Die Kalenderwoche 36. beginnt gleich mal mit einem der neuesten und sehr Top-Hit verdächtigem Song von US-Rapper Flo Rida. Das Lied heißt “Club can’t handle me” und wurde von Flo Rida gemeinsam mit David Guetta zu einem echten Club-Hit. Egal in welchem Club oder Fest ich bin, überall hört man das Lied. Somit denk ich es ist auch würdig, den Titel “Lied der Woche #17″ zu tragen.
Schöne KW36 euch allen und als kleines Zuckerl für das “Proletariat” welches heute wieder zur Arbeit schreitet Flo Rida ft. David Guetta – Club can’t handle me hier:
Bis dann! Tschüssie!
Krise hier, Finanzpläne da. Viele Themen können wir rund um die aktuellen politischen und finanziellen Geschehnisse aus den Tageszeitungen unseres Vertrauens entnehmen. Es scheint fast so, als ob sich Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr, immer alles nur um die Politik, Skandale oder andere Themen dreht. Natürlich sind auch solche Themen für die Gesellschaft wichtig. Doch ist es den von Belangen, wirklich IMMER nur über solche Themen zu berichten. Gibt es den nichts anderes worüber man jeden einzelnen von uns einmal morgens auf der Titelseite einer Zeitung aufmerksam machen könnte?
Ich bin ja nicht unbedingt ein “Mega-Öko”, aber es gibt dennoch Themen weltweit, über welches es sich lohnen würde auch einmal die Öffentlichkeit aufzuklären. Heute bin ich auch wieder auf ein Thema gestoßen welches zwar nicht direkt mit Österreich zu tun hat, aber dennoch auch ein ähnliches Problem hierzulande ist. Das Plastiksackerl.
In den USA und anderen Ländern gibt es ja das große Problem, das Plastiksackerl in allen gängigen Lebensmittelläden kostenlos zur Verfügung stehen. Die Käufermentalität in solchen Ländern ist auch dementsprechend. Soll die Ware auch noch so klein sein oder wenn man nur wenig einkauft, wird man als Käufer in solchen Ländern gleich mit einem Plastiksackerl zwangsbeglückt. Da fängt das Problem schon an. Man hat nun bei jedem Einkauf ein Sackerl bekommen. Was macht man mit diesen aus Erdöl gewonnen Transporthilfsmitteln? Richtig! Man wirft sie weg. Das Problem dabei ist, das solch ein Sack nie seine Fähigkeit zu fliegen verliert. Nein! Ich bin nicht verrückt. Wind verhilft den Plastiksackerln von ihrem Arrest auf Mülldeponien zu entkommen und teilweise einen weiten Weg in unserer Unwelt zurückzulegen. Viele dieser Sackerl und Teilweise auch andere Verpackungen schaffen es sogar bis an die Ozeane unserer Welt. Dies hat nicht nur einen erheblichen Schaden auf die Flora sondern auch einen geraumen und vor allem gefährlichen auf die Flora unserer Meere. Tiere halten den Abfall für Futter und essen ihn daraufhin. Meeressäuger ersticken großteils an diesem Abfall und werden Tage später an die Küsten tot angespült.
Hierzulande haben wir dieses Problem zwar nicht so verhäuft, dennoch gibt es immer wieder Probleme mit der Mülltrennung, Entsorgung oder Aufbewahrung. Es ist auch keine Seltenheit in österreichischen Wäldern, Waschmaschinen, Autoreifen oder gar komplette Autowracks zu finden. Was in Österreich auch ein großes Plus ist, ist der Verkauf von Plastiksackerln. Wer einen Sack braucht, muss ihn kaufen. Neben den klassischen und umweltschädlichen Plastiksackerln gibts ja auch noch die zwar etwas teurere Papier oder Stoff Variante. Bei uns Zuhause wird zum einkaufen auch noch der altmodische Warenkorb oder einfach die Hand zum transportieren verwendet. Natürlich will ich jetzt nicht den Heiligen spielen. Auch wir greifen hin und wieder unter das Rollband und ziehen einen Plastiksack hervor. Leider.
Zum Thema “Umweltverschmutzende Plastiksackerl” gibt es ein tolles Kurzvideo einer Initiative in Kalifornien, welche sich für den Stop der Ozeanverschmutzung einsetzt.
Hier das Video:
Bis dann! Tchüssie!
Das einzige was uns vom Sommer 2010 noch geblieben ist, sind die Sommerhits. Zu ihnen zähle ich neben “California Gurls” von Katy Perry, ganz klar den neuen Star am Himmel, Travie McCoy. Mit seiner echt tollen und markanten Stimme hat er sich nicht nur in die Topränge der Chartlisten, sondern auch gleich als Sommerabschiedsbote für das Lied der Woche #16 gesungen.
Hörts euch an und denkt nochmal an die warmen Sommertage, den die werden jetzt rar:
Bis dann! Tschüssie!
Ich bin noch immer der Meinung das Nokia der beste Handyerzeuger ist. Ich meine OK! Apple ist ja nicht schlecht, muss man ja zugeben. Nichts desto weder, ist Nokia einfach spitze. Mit ihrem neuen Gerät, dem N8 haben sie wieder neue Mäßstäbe gesetzt, was Smartphones betrifft. 12MP Kamera mit wirklich tollen Features, HDMI-Anschluss, Symbian 3 und viel mehr. Einfach toll. Leider ist es preislich noch auf dem höherem Niveau. Mit knapp 500€ ist es für einen normalverbrauch NOCH unerschwinglich. Mein Tipp an alle die es unbedingt auch haben wollen. Wartet noch 2-3 Monate bis die Vertragspartner das Gerät im Sortiment haben. Dann gibts das N8 sicher auch schon als “NEXT-Handy”.
Hier das englische Preview zu dem Teil:
Bis dann! Tschüssie!
Wie ich schon kurz berichtet habe ware ich mit Max die vergangene Woche im Vereinigten Köngreich unterwegs. Genauer gesagt in Glasgow und London. Wir hatten viel unternommen und eine echt tolle aber auch anstrengende Woche verbracht.
Dienstag (17.08.):
3x fliegen bis Glasgow. Dienstag stand ganz im Zeichen der Anreise. Für mich ging die Reise schon zeitig in der Früh los. Zuerst in die Hauptstadt, Wien. Dort durfte ich dann geschlagene 5 Stunden auf meinen Weiterflug in die nächste Haupstadt Englands warten. kurz vor 19 Uhr hab ich dann Max am Heathrow Airport angetroffen. Mit ihm gemeinsam ging es dann kurz vor 22 Uhr in Richtung Norden. Nach einer 20 minütigen Busfahrt vom glasgower Airport in die Innenstadt und einem kurzen Fußmarsch durch die nächtlichen Gassen der drittgrößten Stadt vom UK kamen wir dann an unserer gebuchten Jugendherberge an, wo wir sofort ins Bett gefallen sind.
Mittwoch (18.08.):
Ausflug? Ziemlich zeitig ging es auch am ersten Tag unserer Reise aus den Federn, da wir unsere Tour in die schottischen High Lands geplant hatten. Kurz vor 9 am George Square angekommen, hatten wir schon gleichmal eine kleine Misere. Unsere Bustour, wurde leider nicht bestätigt und wir konnten nicht mitfahren. Enttäuscht und gleichzeitig etwas wütend sind wird zurück ins Hotel gelatscht um uns dort die Tour für den darauffolgenden Tag zu reservieren.
Um den Tag schließlich noch auszunützen haben wir uns entschlossen mit dem nächsten Zug nach Edinburgh zu fahren und uns die Haupstadt Schottlands etwas genauer anzusehen. In Edinburgh angekommen haben wir uns spontan dazu entschlossen mit einem Touristen-Stadtbus zu fahren, damit wir alles gemütlich in einem aufwasch sehen und erklärt bekommen. Nach der 1 1/2 stündigen Tour hatten wir schön langsam hunger und wir sind bei Subway eingekehrt.
Ein Sandwich-Menü später haben wir uns auch entschlossen nochmal die Rundfahrt mitzumachen, da unsere Tickets eine 24 stunden Gültigkeit hatten. Nach der 2ten Tour ging es dann mit dem Bus wieder in Richtung Glasgow.
Donnerstag (19.08.):
Finally Inverness. Auch am Donnerstag war früh aufstehen ganz oben am Programm, da wir ja unsere Tour nach Inverness und in die High Lands auf diesen Tag planten. Nach einem wie immer eher sporalischen Frühstück der Jugendherberge ging es guter Hoffnungen wieder zum George Square. Diesmal waren wir auf der Liste und wir konnten mitfahren. Somit ging es den ganzen Tag von Loch Lomond über Fort Williams nach Loch Ness und über Inverness zurück nach Glasgow. Zwischen den fahrten mit dem Bus haben wir natürlich auch einige Stops gemacht um die Landschaft zu genießen und einige Fotos zu knipsen. Es ist sehr schwer diese unbeschreibliche Landschaft in Worten zu beschreiben. Deswegen habe ich HIER und HIER zwei Fotos für euch herausgesucht, damit ihr einen kleinen Eindruck von dieser überwältigenden Landschaft bekommt. Es war eine wundervolle Tour und wir waren beide echt zufrieden.
Freitag (20.08.):
London’s callin. Am Freitag hieß es dann schon wieder “Good Bye” Glasgow. Vormittags haben wir beide uns aber noch schnell aufgemacht um eine Festplatte für mein Netbook zu kaufen, da die aktuelle Festplatte leider kaputt war. Im Eifer des Gefechts ist es uns spezialisten gelungen zwar eine sogenannte “PC-World” zu finden, aber leider die falsche Festplatte zu kaufen. Leider war es dann doch zu spät noch einmal zurück in das Geschäft zu gehen, da wir unseren Flug nach London schließlich rechtzeitig erwischen wollten.
Wieder mit dem Bus, ging es ab zum Airport und später mit einem Flug der BMI nach London Heathrow. Vom Flughafen gings mit dem Heathrow Express Zug nach Paddington, von Paddington mit der Underground nach Marylebone und von dort aus mit einem Regionalzug an die Station Wembley Stadium wo sich unser Hotel befand. Richtig! Direkt neben dem Wembley Stadion. Aus unserem Hotelzimmer sah das ganze dann SO aus.
Samstag (21.08.):
Football and Night Life. Samstag ging unsere erster offizieller Tag in London los. Nein! Nicht mit Stadtbesichtigung, sondern mit einem Spiel von Westham United. Das ganze fand im Stadion von Westham statt im südöstlichen Teil Londons. Westham verlor leider 3:1 gegen Bolton, nichts desto trotz war das Spiel ein unglaubliches Erlebnis. Ich für mich habe auf jeden Fall beschlossen wieder ein Spiel anzusehen, wenn ich wieder einmal in der nähe eines Premier League Vereins bin.
Abends ging es dann auch ganz schön ab. Ich und Max haben uns nämlich entschlossen ins Ministry of Sound zu gehen, dem weltweit bekanntesten House-Club. Trotz der knapp 25€ Eintritt und 6€ für ein Becks 0,3L war es ein unvergesslicher Abend. Auch da habe ich mir geschworen wieder hinzugehen wenn ich die Möglichkeit habe.
Sonntag (22.08.):
Wembley and the Eye. Nachdem es eine eher kürzere Nacht war die wir schlafen konnten fiel uns das Aufstehen am Sonntag verständlich etwas schwerer und wir wollten den Tag somit auch etwas chilliger gestallten. Nach einer kleinen Shopping-Tour ging es dann gleich zum “Nachbarn”. Ins Wembley Stadion. Dort haben wir auch eine kleine Stadion Tour mitgemacht und konnten von der größe des Stadions garnicht genug bekommen. Knapp 90.000 Sitzplätze und sogar die Kabinen der Mannschaften konnten wir in der Stadion Tour besichtigen. Es war wirklich sehr interessant. Nachmittags haben wir uns dann noch ein wenig ins Zimmer zurück gezogen um noch etwas zu entspannen. Am frühen Abend haben wir uns dann aber doch entschlossen nochmal die Londoner Innenstadt unsicher zu machen. Ab ins London Eye, das Rießenrad Londons. Bei Nacht war der Blick von Oben über London doppelt so schön und wir konnten auch das eine oder andere schöne Bild von London by Night aufnehmen.
Montag (23.08.):
Airport Night. Nachdem wir an unserem Hotel ausgecheckt haben ging es den selben Weg wie zuvor wieder zurück an den Flughafen Heathrow. Nicht ganz. Diesmal sind wir noch ein letztes mal aus dem Flughafen hinaus und in den nächsten Bus in Richtung Hotel Nr.2#, direkt am Flughafen wo wir unsere letzte Nacht verbracht haben. Bevor wir aber zu Bett gingen haben wir uns vorgenommen noch einmal richtig original englisch zu essen. Deswegen sind wir ein ganz schönes Stückchen gelaufen um ein richtig rustikales englisches “Beisl” zu finden. Billig und sehr gut (zu meinem überraschen) war mein “Steak & Ale Pie”. Geschnetzeltes in Bierteig mit Pommes und Gemüse. Sehr Empfehlenswert.
Dienstag (24.08.):
Bye, Bye! Bye, hies es dann am Dienstag morgen. Nach einem netten Frühstück in unserem letzten Hotel ging es direkt an den Flughafen. Schon bald nach dem einchecken blieb uns dann nicht mehr viel Zeit. Ein Kaffetschie ging sich noch aus und dann musste ich mich von Max auch schon wieder verabschieden. Ab Gate 2 began dann meine Heimreise in den Süden. Zuerst wieder über Wien, wo ich wie gewohnt 5 satte Stunden warten musste. Zu meiner verwunderung vergingen diese Stunden recht schnell, wobei das warscheinlich auch daran lag, dass ich das Warten schon mitlerweile gewohnt war. Kurz nach 17 Uhr ging es dann mit der Austrian Airlines zurück in die traute Heimat wo schon meine Großeltern, meine Schwester und meine Eltern auf mich gewartet haben.
Bis dann! Tschüssie!
Greetings from the Island. Bin seit Dienstag mit Maxi nun im Vereinigten Konigreich. Bis her lief alles toll und wir haben zwei tolle Trips nach Edinburgh und Inverness gemacht. Heute verlassen wir Schottland und es geht weiter in die Metropole London. Bis 24. bin ich noch hier bei den Insel-Affen, dann gibts wie gewohnt wieder einen Review von der gesamten Reise. Stay tuned.
P.S.: Kampfe hier ein bisschen mit der Tastatur. Nicht wundern wenn irgendwelche Buchstaben oder Umlaute fehlen.
Bis dann! Tschussie!
Ein Lied das ich einfach geil finde. Diesmal aus dem hochen Norden und dazu noch mit einer geballten Ladung Elektronik. Das Lied der Woche Nr. 15 kommt von der Swedish House Mafia und ist richtig fetzig. Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber für einen der die elektronische Musik mag wirds sicher ein Ohrenschmaus.
Stage free for “One”:
Bis dann! Tschüssie!
An dieser Stelle möchte ich einen guten Freund von mir in der Blogsphäre begrüßen. Maxi. Er hat sich vor Kurzem in die Szene gewagt und ist mit einem flotten Design und hoffentlich vielen guten Ideen für Blogeinträge schonmal gut ausgerüstet. Somit dir, lieber Max viel Spaß und Erfolg mit deinem Blog.
HIER GEHT’s zu seinem Blog.
Bis dann! Tschüssie!
Nach langer Zeit hab ich mir mal wieder etwas mehr Zeit genommen und mein tolles Google Analytics genau durchgesehen. Da bin ich auf eine sehr interessante und teilweise skurrile Kategorie gestoßen. “Keywords” – ist eine Kategorie in Google Analytics welche mir zeigt, durch welche Schlüsselwörter Leute durch Google auf meinen Blog stoßen.
Manche haben mich durchaus erschreckt. Andere hingegen fand ich einfallsreich. Viele der Schlüsselwörter waren auch Fragen, Bitten oder auch Hilferufe. Genau dieser Fragen, Bitten und Hilferufe will ich mich in diesem Blogeintrag annehmen. Da es leider unzählig viele sind, werde ich nur die meist gesuchtesten Themen herauspicken:
Wahrheit macht Frei:
Viele von euch haben über Google die Dokumentation “Wahrheit macht Frei” gesucht. Vor knapp 5 Monaten habe ich über diese Doku gebloggt und auch via Google Video in meinen Blog eingebunden. Es ist eine Doku über Neonazis und sehr empfehlenswert. Also wer sie noch nicht kennt und mal Zeit und Lust auf eine sehr “harte” Doku hat kann sich gerne an meinen Blogeintrag HIER wenden.
Moped-Pickerl-Strafe:
Sehr sehr viele suchten auch nach Auskünften über die Strafe, welche man bekommt wenn man kein beziehungsweise ein abgelaufenes Pickerl hat. Leider kann ich davon ein Lied singen. Zwar ist meine Strafe schon knapp 1 1/2 Jahre her, aber ich kann mich noch ganz genau daran erinnern. Ihr auch? Ich habe natürlich diese Erfahrung auf meinem Blog HIER festgehalten. Ihr wolltet auch wissen was das so cirka kostet. Ich habe damals 60€ bezahlen müssen für mein abgelaufenes Pickerl. Apropo. Morgen geh ich gleich mal schaun wie lange mein jetziges Pickerl noch hält. Wenn mich nicht alles täuscht läuft es bald wieder ab.
Musterung:
Unzählige Suchergebnisse von jungen Männern fanden den direkten weg auf meinen Blog, mit Fragen zur Musterung. Ein großteil fragte was zu tun sei, wenn man als “vorübergehend untauglich” befunden wird. Nun. Leider ist dies bei mir selber der Fall gewesen und ich kann noch bis Dezember warten. Dann wird erst entschieden ob ich untauglich bleibe oder doch noch für tauglich befunden werde. Jedenfalls heist “vorübergehend” das du bis zu deinem nächsten Musterungstermin (meist ein halbes Jahr später) die gesundheitlichen Mängel, welche zur untauglichkeit führen beheben musst (natürlich wenn du das willst
).
Einige von euch haben auch gefragt ob man verpflichtend in der Kaserne schlafen muss, während der Musterungstage. Das Schlafen in der Kaserne ist nur auf freiwilliger Basis und kein Muss. Also keine Angst. Full Metal Jacket muss also nicht sein.
Nokia5800:
Die Weiterleitung von Google auf meinen Blog hat auch beim Suchbegriff “Nokia5800″ funktioniert. Ein großer Teil der Keywords war auf mein mittlerweile altes Handy bezogen, das Nokia 5800. Viele suchten nach Spielen, Apps oder Tipps und Tricks. Da ich leider das Handy garnicht mehr benutze und es so viele Anfragen sind über dieses Handy leite ich euch HIER an meine Blogeinträge weiter, welche ich zum Nokia 5800 verfasst habe. Ich hoffe das kann euch gewissermaßen weiterhelfen. Wenn ihr noch Fragen habt stellt sie mir am besten unten als Kommentar. Derzeit benutze ich das Nokia N900. In naher Zukunft werde ich auch über dieses Gerät bissl was bloggen. Somit, stay tuned!
I-Phone / I-Pad:
Auch diese beiden Begriffe führten euch zu mir. Ich will nicht heiß herum reden. Meiner Meinung nach Geräte die man nicht unbedingt haben muss. 1.) Teuer 2.) Teils Fehlerhaft
Zum I-Pad kann ich noch sagen das es recht umständlich in der Bedienung ist. Vor allem kann man es nicht lange in der Hand halten, außer man hat einen Bizeps wie Arnie. Ich würde mir nur ein I-Pad kaufen wenn ich es mir ins Auto einbauen würde (KLICK MICH).
Matura:
Matura war auch eines der Keywords nach welchen ihr gesucht habt. Viele haben nach Mitteln und Tipps gegen die Angst vor der Matura gesucht. Leider muss ich euch enttäuschen. Es gibt nichts in der Apotheke was euch zu 100% die Angst nehmen kann. Ich persönlich kann nur sagen das ich versucht habe in erster Linie so entspannt wie möglich zu bleiben. Klingt zwar leichter gesagt als getan, aber es war so. Geholfen haben mir auch meine Familie, meine Freunde und auch eine gewisse Zeit für mich alleine, in der ich über alles nachdenken konnte. Vor allem auch über die Wichtigkeit dieser Prüfungen.
Über meine Zeit vor, während und nach der Matura habe ich viel gebloggt. Mehr dazu findet ihr HIER.
Es gab natürlich noch viele viele weitere verschiedene Schlüsselwörter die ich beantworten könnte, aber leider kann ich nicht alle in einem Eintrag beantworten, da sie dann doch zu selten vorkommen oder zu stark differieren. Es freut mich auf jeden Fall das so viele verschiedene Keywords auf meinen Blog führen. Ich hoffe ich konnte einigen von euch da drausen ein paar Fragen beantworten. Wenn ihr noch fragen zu den heutigen Themen habt, dann ab in die Kommentare damit. Ich beantworte sie gerne direkt oder in einem neuen Eintrag.
Bis dann! Tschüssie!
Lied der Woche ist für mich ein kleiner Sprung über den Schatten. Normal bin ich ja nicht so der große Fan von den Disney-Music-Newcomern wie Justin Bieber oder Miley Cyrus. Doch das Lied “Party in the USA” von Miley Cyrus aka. Hannah Montana ist mir in den letzten Tagen doch als ziemlicher Ohrwurm in den Ohren geblieben. Vielleicht ist das ja der Anfang meiner “Miley Cyrus Fanzeit”.
Bis dann! Tschüssie!