Wie ich schon kurz berichtet habe ware ich mit Max die vergangene Woche im Vereinigten Köngreich unterwegs. Genauer gesagt in Glasgow und London. Wir hatten viel unternommen und eine echt tolle aber auch anstrengende Woche verbracht.
Dienstag (17.08.):
3x fliegen bis Glasgow. Dienstag stand ganz im Zeichen der Anreise. Für mich ging die Reise schon zeitig in der Früh los. Zuerst in die Hauptstadt, Wien. Dort durfte ich dann geschlagene 5 Stunden auf meinen Weiterflug in die nächste Haupstadt Englands warten. kurz vor 19 Uhr hab ich dann Max am Heathrow Airport angetroffen. Mit ihm gemeinsam ging es dann kurz vor 22 Uhr in Richtung Norden. Nach einer 20 minütigen Busfahrt vom glasgower Airport in die Innenstadt und einem kurzen Fußmarsch durch die nächtlichen Gassen der drittgrößten Stadt vom UK kamen wir dann an unserer gebuchten Jugendherberge an, wo wir sofort ins Bett gefallen sind.
Mittwoch (18.08.):
Ausflug? Ziemlich zeitig ging es auch am ersten Tag unserer Reise aus den Federn, da wir unsere Tour in die schottischen High Lands geplant hatten. Kurz vor 9 am George Square angekommen, hatten wir schon gleichmal eine kleine Misere. Unsere Bustour, wurde leider nicht bestätigt und wir konnten nicht mitfahren. Enttäuscht und gleichzeitig etwas wütend sind wird zurück ins Hotel gelatscht um uns dort die Tour für den darauffolgenden Tag zu reservieren.
Um den Tag schließlich noch auszunützen haben wir uns entschlossen mit dem nächsten Zug nach Edinburgh zu fahren und uns die Haupstadt Schottlands etwas genauer anzusehen. In Edinburgh angekommen haben wir uns spontan dazu entschlossen mit einem Touristen-Stadtbus zu fahren, damit wir alles gemütlich in einem aufwasch sehen und erklärt bekommen. Nach der 1 1/2 stündigen Tour hatten wir schön langsam hunger und wir sind bei Subway eingekehrt.
Ein Sandwich-Menü später haben wir uns auch entschlossen nochmal die Rundfahrt mitzumachen, da unsere Tickets eine 24 stunden Gültigkeit hatten. Nach der 2ten Tour ging es dann mit dem Bus wieder in Richtung Glasgow.
Donnerstag (19.08.):
Finally Inverness. Auch am Donnerstag war früh aufstehen ganz oben am Programm, da wir ja unsere Tour nach Inverness und in die High Lands auf diesen Tag planten. Nach einem wie immer eher sporalischen Frühstück der Jugendherberge ging es guter Hoffnungen wieder zum George Square. Diesmal waren wir auf der Liste und wir konnten mitfahren. Somit ging es den ganzen Tag von Loch Lomond über Fort Williams nach Loch Ness und über Inverness zurück nach Glasgow. Zwischen den fahrten mit dem Bus haben wir natürlich auch einige Stops gemacht um die Landschaft zu genießen und einige Fotos zu knipsen. Es ist sehr schwer diese unbeschreibliche Landschaft in Worten zu beschreiben. Deswegen habe ich HIER und HIER zwei Fotos für euch herausgesucht, damit ihr einen kleinen Eindruck von dieser überwältigenden Landschaft bekommt. Es war eine wundervolle Tour und wir waren beide echt zufrieden.
Freitag (20.08.):
London’s callin. Am Freitag hieß es dann schon wieder “Good Bye” Glasgow. Vormittags haben wir beide uns aber noch schnell aufgemacht um eine Festplatte für mein Netbook zu kaufen, da die aktuelle Festplatte leider kaputt war. Im Eifer des Gefechts ist es uns spezialisten gelungen zwar eine sogenannte “PC-World” zu finden, aber leider die falsche Festplatte zu kaufen. Leider war es dann doch zu spät noch einmal zurück in das Geschäft zu gehen, da wir unseren Flug nach London schließlich rechtzeitig erwischen wollten.
Wieder mit dem Bus, ging es ab zum Airport und später mit einem Flug der BMI nach London Heathrow. Vom Flughafen gings mit dem Heathrow Express Zug nach Paddington, von Paddington mit der Underground nach Marylebone und von dort aus mit einem Regionalzug an die Station Wembley Stadium wo sich unser Hotel befand. Richtig! Direkt neben dem Wembley Stadion. Aus unserem Hotelzimmer sah das ganze dann SO aus.
Samstag (21.08.):
Football and Night Life. Samstag ging unsere erster offizieller Tag in London los. Nein! Nicht mit Stadtbesichtigung, sondern mit einem Spiel von Westham United. Das ganze fand im Stadion von Westham statt im südöstlichen Teil Londons. Westham verlor leider 3:1 gegen Bolton, nichts desto trotz war das Spiel ein unglaubliches Erlebnis. Ich für mich habe auf jeden Fall beschlossen wieder ein Spiel anzusehen, wenn ich wieder einmal in der nähe eines Premier League Vereins bin.
Abends ging es dann auch ganz schön ab. Ich und Max haben uns nämlich entschlossen ins Ministry of Sound zu gehen, dem weltweit bekanntesten House-Club. Trotz der knapp 25€ Eintritt und 6€ für ein Becks 0,3L war es ein unvergesslicher Abend. Auch da habe ich mir geschworen wieder hinzugehen wenn ich die Möglichkeit habe.
Sonntag (22.08.):
Wembley and the Eye. Nachdem es eine eher kürzere Nacht war die wir schlafen konnten fiel uns das Aufstehen am Sonntag verständlich etwas schwerer und wir wollten den Tag somit auch etwas chilliger gestallten. Nach einer kleinen Shopping-Tour ging es dann gleich zum “Nachbarn”. Ins Wembley Stadion. Dort haben wir auch eine kleine Stadion Tour mitgemacht und konnten von der größe des Stadions garnicht genug bekommen. Knapp 90.000 Sitzplätze und sogar die Kabinen der Mannschaften konnten wir in der Stadion Tour besichtigen. Es war wirklich sehr interessant. Nachmittags haben wir uns dann noch ein wenig ins Zimmer zurück gezogen um noch etwas zu entspannen. Am frühen Abend haben wir uns dann aber doch entschlossen nochmal die Londoner Innenstadt unsicher zu machen. Ab ins London Eye, das Rießenrad Londons. Bei Nacht war der Blick von Oben über London doppelt so schön und wir konnten auch das eine oder andere schöne Bild von London by Night aufnehmen.
Montag (23.08.):
Airport Night. Nachdem wir an unserem Hotel ausgecheckt haben ging es den selben Weg wie zuvor wieder zurück an den Flughafen Heathrow. Nicht ganz. Diesmal sind wir noch ein letztes mal aus dem Flughafen hinaus und in den nächsten Bus in Richtung Hotel Nr.2#, direkt am Flughafen wo wir unsere letzte Nacht verbracht haben. Bevor wir aber zu Bett gingen haben wir uns vorgenommen noch einmal richtig original englisch zu essen. Deswegen sind wir ein ganz schönes Stückchen gelaufen um ein richtig rustikales englisches “Beisl” zu finden. Billig und sehr gut (zu meinem überraschen) war mein “Steak & Ale Pie”. Geschnetzeltes in Bierteig mit Pommes und Gemüse. Sehr Empfehlenswert.
Dienstag (24.08.):
Bye, Bye! Bye, hies es dann am Dienstag morgen. Nach einem netten Frühstück in unserem letzten Hotel ging es direkt an den Flughafen. Schon bald nach dem einchecken blieb uns dann nicht mehr viel Zeit. Ein Kaffetschie ging sich noch aus und dann musste ich mich von Max auch schon wieder verabschieden. Ab Gate 2 began dann meine Heimreise in den Süden. Zuerst wieder über Wien, wo ich wie gewohnt 5 satte Stunden warten musste. Zu meiner verwunderung vergingen diese Stunden recht schnell, wobei das warscheinlich auch daran lag, dass ich das Warten schon mitlerweile gewohnt war. Kurz nach 17 Uhr ging es dann mit der Austrian Airlines zurück in die traute Heimat wo schon meine Großeltern, meine Schwester und meine Eltern auf mich gewartet haben.
Bis dann! Tschüssie!
Greetings from the Island. Bin seit Dienstag mit Maxi nun im Vereinigten Konigreich. Bis her lief alles toll und wir haben zwei tolle Trips nach Edinburgh und Inverness gemacht. Heute verlassen wir Schottland und es geht weiter in die Metropole London. Bis 24. bin ich noch hier bei den Insel-Affen, dann gibts wie gewohnt wieder einen Review von der gesamten Reise. Stay tuned.
P.S.: Kampfe hier ein bisschen mit der Tastatur. Nicht wundern wenn irgendwelche Buchstaben oder Umlaute fehlen.
Bis dann! Tschussie!

Wie schon berichtet, war ich ja von vergangenen Mittwoch bis heute eine Woche in der Ostmetropole Dresden. Gemeinsam mit meinen Eltern war ich bei meinem guten Freund Peter und seiner Familie. Es war eine echt tolle Woche voller Spaß, netter Leute und natürlich auch Musik, den ich und Peter als alte Liebhaber von Musik kommen ohne Musik überhaupt nicht aus.
Mittwoch (14.07.):
Italo Ankunft. Um 11 Uhr ging es von Klagenfurt aus mit der Billigflug Airlines German Wings in Richtung Westdeutschland. Köln. Mit reichlicher Verspätung kamen wir dann in Köln an. Gott sei Dank hatte der Weiterflug nach Dresden auch sehr starke Verspätung. So hatten wir noch genügend zeit einen kleinen Imbiss in Köln zu uns zu nehmen.
Gestärkt ging es dann mit einem Airbus A-319 vom strengen Westen in den tiefsten Osten der BRD. Spät Nachmittags empfingen uns dann Peters Mutter und Peter am Flughafen von Dresden sehr herzlich.
Nach dem wir meine Eltern dann im Hotel einquartiert haben ging es zu Peter Nachhause wo ich mein Quartier bezog. Daraufhin ging es gemeinsam an die wunderschöne Elbe zu einem sehr guten Italiener essen.
Donnerstag (15.07.):
Hoch soll er leben. Am Donnerstag hatte Peter Geburtstag und das wurde gleich anständig gewürdigt. Mit einem tollen Frühstück auf dem Wohnungs-Balkon ging der Donnerstag los. Daraufhin ging es ab mit der Straßenbahn in die Dresdner Altstadt. Dort haben wir mit der Dresdner Parkeisenbahn eine Runde um den Großen Park gedreht. Nach dem kleinen Park tripp gabs noch ein Eischen und wir gingen noch durch die Dresdner Altstadt wo wir im Schnelldurchlauf alle wichtigen Gebäude ansahen. Abends dann gab es für Peter noch eine kleine Bescherung. Auch meinerseits.
Abgerundet haben wir diesen kleinen Tag des Ausfluges mit einem gemeinsamen Abendessen mit Peters Mutter und meinen Eltern auf dem Wohnungs-Balkon.
Freitag (16.07.):
Chillen und Abschied. Am Freitag haben wir neben viel Musik hören kurz einen kleinen Abstecher in einen DJ-Laden der Neustadt gemacht. Peters Mutter musste uns dann gegen Abend verlassen, da sie nach Düsseldorf geflogen ist für einige Tage. Also hieß es von ihr schon am Freitag wieder Abschied nehmen. Abends haben wir uns dann mit Restel-Essen am Wohnungs-Balkon verköstigt.
Samstag (17.07.):
Bei Omas. Ziemlich spät aufgestanden haben wir Frühstück und auch Mittagessen verschlafen und gingen dann spät Nachmittas der Abendessen einladung von Peters Großmutter nach. Mit vielen Köstlichkeiten hatte sie uns dann in ihrer Wohnung gemeinsam mit Peters Opa erwartet. Es war sehr lecker und viel. Nach einem Festmahl der feinsten Sorte haben Peter und Ich uns noch den gigantisch langen Film “Das Boot” fast gänzlich angeschaut. Nach 2 Stunden haben wir aber dann doch beschlossen zu pausieren und am nächsten Tag weiter zu machen.
Sonntag (18.07.):
Curry & Co. Ganz im Zeichen der Curry Wurst stand der Beginn des Sonntags. Auch am Sonntag sind wir wieder sehr spät aufgewacht und haben uns dann recht spontan zum Mittagessen bei Curry & Co. entschieden. Curry & Co. ist eine sehr bekannte Currywurst Restaurantkette in Dresden, welche wirklich leckere Currywurst macht. In allen verschiedenen Varianten. Sehr empfehlenswert, wenn jemand mal einen Heißhunger auf Currywurst verspührt und zufällig in Dresden ist. Nach dem echt leckeren Mittagessen haben wir uns noch das Boot zu Ende angesehen und sind anschließend gleich weiter zu Peters Großeltern gegangen, da wir zum nachträglichen Geburtstags feiern eingeladen waren. Die selbstgemachte Torte von Peters Oma war wirklich exquisit.
Montag (19.07.):
Gedanken ans Zocken. Faszinierd von der Welt des Glückspiels waren wir beide Montags ganz schön motiviert ins Casino zu gehen. Leider mussten wir wirklich enttäuscht feststellen das es in Dresden keine Tisch-Casinos gibt. Sprich, es gibt unseres Wissens und der Recherchen die wir machten kein Casino in dem es Spieltische gibt, sondern nur Videocasinos. Schade. So haben wir dann aber zum Abendessen auf den Wohnungs-Balkon geladen. Geladen waren meine Eltern welche Peters Großeltern begleiteten. Von ihnen mussten wir uns dann alle verabschieden weil sie am Dienstag Morgen eine Rundreise antraten.
Dienstag (20.07.):
Bummeln und China-Flair. Dienstag Mittag verbrachten ich und Peter mit einem kleinen Bummel-Streifzug durch die Pragerstraße. Nach einem kurzen Einkauf in der Altmarkt Galerie holten wir meine Eltern vom Bahnhof ab. Sie haben nämlich den Vormittag genutzt um in die Sächsische Schweiz zu fahren. Gemeinsam mit den Eltern ging es dann zu Starbucks wo wir uns einen Kaffee gönnten. Gegen Abend gingen wir dann gemeinsam noch zum Chinesen wo wir uns so angefressen haben das mir und Peter noch den ganzen restlichen Abend der Magen weh tat.
Mittwoch(21.07.):
Und tschüssie. Kaum geschlafen und mit sehr warmen Temperaturen hieß es dann für mich und meine Eltern auch noch von dem letzten Abschied nehmen. Von Peter. Früh morgens kamen mich dann meine Eltern mit dem Taxi abholen und wir fuhren gemeinsam an den Flughafen. Am Flughafen gab es gleich eine böse Überraschung bezüglich unseres Gepäcks. Meine Eltern hatten Übergepäck und die nette Dame am Check-In wollte uns 80€ für 3kG Übergepäck abknöpfen. Runtergehandelt haben wirs dann auch 40€ was uns aber dennoch viel vorkommt. Trotz dieser kleinen Probleme verlief die Reise zurück ohne weitere Probleme oder Verspätungen und wir sind sicher und in einem Stück am Flughafen Klagenfurt gelandet.
Eine sehr entspannte und tolle Woche. Es hat mich auch sehr gefreut wieder Peters Großeltern zu treffen und auch seine Mutter mal kennenzulernen. Vor allem aber wieder einmal eine echt lustige und coole Woche gemeinsam mit meinem Kumpel Peter zu verbringen.
Bis dann! Tschüssie!
Seit gestern bin ich wieder in der wunderschönen Metropole des Ostens bei meinem guten Freund Peter. Den kennt ihr sicher noch als Ersteller meines neuen Blog-Designs. Nun schon zum dritten Mal treffen wir uns in seiner Heimat, in der Dresdner Neustadt. Mittlerweile wird mein sommerlicher Trip nach Dresden schon zur Tradition. Diesmal wahrscheinlich auch einer der letzten nach Dresden, da Peter im Laufe seines weiteren Lebens nach Berlin ziehen wird. Ach um es hier auch noch gleich mal zu erwähnen. Peter ist genau heute 22 geworden. An dieser Stelle auch nochmal alles Gute an ihn.
So. Für heute solls mal genug gebloggt sein. Ich werde euch dann einen genaueren Reisebericht, wie immer wenn ich wieder Zuhause bin schreiben.
Bis dann! Tschüssie!

Seit heute bin ich wieder im Lande. Nach meinem sehr erholsamen Urlaub in Slowenien, kann es jetzt mehr oder weniger voller Elan ins neue Jahr gehen.
Ins Slowenien hab ich natürlich auch meine tolle Kamera mit gehabt. Am Meer hatte ich schließlich genug toller Motive für wirklich schöne Fotografien. Sehr schön war ein Sonnenuntergang, von welchem ihr auch ein Bild seht heute.
Im Großen und Ganzem war das ein recht erholsamer, letzter Urlaub vor dem Jahr 2010. Eigentlich skurril wie die letzten 10 Jahre so vorbei flogen. Mir kommt es vor, als hätten wir gerade erst 2004 und die Fußball EM wäre in vollem Gange. Naja. So schnell kanns gehn. Ab ins neue Jahrzehnt!
Bis dann! Tschüssie!
Ist fliegen eigentlich noch sicher? Innerhalb kürzester Zeit stürtzen nun einige Flugzeuge rund um unseren Globus ab. Meist durch technisches, aber auch immer öfter durch menschliches Versagen. Gott sei Dank haben wir hier in Europa sehr sichere und vor allem professionelle Flugairlines wie die AUA oder die Lufthansa. Doch der jüngste Flugzeugabsturz in Thailand hat mich sehr geschockt.
Heute, 14:30 (thailändische Ortszeit – ca. 07:30 österreichische Ortszeit) Koh Samui, eine ATR 72 Propellermachine der Bangkok Airways verunglückt auf der Ferieninsel beim Landeanflug. Das Flugzeug stürtzt bei heftigem Unwetter in einen stillgelegten Kontrollturm. Der Pilot stirbt, einige sind verletzt.
Da überkommen mich gleich ziemlich schlimme Gedanken, da ich selber schon oft mit Bangkok Airways nach Koh Samui geflogen bin. Ich kenne die Machine und ich kenne die Strecke sowie auch den Flughafen in Koh Samui. Mein erster Gedanke war, “Da könnte ich drin gewesen sein!”. “Ich fliege bestimmt nochmal nach Koh Samui, was ist wenn sich das wiederholt!”. “Ist es überhaupt noch sicher nach Koh Samui zu fliegen?!?”.
Natürlich ist so ein Unglück in der Regel ein seltener Fall, doch überkommen mich bei den Bildern aus Koh Samui schon sollche Gedanken. Überhaupt, wenn Menschen dabei sterben bzw. sich schwer verletzen. Man kann auf jeden Fall nur hoffen, dass sich sowas nicht wiederholt. Doch leider ist man Naturgewalten oftmals schlimm ausgesetzt.
Bis dann! Tschüssie!

Was? Ich steh wieder in Klagenfurt am Flughafen. Ohnein!?!? es ist schon wieder vorbei. Eine Woche voller Spaß, Freude und viel Freundschaft ist vorüber. Für meine Begriffe ging mir alles viel zu schnell. Es kommt mir vor als hätte ich grad noch gebloggt, dass ich wegfliege und plötzlich sitze ich wieder da in meinem Zimmer und schreibe über die vergangene Woche.
Ich kann garnicht klar in Worte fassen, wie toll es war bei Peter und Lisa. Wir hatten echt eine Menge Spaß zusammen und haben echt einiges unternommen. Jetzt in diesem Blog ein kurzes Revué zu jedem Tag in Dresden.
Dienstag (14.07.):
Abfahrt. Früh morgens ging es ab in Richtung Osten. Zuvor aber noch ein Zwischenstop in München. Wegen technischen Probleme flog ich dann mit 3 Stunden verspätung weiter nach Dresden. Angekommen wurde ich schon von Peter und Lisa erwartet.
Kurz verschnauft, begann dann schon der Dresden Alltag mit einem Einkauf und anschließendem chilligen Abend.
Mittwoch (15.07.):
Peters Geburtstag. Geburtstagsfrühstück bei Peters Großeltern und natürlich auch Geschenksübergabe. Das Wetter ließ leider schließlich nicht mehr aktiviäten Tagsüber zu, als chillen. Abends dann gemütliches Grillen im Garten. Abschließend wie jeden Abend, DVD schaun.
Donnerstag (16.07.):
Herrliches Wetter. Gleich nach dem mittaglichen Erwachen gings ab ins Auto. Badesachen eingepackt und ab in Richtung Pillnitz an den See. Bis spät Nachmittags blieben wir dann auf der prallen Sonne am See. Zur feier des Tages ging es Abends dann auch noch ins Kino. Natürlich Harry Potter anschaun.
Freitag (17.07.):
Königstein. Um auch etwas kulturelles zu sehen, beschlossen wir am Freitag nach Königstein bei Pirna zu fahren. Dort haben wir uns das schöne Elbtal bzw. die Sächsische Schweiz von Festung Königstein angesehen. Leider hat das Wetter nicht ganz gehalten und wir wurden leicht vom Regen überrascht.
Nach dieser Wanderung in Königstein hatten wir natürlich großen “Knast” (Knast = sächsisch – Hunger). So haben wir uns entschieden was typisch Sächsisches zu Kochen. Königsberger Klopse.
Ein total leckeres Gericht was ich nur jedem empfehlen kann zu essen, wenn er in Sachsen unterwegs ist.
Samstag (18.07.):
Spielenachmittag. Auch Samstag war das Wetter nich unbedingt berauschend. Mittagessen gab es bei den Großeltern von Peter. Leckere Fleischroller, bei welchen ich gleich doppelt zuschlagen musste. ![]()
Am Nachmittag kam dann kurzer Besuch. Tristan, ein guter Freund von Peter kam recht kurz auf Besuch, doch es reichte für ein paar Runden Uno.
Sonntag (19.07.):
Männer allein. Was machen 2 alte PC-Freaks an einem Tag allein zuhause? Richtig, PC-spielen. Nun gut, das Wetter hätte aber auch nicht mehr zugelassen. Allein waren wir deswegen, weil Lisa auf der Moto-GP in Leipzig war. Sie kam dann erst am Nachmittag wieder, als ich und Peter schon Half-Life² durchgespielt haben. Die Nachtschicht dauerte dann bis 2 Uhr als ich dann recht müde zu Bett ging.
Montag (20.07. - Heute):
Der Abschied. Es bewahrheitet sich leider immer, dass jeder Abschied schwer ist. So war heute der Zeitpunkt des Abschieds kurz vor 15 Uhr auf dem Dresdner Flughafen. Mein Flug ging schließlich um 16:45. Als das Flugzeug dann über Dresden geflogen ist und ich so aus dem Fenster geschaut habe war mir nicht ganz gut. Peter und Lisa sind mir schon ganzschön ans Herz gewachsen und es war schon ein recht trauriger Anblick für mich, einfach so über Dresden hinweg zu fliegen.
Knapp vor 18 Uhr landete ich schließlich am Flughafen von München wo mein Anschlussflug, früher als geplant um 18:45 los ging. Gelandet bin ich somit auch schon um knapp 20 Uhr auf heimischem Boden.
Das war so im Groben die ganze Woche in Dresden. Ich werde die Tage vielleicht auch noch ein paar Bilder aus Dresden hier Uploaden.
Bis dann! Tschüssie!

Koffer ist gepackt, die Kameras und Handy’s sind vollgeladen und das Flugticket steht bereit. Und wohin gehts?
Nach Dresden, zu Peter und Lisa. Peter werde einige von euch vielleicht schon kennen. Diesen komischen Spamer der alle Artikel mit seinen Commis vollspammt.
Der wohnt da draußen in der DDR BRD, ganz im Osten. Genauer gesagt in Dresden. Einer der geilsten Städte rund um die Elbe.
Morgen muss ich jedenfalls schon um knapp 04:30 Uhr auf den Socken sein, den um 06:55 Uhr geht mein erster Flug aus Klagenfurt nach München und von dort aus schon um 08:55 Uhr nach Dresden. Dort werde ich hoffentlich schon erwartet (mit Limo und Champus versteht sich)
.
Mal schaun ob ich euch direkt aus Dresden noch was berichten kann, aber ich denke es wird sich schon der Eine oder Andere Blogentry ausgehen. Jedenfalls werde ich ab morgen Früh in Twitter fleißig meinen Weg dokumentieren.
In diesem Sinne verabschiede ich mich heute dann schon mehr oder weniger vom Ersten offiziellen Dresden-Tagebuch-Blog.
Bis dann! Tschüssie!
Kaum aus dem Burgenland zurück schon war ich knapp 24 Stunden später wieder in einem Bus. Diesmal aber in die komplett andere Himmelsrichtung. Westen. Doch diese Exkursion hatte einen sehr “Ernsten” Hintergrund bzw. Bedeutung.
5. Mai 1945. Das Konzentrazionslager Mauthausen wird von den US-Amerikanischen Truppen befreit. Somit einer der größten und glücklichsten Tage in der schlimmen Geschichte des KZ-Mauthausen. Diesem Tage muss und wird Gott sei Dank auch Gedacht.
Wie jedes Jahr fand auch heuer, die Internationale Gedenkfeier im Lagerareal statt. Ich, nicht nur als Kärtner Slowene, sondern auch als Angehöriger eines Opfers des Nazi-Regiems, habe auch heuer dieser Gedenkfeier wieder beigewohnt. Da der Bruder meines Opa’s auch in Mauthausen gehängt wurde, ist es für mich eine wichtige Aufgabe dieses Erbe auch in die Zukunft weiterzurtagen. Wie schon ein bekanntes Sprichwort besagt: “Man kann die Zukunft nicht gestallten, wenn man die Vergangenheit nicht kennt!”
Da meine Oma schon lange Jahre in Zusammenarbeit mit dem Busunternehmen “Sienčnik” Reisen aller Art organisiert, organisiert sie auch jedes Jahr diese Exkursion nach Mauthausen.
Ich muss sagen, ich fahre da immer wieder gerne mit, nicht nur, weil ich mich mit älteren Menschen, welche diese Zeit miterlebt haben unterhalten kann, sondern auch weil ich allgemein ein Mensch bin, der gerne unterwegs ist. Auch wenns nur für 2 Tage nach Oberösterreich ist. Man lernt nämlich immer wieder was neues dazu und das Wichtigste ist vorallem, das man gewisse Dinge aus anderen Perspektiven sieht und vorallem Weltoffener wird. Zu guter letzt erlebt man auch einiges. Positives wie auch natürlich Negatives.
Bis dann! Tschüssie!
Alles in allem war die Woche ganz o.k. Ich meine, es war nicht unbedingt was außergewöhnliches. Natürlich war wie auf jeder Schulreise einiges positiv und auch natürlich einiges negativ. Alles in Allem war das die vorletzte Reise die wir in unserer Schulkarriere gemacht haben. Die letzte Reise geht dann nach Polen ins KZ – Ausschwitz.
Bis dann. Tschüssie.