction musste ich auf den Fernsehern der Wartehalle sehen bevor ich meine Ergebnisse erfuhr. Zum Schluss hieß es dann das ich trotz meiner überdurschnittlichen Psychologischen und den guten Gesundheitlichenwerten wegen einer derzeitigen Verletzung auf meinem Fuß “vorübergehend bis 12./2010 untauglich” bin.
Fazit:
Na klasse. Unterm Strich heißt das, dass ich im Dezember wiederkommen muss und im Falle einer Tauglichkeit im Dezember, knapp 1 1/2 Jahre meiner Studienzeit verliere. Hoch lebe die allgemeine Wehrpflicht in Österreich.
Heute bin ich zufällig auf eine Dokumentation gestoßen die ich mir angesehen habe und welche mich wirklich beängstigt hat. Eine Dokumentation über den Neonazismus. Der Titel der Dokumentation ist “Wahrheit macht frei”.
Die Dokumentation zeigt in wirklich schlimmen Bilder die Aktionen, Kundgebungen und Interviews von Neonazis und deren Anführern. Die Dokumentation ist zwar schon knapp 10 Jahre alt, doch zeigt sie sehr gut wie diese verdeckten Nazi-Gruppen agieren. Der gesamte Film deckt wirklich viel Untergrundinformationen auf und zeigt sogar den EInfluss, den Neonazis sogar in hochen Positionen haben.
Mich packte bei dem Film wirklich fast dauerhaft die Angst als ich gesehen habe wie viele Menschen mit dem Neonazismus symphatisieren und ihn weiterführen. Ich kann garnicht in Worte fassen was der Film alles zeigt. Ich kann nur jedem einzelnen ans Herz legen diese Film anzusehen und sich ein Bild zu machen wie stark der Neonazismus auf der Welt noch präsent und einflussreich ist
Wenn ihr euch den Film anseht, achtet mal auf die Szene bei 30:05. Ich erkenne in der Szene Barbara Rosenkranz. Schaut es euch mal an und lasst mich wissen ob ihr auch Rosenkranz drin erkennt.
Damit ihr nicht suchen müsst habe ich hier den Film für euch gleich herausgesucht:
Bis dann! Tschüssie!

Lang erwartet ist sie nun endlich da. Die Einberufung. Naja eher die Informationen zur Stellung. Knapp 1 Jahr musste ich warten auf diesen Brief, doch diese Woche lag er dann im Briefkasten.
Meinen Termin muss ich aber dennoch verändern lassen. Meine Musterung wäre nämlich genau zur Zeit meiner schriftlichen Maturaarbeiten und das wäre etwas ungünstig. Deswegen werde ich die Tage beim Militärkommando gleich mal durchklingeln.
Wenn es dann soweit ist bzw. wenn ich es dann hinter mir haben werde, werde ich euch natürlich gleich berichten wie es war und was alles so vorgefallen ist. Stay tuned!
Bis dann! Tschüssie!
Von wegen heilig und zurückhaltend. Notgeil und pervers trifft den Nagel der ach so konservativen Kirche eher auf den Kopf. In punkto auf den Kopf ist wohl einigen Priestern und Geistlichen dieser pädophilen Fabrik was auf die Rübe gefallen.
Sich an Kindern und Jugendlichen zu vergehen geht wirklich zu weit. Was mich aber noch mehr boshaft stimmt, ist dieses Jahre lange Wasser Predigen und Wein Saufen der katholischen Kirche. Ach wie toll sie doch auf das Individuum acht geben und in Frieden und Enthaltsamkeit leben.
Natürlich kann man es Priestern nicht übel nehmen wenn sie die normale Menschlichkeit (sexuelle Lust) einholt, doch dann sollen sie sich in Herrgottsnamen nicht an Kindern vergreifen. Das ist einfach krankhaft und vor allem strafbar.
Der nächste Punkt der mich weiter auf die Palme bringt, ist das betroffene pädophile Straftäter einfach nicht zur Rechnschaft gezogen werden. Man versetzt den Kranken einfach an einen anderen Ort, wo er seiner Krankhaftigkeit weiter nachgehen kann. Das kann es doch einfach nicht sein. Diebe werden für Jahrzehnte eingesperrt, aber Pädophile dürfen sich frei herum versetzen lassen und weiter ihren psychopatischen Phantasien nachgehen.
Man muss aber schon die Köche kennen um zu wissen, warum das Essen nicht schmeckt. Man sollte also nicht nur den Betreffenden das Schuldplädoyer halten, sondern auch der gesamten Kirche. Das Konzept der römisch katholischen Kirche ist einfach veraltet. Allein die Tatsache das Pfarrer nicht heiraten dürfen, oder andere Fakten sind doch wirklich veraltet und nicht zeitgemäß. Wir leben in einem modernen 21. Jahrhundert der Medien und der Weiterentwicklung. Alles entwickelte sich bis jetzt weiter. Nur die Kirche nicht. Dies ist einer der Gründe warum ich dieser Einrichtung in knapp 3 Wochen auch amtlich den Rücken kehren werde. Solche Institutionen will ich nicht finanziell unterstützen. Ich glaube auch nicht mehr an die Märchen die uns “Papa Razzi” & seine Horde von geistlichen Inquisitoren aufschwatzen wollen. Solange sich die Kirche nicht von Grund auf ändern wird, werde ich diesem Glauben und der dazugehörigen Institution abgeneigt bleiben. Ich habe zwar nichts gegen gewisse philosophisch Interessante Aspekte, doch die Kirche allgemein ist auf dem letzten Level der Entwicklung.
Bis dann! Tschüssie!
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