Krise hier, Finanzpläne da. Viele Themen können wir rund um die aktuellen politischen und finanziellen Geschehnisse aus den Tageszeitungen unseres Vertrauens entnehmen. Es scheint fast so, als ob sich Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr, immer alles nur um die Politik, Skandale oder andere Themen dreht. Natürlich sind auch solche Themen für die Gesellschaft wichtig. Doch ist es den von Belangen, wirklich IMMER nur über solche Themen zu berichten. Gibt es den nichts anderes worüber man jeden einzelnen von uns einmal morgens auf der Titelseite einer Zeitung aufmerksam machen könnte?
Ich bin ja nicht unbedingt ein “Mega-Öko”, aber es gibt dennoch Themen weltweit, über welches es sich lohnen würde auch einmal die Öffentlichkeit aufzuklären. Heute bin ich auch wieder auf ein Thema gestoßen welches zwar nicht direkt mit Österreich zu tun hat, aber dennoch auch ein ähnliches Problem hierzulande ist. Das Plastiksackerl.
In den USA und anderen Ländern gibt es ja das große Problem, das Plastiksackerl in allen gängigen Lebensmittelläden kostenlos zur Verfügung stehen. Die Käufermentalität in solchen Ländern ist auch dementsprechend. Soll die Ware auch noch so klein sein oder wenn man nur wenig einkauft, wird man als Käufer in solchen Ländern gleich mit einem Plastiksackerl zwangsbeglückt. Da fängt das Problem schon an. Man hat nun bei jedem Einkauf ein Sackerl bekommen. Was macht man mit diesen aus Erdöl gewonnen Transporthilfsmitteln? Richtig! Man wirft sie weg. Das Problem dabei ist, das solch ein Sack nie seine Fähigkeit zu fliegen verliert. Nein! Ich bin nicht verrückt. Wind verhilft den Plastiksackerln von ihrem Arrest auf Mülldeponien zu entkommen und teilweise einen weiten Weg in unserer Unwelt zurückzulegen. Viele dieser Sackerl und Teilweise auch andere Verpackungen schaffen es sogar bis an die Ozeane unserer Welt. Dies hat nicht nur einen erheblichen Schaden auf die Flora sondern auch einen geraumen und vor allem gefährlichen auf die Flora unserer Meere. Tiere halten den Abfall für Futter und essen ihn daraufhin. Meeressäuger ersticken großteils an diesem Abfall und werden Tage später an die Küsten tot angespült.
Hierzulande haben wir dieses Problem zwar nicht so verhäuft, dennoch gibt es immer wieder Probleme mit der Mülltrennung, Entsorgung oder Aufbewahrung. Es ist auch keine Seltenheit in österreichischen Wäldern, Waschmaschinen, Autoreifen oder gar komplette Autowracks zu finden. Was in Österreich auch ein großes Plus ist, ist der Verkauf von Plastiksackerln. Wer einen Sack braucht, muss ihn kaufen. Neben den klassischen und umweltschädlichen Plastiksackerln gibts ja auch noch die zwar etwas teurere Papier oder Stoff Variante. Bei uns Zuhause wird zum einkaufen auch noch der altmodische Warenkorb oder einfach die Hand zum transportieren verwendet. Natürlich will ich jetzt nicht den Heiligen spielen. Auch wir greifen hin und wieder unter das Rollband und ziehen einen Plastiksack hervor. Leider.
Zum Thema “Umweltverschmutzende Plastiksackerl” gibt es ein tolles Kurzvideo einer Initiative in Kalifornien, welche sich für den Stop der Ozeanverschmutzung einsetzt.
Hier das Video:
Bis dann! Tchüssie!
Nach langer Zeit hab ich mir mal wieder etwas mehr Zeit genommen und mein tolles Google Analytics genau durchgesehen. Da bin ich auf eine sehr interessante und teilweise skurrile Kategorie gestoßen. “Keywords” – ist eine Kategorie in Google Analytics welche mir zeigt, durch welche Schlüsselwörter Leute durch Google auf meinen Blog stoßen.
Manche haben mich durchaus erschreckt. Andere hingegen fand ich einfallsreich. Viele der Schlüsselwörter waren auch Fragen, Bitten oder auch Hilferufe. Genau dieser Fragen, Bitten und Hilferufe will ich mich in diesem Blogeintrag annehmen. Da es leider unzählig viele sind, werde ich nur die meist gesuchtesten Themen herauspicken:
Wahrheit macht Frei:
Viele von euch haben über Google die Dokumentation “Wahrheit macht Frei” gesucht. Vor knapp 5 Monaten habe ich über diese Doku gebloggt und auch via Google Video in meinen Blog eingebunden. Es ist eine Doku über Neonazis und sehr empfehlenswert. Also wer sie noch nicht kennt und mal Zeit und Lust auf eine sehr “harte” Doku hat kann sich gerne an meinen Blogeintrag HIER wenden.
Moped-Pickerl-Strafe:
Sehr sehr viele suchten auch nach Auskünften über die Strafe, welche man bekommt wenn man kein beziehungsweise ein abgelaufenes Pickerl hat. Leider kann ich davon ein Lied singen. Zwar ist meine Strafe schon knapp 1 1/2 Jahre her, aber ich kann mich noch ganz genau daran erinnern. Ihr auch? Ich habe natürlich diese Erfahrung auf meinem Blog HIER festgehalten. Ihr wolltet auch wissen was das so cirka kostet. Ich habe damals 60€ bezahlen müssen für mein abgelaufenes Pickerl. Apropo. Morgen geh ich gleich mal schaun wie lange mein jetziges Pickerl noch hält. Wenn mich nicht alles täuscht läuft es bald wieder ab.
Musterung:
Unzählige Suchergebnisse von jungen Männern fanden den direkten weg auf meinen Blog, mit Fragen zur Musterung. Ein großteil fragte was zu tun sei, wenn man als “vorübergehend untauglich” befunden wird. Nun. Leider ist dies bei mir selber der Fall gewesen und ich kann noch bis Dezember warten. Dann wird erst entschieden ob ich untauglich bleibe oder doch noch für tauglich befunden werde. Jedenfalls heist “vorübergehend” das du bis zu deinem nächsten Musterungstermin (meist ein halbes Jahr später) die gesundheitlichen Mängel, welche zur untauglichkeit führen beheben musst (natürlich wenn du das willst
).
Einige von euch haben auch gefragt ob man verpflichtend in der Kaserne schlafen muss, während der Musterungstage. Das Schlafen in der Kaserne ist nur auf freiwilliger Basis und kein Muss. Also keine Angst. Full Metal Jacket muss also nicht sein.
Nokia5800:
Die Weiterleitung von Google auf meinen Blog hat auch beim Suchbegriff “Nokia5800″ funktioniert. Ein großer Teil der Keywords war auf mein mittlerweile altes Handy bezogen, das Nokia 5800. Viele suchten nach Spielen, Apps oder Tipps und Tricks. Da ich leider das Handy garnicht mehr benutze und es so viele Anfragen sind über dieses Handy leite ich euch HIER an meine Blogeinträge weiter, welche ich zum Nokia 5800 verfasst habe. Ich hoffe das kann euch gewissermaßen weiterhelfen. Wenn ihr noch Fragen habt stellt sie mir am besten unten als Kommentar. Derzeit benutze ich das Nokia N900. In naher Zukunft werde ich auch über dieses Gerät bissl was bloggen. Somit, stay tuned!
I-Phone / I-Pad:
Auch diese beiden Begriffe führten euch zu mir. Ich will nicht heiß herum reden. Meiner Meinung nach Geräte die man nicht unbedingt haben muss. 1.) Teuer 2.) Teils Fehlerhaft
Zum I-Pad kann ich noch sagen das es recht umständlich in der Bedienung ist. Vor allem kann man es nicht lange in der Hand halten, außer man hat einen Bizeps wie Arnie. Ich würde mir nur ein I-Pad kaufen wenn ich es mir ins Auto einbauen würde (KLICK MICH).
Matura:
Matura war auch eines der Keywords nach welchen ihr gesucht habt. Viele haben nach Mitteln und Tipps gegen die Angst vor der Matura gesucht. Leider muss ich euch enttäuschen. Es gibt nichts in der Apotheke was euch zu 100% die Angst nehmen kann. Ich persönlich kann nur sagen das ich versucht habe in erster Linie so entspannt wie möglich zu bleiben. Klingt zwar leichter gesagt als getan, aber es war so. Geholfen haben mir auch meine Familie, meine Freunde und auch eine gewisse Zeit für mich alleine, in der ich über alles nachdenken konnte. Vor allem auch über die Wichtigkeit dieser Prüfungen.
Über meine Zeit vor, während und nach der Matura habe ich viel gebloggt. Mehr dazu findet ihr HIER.
Es gab natürlich noch viele viele weitere verschiedene Schlüsselwörter die ich beantworten könnte, aber leider kann ich nicht alle in einem Eintrag beantworten, da sie dann doch zu selten vorkommen oder zu stark differieren. Es freut mich auf jeden Fall das so viele verschiedene Keywords auf meinen Blog führen. Ich hoffe ich konnte einigen von euch da drausen ein paar Fragen beantworten. Wenn ihr noch fragen zu den heutigen Themen habt, dann ab in die Kommentare damit. Ich beantworte sie gerne direkt oder in einem neuen Eintrag.
Bis dann! Tschüssie!
Grund zur Anklage. Grund zur Verzweiflung. Grund zu hinterfragen. Haben nun nicht nur die Betroffenen Mitmenschen der 19 Todes Opfer und der Hunderten von Verletzten, sondern auch die gesamte Gesellschaft des 21 Jahrhunderts. An dieser Stelle möchte auch ich mein tiefstes Beileid und mein außerordentliches Mitgefühl den Opfern und deren Angehörigen zum Ausdruck bringen.
Was ist das für eine Entwicklung die unsere Menschheit nun mitmacht? Wohin bewegen wir uns eigentlich? Düsburg, zeigt mir persönlich zumindest das sich die Menschheit in eine egozentrische, gnadenlose und unbarmherzige Gesellschaft entwickelt. Menschen, welche sich trotz großen Andranges und sichtlichem Trubels gierig durch einen für gigantische Massen ungeeigneten Durchgang pressen und sichtlich am Boden liegende Menschen einfach zertrampeln. Solche kann man wohl überhaupt nicht zum Teil einer kollegialen und sozialen Gesellschaft zählen.
Soweit ich weiß, spürt man das doch wenn man auf etwas draufgeht das nicht ganz eben ist. Geschweige den ein Mensch. Ist doch schlimm. Natürlich kann man den Menschen die dort durchgegangen sind nur bedingt die Schuld zusprechen, schließlich hat auch der Veranstalter einen tödlichen Fehler gemacht und den Eingang total falsch eingeplant.
Es schockiert mich zutiefst, wenn ich sehe das Menschen praktisch ohne Gefühle über das unschuldige Leben eines Mitmenschen trampeln.
Da dies ja nicht ein Einzelfall in Düsburg ist frage ich mich wirklich, ob man unsere Gesellschaft noch sozial nennen darf. Ist ein Menschenleben den nichts mehr wert? Auch wenn das ein Festival ist mit lauter Musik und guter Stimmung, kann man nicht wenigstens einen Hauch von gesittetem Verhalten an den Tag legen? Ich habe durchaus Verständnis das in diesem Eingangsbereich die Panik ausgebrochen ist, doch kann man so panisch sein, dass man in seiner Angst jede Courage verliert und nur noch ans eigene Wohl denkt und andere ganz auf der Strecke liegen lässt?
Immer öfter bemerke ich das vor allem jungen Menschen das wohl Anderer oder Älterer total egal ist. Jüngste Ereignisse berichten uns sogar von Raub, Gewalt und Anderen schlimmen Delikten gegenüber älteren Personen. Ausgeführt von Jugendlichen. Dies erschreckt mich immer wieder. Leider hört man dies nicht nur 1 bis 2 Mal pro Jahr sondern Tag für Tag aus allen Formen der Medien. Unsere Gesellschaft ist wirklich an einem Punkt angelangt wo es nur noch das “Ich” und vielleicht noch das “Ich und Familie und ein paar Freunde” gibt. Der Rest wie Gemeinschaft, Nächstenliebe oder Sozialität wird kleingeschrieben oder gar verworfen. Frei nach dem Motto: “Was interessiert mich der, den kenn ich doch garnit!”
Der Beste Weg so etwas zu erlernen wäre eine verpflichtende Arbeit für Jugendliche in einem Heim, bei Street Workern oder gar im Krankenhaus. Warum sollten junge Männer sich im “Gatsch” der österreichischen Wälder wältzen. Was soll ihnen das für das Leben bringen?
Mein Großvater ist leider nach seiner schweren Erkrankung nun seit geraumer Zeit in Krankenhäusern. Ich gehen ihn natürlich regelmäßig besuchen und das ist neben einem angenehmen Nachmittag bei meinem Opa auch noch eine Lehrstunde für mich. Dort seh ich das Leid, die Schwäche und viele weitere Dinge die einem Menschen zustoßen können auf laufendem Band. Doch dann sehe ich wie diesen Menschen geholfen wird und wie glücklich sie teilweise auch sind, dass sie Hilfe bekommen. Noch glücklicher und dankbarer sind aber jene Menschen denen irgendwas Alltägliches misslingt und sie auf Abruf Hilfe benötigen, was aber leider oft nicht möglich ist. Sei es ein Gegenstand der einer alten Dame herunter gefallen ist oder seien es Fahrradteile die ein gehbehinderter Mensch ins Auto packen will und es nicht schafft. Dies sind zwar kleine Dinge doch vielleicht auch die Entscheidenden für junge Menschen wie mich, bei welchen man sieht wie wichtig es ist Anderen auch mal zu helfen oder auf schwache Menschen acht zu geben.
Würden diese Grundgedanken und Einstellungen in den Köpfen gewisser Jugendlicher verankert werden so könnten Tragödien wie jene in Düsburg vielleicht von Besucherseite vermieden. Wobei etwas mehr Aufklärung, Menschenverstand und Sozialität würden nicht nur der Jugend, sondern auch vielen Organisationsteams wie dem in Düsburg gut tun, hinter welchem Erwachsene und vom Protokoll aus gesehen reifere Menschen sitzen sollten.
Bis dann! Tschüssie!
Mein neuer Wecker. Weckt mich immer zu 100% auf. Seht selbst.
Bis dann! Tschüssie!
Seit gestern bin ich wieder in der wunderschönen Metropole des Ostens bei meinem guten Freund Peter. Den kennt ihr sicher noch als Ersteller meines neuen Blog-Designs. Nun schon zum dritten Mal treffen wir uns in seiner Heimat, in der Dresdner Neustadt. Mittlerweile wird mein sommerlicher Trip nach Dresden schon zur Tradition. Diesmal wahrscheinlich auch einer der letzten nach Dresden, da Peter im Laufe seines weiteren Lebens nach Berlin ziehen wird. Ach um es hier auch noch gleich mal zu erwähnen. Peter ist genau heute 22 geworden. An dieser Stelle auch nochmal alles Gute an ihn.
So. Für heute solls mal genug gebloggt sein. Ich werde euch dann einen genaueren Reisebericht, wie immer wenn ich wieder Zuhause bin schreiben.
Bis dann! Tschüssie!
4 Jahre mussten wir warten und nun ist es endlich wieder soweit. Der Beste bzw. die Besten haben es geschafft und gewonnen. Ich glaube alle wissen schon von ich schreibe. Die Fußball WM in Südafrika ist zu Ende. Des Fans leid des TV-Guckers Freud. Nach diesem Großereignis dürfte schließlich und endlich das lang ersehnte Hauptabendprogramm mit allen Filmen und Serien wieder genossen werden. Das lässt Fernsehglotzer wieder strahlen.
Alles in Allem haben wir eine echt kuriose WM gesehen mit vielen Überraschungen. Tränen, Spannung, Freud und natürlich auch Leid. In einem Interview mit einem Philosophen in der heutigen Kleinen Zeitung habe ich einen Satz entdeckt welche sich schließlich und endlich wirklich bewahrheitet.
“Fußball kann der hohen Kunst und Kultur durchaus das Wasser reichen. Warum? In keinem künstlerischen Werk, sei’s auf einer Bühne oder in einem Buch werden so viele Emotionen und Gesichter ausgelebt und vorgespielt, als in den 90 Minuten bzw. 120 Minuten eines Matches.” Genau derselben Meinung bin ich auch. So primitiv und vulgär Fußball auch teilweise sein mag, aber aus dieser Sicht erhält die Jagd nach dem Runden Leder ein ganz anderes Gesicht.
Eine WM kann neben den Spielen, Siegern und Verlieren auch andere sehr interessante Fakten aufzeigen. Lasst uns mal das ganze etwas statistisch auffächern, schließlich wissen wir alle das Spanien Weltmeister ist, Holland Vize-Weltmeister und Deutschland auf Rang 3.
Wusstet ihr, dass Spanien neben 2 EM-Titeln nun den ersten Weltmeister Stern auf das Trikot heften darf? Insgesamt sind während den 64 Spielen genau 145 Tore gefallen. Das ergibt einen Schnitt von 2,27 Toren pro Spiel. Ist doch eigentlich recht wenig finde ich. Apropos Tore, Torschützen König bei der WM in Südafrika wurde übrigens Thomas Müller mit 5 Toren und 3 Vorlagen. Gratulation auch an ihn. Vor allem als Jungstar ist das schon einmal ein schöner Erfolg würde ich sagen. Bester Spieler des Turniers wurde ein Stürmer aus Uruguay. Diego Forlán wurde zum besten Spieler der WM gekürt. Zuschauertechnisch gab es auch ein paar sehr interessante Zahlen. Die Spiele haben knapp 3.200.000 Menschen in den Stadien Südafrikas mitverfolgt. Das sind 1.200.000 Menschen mehr als die gesamt Bevölkerung von Slowenien. Im Schnitt haben somit knapp 50 Tausend Menschen pro Spiel in den Stadien gesessen.
Mit Spanien und Holland standen seit 1978 erstmals wieder 2 Teams in einem Finale welche noch nie zuvor Weltmeister waren. Das Finale war bis zur letzten Minute sehr spannend aber sehr stark von den Spaniern dominiert. Leider hat das Finale auch das Eine oder Andere gröbere Foul überschattet. Vor allem die Attacke von De-Jong gegen Xabi Alonso war wirklich unnötig und hat nun wirklich nichts in einem hochkarätigen Finale verloren. (KLICK MICH FÜR DAS VIDEO). Spannend blieb es mit einem 0:0 bis zur Verlängerung. Entscheidend war dann das Tor von Andrés Iniesta zum 1:0 für Spanien, welches der spanischen Mannschaft schließlich den WM Titel einbrachte.
An dieser Stelle Gratulation an das Team von der Iberischen Halbinsel.
Die 20. Fußball Weltmeisterschafts Endrunde erwartet uns nun in 4 Jahren in Brasilien. Jetzt heißt es noch ein paar viele male schlafen und schon ist die WM wieder vor der Tür. Vorher steht aber noch ein europäisches Fußball Event ins Haus. Die EM in Polen und der Ukraine erwartet uns 2012 ebenfalls im Sommer.
Bis dann! Tschüssie!
Seit heute bin ich zu dieser Spezies mutiert. Also nicht ganz. Seit dem ich nun seit meiner Matura nichts zu tun habe und ich neben meinen Terminen und Erledigungen rund um den “Ernst des Lebens” um die Mittagszeit Zuhause bin wurde ich von meiner Mutter zum Familien Ernährer / Koch degradiert ernannt. Ich muss aber sagen das mir das nichts desto weder doch einiges an Lebenserfahrung und Spaß bereitet. Schließlich muss ich in späterer Folge auch mal selber für mich kochen können, wenn ich irgendwo studiere und eine eigene Wohnung besitze. So hab ich heute dann schon einmal meine erste kleine “Learning by Doing” Kochsession abgehalten. Da dachte ich mir während den Kochschritten das ich aus diesen Erfahrungen die ich mache vielleicht doch eine kleine Blogreihe gestallten könnte. Nun den würde ich einmal sagen das ist der erste offizielle Sascha-Blog “Kochkurs”. Finden werdet ihr den Kochkurs auch als neuen Kategorie-Punkt rechts in der schönen Sidebar.
Nudelfleisch (3 Personen)
Als mein aller erstes Gericht habe ich mir was Schnelles und ganz Einfaches ausgesucht. Nudelfleisch ist ein wirklich leckeres Gericht und mit wenig “Patzerei” im Nu fertig.
Zum zubereiten braucht ihr:
- 500g Penne
- ca. 500g Putenfleisch (in Würfeln)
- 1 Zwiebel
- Majoran
- Paprika Pulver
- Ketchup
- Salz
- Pfeffer
- Essig
Und so wirds gemacht:
Zuerst nehmt ihr eure Zwiebel, schält sie und hackt sie in ganz kleine Würfelchen. Am besten mit einem Küchengerät eurer Wahl. Ich hab leider Keines gefunden, deswegen sah ich nach dem Schneiden der Zwiebel nicht mehr ganz so fröhlich aus. (KLICK MICH!)
Nach dem zerhacken der Zwiebel nehmt ihr eine etwas größere Pfanne und röstet die zerhackt Zwiebel goldgelb an. Wenn ihr wunderbare goldgelbe Zwiebelchen habt ist es an der Zeit einen großen Esslöffel Paprika Pulver, einen guten Schuss Essig sowie Majoran, Pfeffer und Salz hinzuzugeben. Nicht vergessen immer schön umrühren damit euch nichts anbrennt. Kurz nachdem ihr alles beigegeben habt ist es an der Zeit das in Würfel geschnittene Putenfleisch auch in die Pfanne zu geben. An dieser Stelle ist es dann auch wichtig Wasser in die Pfanne zu gießen damit das Gesamte gut dünsten kann. Ich hab mir als kleine Hilfe ein kleines Glas genommen, es mit Wasser angefüllt und schließlich das Wasser hinzugegossen. Ihr werdet aber merken, dass ihr auch später immer etwas Wasser nachschütten müsst. Wichtig ist immer etwas Wasser in der Pfanne zu haben damit es nicht anbrennt oder zu trocken wird.
Nun könnt ihr noch einen guten Schuss Tomaten Ketchup in die Pfanne beigeben. Auch hier ist es wichtig die Pfanne immer gut durchzurühren. Nachdem ihr das Ketchup auch durchgerührt habt könnt ihr die Pfanne auf eine etwas kleinere Platte ziehen und auf mittlerer Stufe das Fleisch sowie die Beigaben dünsten lassen. Wie gesagt, vergesst nicht immer etwas Wasser in die Pfanne nachzugießen.
Auf der größeren Platte braucht ihr nun einen großen Kochtopf mit warmem Wasser für eure Penne. Für 500g Penne benötigt ihr 5 Liter Wasser. Merke. Die Faustregel für Nudeln aller Art lautet immer: “Für 100g Nudeln benötigt man 1 Liter Wasser”. In unserem Fall somit 5 Liter. Das Wasser im Topf gut salzen und zum kochen bringen. Sobald das Wasser schön am brodeln ist dürft ihr die Penne ins Wasser kippen. In der Regel Kochen die Nudel ca. 10 Minuten bis sie bissfest sind. Ich musste heute knapp 13 Minuten kochen, damit sie “Al Dente” wurden. Mein Tipp ist immer, nach den 10 Minuten jede Minute eine Nudel aus dem Wasser zu heben und zu probieren, solange bis sie einem schmecken. Natürlich sollte man das nicht 20 Minuten lang machen, denn sonst hat man vielleicht keine Penne mehr. Wenn eure Penne dann bissfest sind nehmt einen Sieb kippt die Nudeln hinein und schreckt sie mit kaltem Wasser kurz ab.
Nun ist es an der Zeit das Eine mit dem Anderen zu vermischen. Genauer gesagt die Penne mit unserem Fleisch. Wenn das Fleisch fertig gedünstet und die Nudeln Al Dente und abgeschreckt sind, gebt die Nudeln wieder in den Kochtopf und kippt den Inhalt der Pfanne einfach mit in den Topf. Rührt den gesamten Inhalt mit einem Kochlöffel gut durch und fertig ist euer selbstgemachtes Nudelfleisch.
Und so sieht das dann aus:

Kleiner Serviertipp am Rande: Wenn ihr Parmesan gerne mögt, könnt ihr auch auf euer Nudelfleisch etwas Parmesan streuen. Schmeckt noch besser.
Ich wünsche euch gutes Gelingen.
Bis dann! Tschüssie!
Wie euch wahrscheinlich unschwer aufgefallen ist trägt Sascha-Blog.at seit heute Nachmittag ein neues Gesicht. Ich und mein guter Kumpel Peter haben uns mal wieder gedacht mein Blog könnte eine kleine styletschnische Schönheits-OP vertragen. Tadaaaa. Wie ihr seht hat sich nun doch einiges grundlegend geändert.
In erster Linie ist das neue Design viel heller als das Alte. Vom dunklen Blau sind wir ins helle und doch etwas freundlicher wirkende Blau geschlittert. Auch der Kopf des Ganzen hat sich dezent verändert und ist nun mit den schönen dezenten Linien ganz ansehnlich. Das Menü hat auch gleich einmal sein Fett abbekommen und ist neben dem neuen Mous-Over Effekt auch noch mit einer tollen neuen Schrift garniert.
Der Content ist vom Aussehen auch mit einer neuen Trennlinie, Titelstyling und einer neuen Datumsanzeige ausgestattet. Schaut mal nach Rechts. Genau! Die Sidebar ist auch überarbeitet und mit einer neuwertigen Suchfunktion ganz oben ist mein Blog jetzt auch nach Tags, Titeln oder Schlagwörtern durchsuchbar.
Im Großen und Ganzen bin ich überglücklich mit dem neuen Gesicht von meinem Blog. An dieser Stelle ein gigantisches Dankeschön an Peter, der mit seinem Eifer und seiner künstlerischen Ader wieder einmal sein Können bewiesen hat.
DANKE!
Habt ihr Fragen, Anregungen oder vielleicht Kommentare zum neuen Design auf Lager, dann lasst es mich bitte unten in den Kommentaren wissen. Ich und Peter gemeinsam werden eure Kritik gerne wahrnehmen.
Bis dann! Tschüssie!
Leider ist es so. Nach 8 langen, mühseligen, von Freud und Leid gefüllten und wissenseinflößenden Jahren auf dem BG und BRG für Slowenen in Klagenfurt nimmt meine Phase des Lernens ihren ersten Abschluss. Einen Abschluss der mich in erster Linie weitblickend positiv in meine Zukunft blicken lässt. Andererseits ein Abschluss der mich vor allem in den letzten Tagen und bestimmt auch im Laufe meines Lebens nachdenklich und traurig stimmt.
Die Matura hab ich seit wenigen Tagen in meiner Tasche und nun stehen mir für mein weiteres Lernen und für meine Ausbildung als guter Bestandteil der intellektuellen Gesellschaft unserer Republik und somit auch der Europäischen Union nicht mehr viele Hürden im Weg. Nun muss ich nur noch den Willen und somit auch den Weg finden, den ich einschlagen will. Nicht belanglos besagt das Sprichwort: “Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.”
Meinen zukünftigen Wege sehe ich in Kombination mit meinen Interessen im Bereich der neuen Medien und damit auch im Bereich des modernen Journalismuses. Auch im Bereich der Unterhaltung der Massen. Wie sich mein späterer Weg dann Bilden wird, wird sich sicher noch im laufe der Studienjahre zeigen.
Die erfolgreich bestandene Matura gibt mir somit einen goldenen Schlüssel der mir alle Lebenspforten öffnen kann. Doch der Preis für diesen Schlüssel war auf der Ebene meiner Gefühle und meiner bisherigen Lebensroutine sehr hoch. Die Jahre am Gymnasium und natürlich auch in der Volksschule haben bisher meine Lebensroutine und meine Gefühls und Freundschaftswelt sehr gebildet und modelliert. Der tägliche Gang in ein Gebäude namens Schule wurde zur Routine und schon nach wenigen Monaten gar nicht mehr als Plage angesehen. Das tägliche Begegnen der Menschen die mir nun nach 8 Jahre sehr stark ans Herz gewachsen sind, war ein wundervoller Grund immer wieder gerne in das eine Gebäude zu gehen und für das Leben auch nebenbei noch zu lernen.
Der gesamte Lebensalltag in den letzten 12 Jahren wurde zur Gewohnheit und ich hab mich verständlicher Weiße doch ganz schön an diesen wundervollen Alltag gewöhnen dürfen. Doch wenn man die Matura abschließt wird einem der Boden unter diesem Alltag weggezogen. Man fällt in ein wundervolles, neues, unbekanntes und unroutiniertes Leben und bemerkt, dass man hier alleine ist. Man wird schockartig getrennt von all den Freunden, von der alten Routine und der Einfachheit des Lebens. Eiskalt wird man in die Realität des Lebens geschleudert ohne Vorwarnung oder Weg zurück.
Gute Freundschaften halten sich auch in diesen Zeiten. Auch wenn man seine Freunde nicht jeden Tag sieht, weiß man das sie dennoch in der Nähe sind und man sie immer wieder sehen, treffen und mit ihnen über alles sprechen kann. Das einzige worum man(n) sich nun kümmern muss ist das weiterer Leben und was man(n) aus diesem Leben macht. Auch wenn diese ersten Wochen im Leben nun neu und unentdeckt sind wird es immer mehr geben was man(n) entdecken kann und woran sich jeder erfreuen kann. Man muss seinen Standpunkt in der Gesellschaft erstellen und sich die ersten Grundsteine für sein eigenes Leben aufbauen. Jetzt sind noch viele grobe und auch vielleicht dezente Änderungen möglich. Vergleichbar ist diese Situation des Lebens mit einem Bildhauer der vor einem Marmorblock steht. Der erste Schritt war es den Block aus dem Stein zu hauen. Nun liegt es am Bildhauer wie die Skulptur aussehen und wo und warum sie dann stehen wird. Wird sie nur ein kleines Stückchen einer kleinen Skulpturen Sammlung oder wird sie so prunkvoll und schön, dass sie in den Hallen eines ehrwürdigen Tempels steht.
Das Wissen, somit das Werkzeug für mein Atelier habe ich und mit der Matura auch den Marmorblock. Nun liegt es an mir eine umso schönere Skulptur aus dem Marmorblock zu machen.
Bis dann! Tschüssie!
Oder Englisch “Second Life” ist der Name eines weltweit bekannten und teilweise nicht ganz kostenlosen Online-Games. Seit einigen Tagen habe ich mir nun das weltbekannte Community Spiel mal unter die Lupe genommen. Hier ein kleines Resume.
Was ist Second Life?:
Wie gesagt. Es ist ein online basiertes Jump and Run Game auf clienten Basis.
Was ist der Sinn dieses Spiels?:
Genau betrachtet gibt es keinen Sinn. Es ist für manche wahrscheinlich auch nicht mal ein Spiel. Wie der Name schon sagt gibt das Spiel dem Gedanken eines “zweiten”, “regellosen” Lebens eine Basis. Ich würde sagen, jeder einzelne Spieler sieht in Second Life einen komplett eigenen Sinn.
Was benötigt man um es zu spielen?:
Im Großen und Ganzem sind nur eine Internetverbindung und eine handelsübliche Maus sowie Tastatur zum spielen nötig. Wenn man aber die Welt von Second Life in vollen Zügen genießen will so kommt mann um eine große Brieftasche nicht herum.
Kostet das Spielen von Second Life etwas?:
An und für sich ist das Spiel kostenlos erhältlich. Auch das Registrieren in der SL Community ist ohne Weiteres kostenlos. Nur, wen man das zweite Leben auch wirklich exklusiv ausleben will, muss man ins Portmonee greifen um sich exklusive Kleidung oder andere Gadgets kaufen zu können. Die Währung im Spiel nennt sich “Linden”.
Fazit:
Ich bin nicht wirklich ein “Second Life Typ”, habe ich während des Spielens gemerkt. 80% der Spieler die ich Online in den virtuellen Räumen und Plätzen meines zweiten Lebens getroffen habe waren mir in der Intensität und ihrem Spieleifer doch etwas zu skurril. Niemand dieser 80% interessierte sich für den Menschen der hinter dem Computer sitzt, sondern nur für die pixelmodelierte aus Bytes bestehende Spielfigur und ihr virtuelles Leben.
Beispiel. Ich wurde gefragt was ich den so in beruflicher Hinsicht ausübe. Klassisch und REALITÄTSGETREU antworte ich mit “Schüler”, da ich ja noch Schüler bin. Plötzlich wird mir in kurzen Sätzen weiß gemacht, ich solle doch nicht das reale Leben ins Spiel einfließen lassen und die Frage SECONDLIFEGETREU beantworten. Somit was ich in SL arbeite. Leider hatte ich auf diese Frage dann keine Antwort mehr und ich habe mich auf erstem Wege wieder aus dem Spiel ausgeklinkt weil es mir für den Moment doch etwas zu krass wurde.
Kurz und knapp gesagt, ist das Spiel wie der Name schon vorweg nimmt eine Ausfluchtsmöglichkeit aus dem realen Leben und somit nichts für mich. Ich bin zwar ein “Geek” der sich viel und gerne mit der virtuellen Web 2.0 Gesellschaft auseinandersetzt doch Second Life war dann auch für mein Geekdasein etwas zu skurril. Aus reinem Interesse dachte ich mir das Spiel einfach einmal auszutesten und mir ein Bild zu machen warum es dennoch so viele Menschen spielen. Offensichtlich suchen viele Menschen einen Notausgang aus dem wunderschönen und dennoch so unterbewerteten realen Leben.
Wenn ihr dennoch Interesse habt dieses Spiel und diese virtuelle Welt kennenzulernen dann ist meine Empfehlung, dass ihr euch selbst ein Gemälde dieses wirklich interessanten aber dennoch für mich zu schrägen Onlinewelt zeichnet.
Bis dann! Tschüssie!